
David Grusch gibt an, streng geheime Foto- und Videoaufnahmen von abgestürzten Flugobjekten sowie den darin aufgefundenen nicht-menschlichen Insassen gesehen zu haben. Er bittet den Präsidenten um Immunität, damit er sein Wissen der amerikanischen Öffentlichkeit zugänglich machen kann.
Der Filmemacher James Fox machte dieses Anliegen öffentlich und beschrieb Grusch als ehemaligen Offizier der Air Force und Mitarbeiter des militärischen Geheimdienstes.
Im Jahr 2023 hatte Grusch vor dem Kongress noch erklärt, er habe persönlich weder Flugobjekte noch Leichen gesehen. Sein Fall stützte sich damals auf die Aussagen von mehr als 40 Zeugen, die über einen Zeitraum von vier Jahren befragt worden waren.
Diese Haltung hat sich geändert. Nun berichtet er, dass ihm Personen aus dem Umfeld dieser Programme Fotos und Videos von geborgenen Fluggeräten und toten Insassen gezeigt hätten; zudem sei er direkt gefragt worden, ob er Bilder der Wesen gesehen habe, was er bejahte.
Auf die Frage, warum ein Mann, der Regierungsvertreter bereits unter vier Augen informiert hat, dieses Anliegen nun öffentlich vorbringt, antwortete Fox, Grusch habe die Informationen bereits hinter verschlossenen Türen übergeben.
Im Juli wies der Präsident die Behörden an, ehemalige Amtsträger und Auftragnehmer, die über Informationen zu UAPs verfügen, von ihren Geheimhaltungsvereinbarungen zu entbinden.
Dieser Prozess richtet sich an entsprechend befugte Mitarbeiter innerhalb der AARO und der Task Force PURSUE. Eine solche Freigabe beinhaltet jedoch keine Immunität.
Eine Freigabe von der Geheimhaltungspflicht ermöglicht es einer Person, zu sprechen. Die Immunität entscheidet darüber, was ihr anschließend widerfährt.
Nach wie vor handelt es sich lediglich um Behauptungen. Weder Fotos noch Videos wurden jemals Personen außerhalb dieser geschlossenen Kreise gezeigt.
Vor wem hat er eigentlich Angst, wenn die Regierung ohnehin bereits über all diese Informationen verfügt?
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