
Der Luft- und Raumfahrtingenieur H. David Froning war über 50 Jahre lang in der Branche tätig und arbeitete unter anderem für die Air Force, Boeing und McDonnell Douglas.
Er äußerte sich auf eine Weise, die man in einem seriösen Labor eigentlich nicht erwarten würde: Er kannte Ingenieure, die technische Lösungen direkt aus dem sogenannten „Channeling“ bezogen.
Seine eigene Auffassung ging noch einen Schritt weiter. Er war der Ansicht, dass jeder Mensch Gedanken aufnimmt oder abwehrt und dass wir alle – oft unbewusst – als Kanal fungieren. Manche, so sagte er, täten dies sogar gezielt, um Informationen für ihre Projekte zu gewinnen.
Für eine Laufbahn, die auf überprüfbaren und reproduzierbaren Beweisen fußt, ist eine solche Behauptung geeignet, einen Wissenschaftler der Lächerlichkeit preiszugeben.
Froning erklärte, warum das Unerklärliche in Ingenieurskreisen so unbeliebt ist: Niemandem ist es bisher gelungen, das Phänomen greifbar zu machen oder in den Rahmen gängiger Theorien einzuordnen.
Wenn tatsächlich einige der Menschen, die die weltweit fortschrittlichsten Maschinen konstruieren, die Lösungen für komplexe Probleme durch Channeling erhalten – was sagt das dann über den Ursprung dieser großen technologischen Sprünge aus?
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