🌿 🥩 Sind wir tatsächlich das, was wir essen?

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Energie Zivota“ berichtet:

Der russische Biologe Pjotr ​​Garjajew untersuchte die DNA und stellte die Behauptung auf, dass Zellen Informationen auch über elektromagnetische Signale und Licht übertragen. Demnach nehmen wir über die Nahrung nicht nur Nährstoffe für den Körperaufbau auf, sondern auch biologische Informationen, die mit dem Organismus verknüpft sind, aus dem die Nahrung stammt.

In seinen Experimenten beobachtete Garjajew, wie DNA auf Laserlicht und elektromagnetische Felder reagiert. Aus den Ergebnissen schloss er, dass genetische Informationen sowohl in chemischer als auch in physikalischer Form existieren. Seiner Ansicht nach empfängt, speichert und überträgt die DNA Informationen ebenfalls mithilfe elektromagnetischer Signale und Licht.

Ein bekanntes Ergebnis seiner Arbeit ist das Phänomen der sogenannten „Phantom-DNA“. Garjajews Messungen zeigten, dass selbst nach der Entfernung der DNA-Probe aus der Messapparatur ein charakteristisches Signal bestehen blieb, das mit der ursprünglichen Probe in Verbindung stand. Er bezeichnete dieses Phänomen als „DNA-Phantom-Effekt“ und brachte es mit dem Gedächtnis des genetischen Systems in Zusammenhang.

Ausgehend vom Phantom-Effekt schloss Gariajew, dass lebende Materie eine Informationsspur hinterlässt, die auch nach einer Veränderung ihrer physischen Form bestehen bleiben kann. Nahrung trägt demnach die biologische Geschichte des Organismus in sich, aus dem sie hervorgegangen ist.

Und da sich die Lebensprozesse von Pflanzen und Tieren grundlegend unterscheiden, differieren – Gariajews Schlussfolgerungen zufolge – auch die in ihren Zellen gespeicherten Informationen.

Eine Pflanze baut ihren Körper aus Licht, Wasser, Kohlendioxid und Mineralstoffen auf. Ihre Zellen reagieren auf Sonneneinstrahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Bodenbeschaffenheit und zirkadiane Rhythmen. Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Samen und Kräuter gelangen als Materie in unseren Körper, die genau durch diese Lebensprozesse entstanden ist.

Tierisches Gewebe entwickelt sich in einem Körper, der über Nerven- und Hormonsysteme verfügt. Sein Zustand zu Lebzeiten wird durch Ernährung, körperliche Aktivität, Stress, Schmerz und hormonelle Reaktionen beeinflusst.

Gariajew setzte den Zustand lebenden Gewebes in Zusammenhang mit den Informationen, die die DNA empfängt, speichert und überträgt.

Ein Apfel entsteht durch das Zusammenspiel von Licht, Wasser, Boden und dem Stoffwechsel des Baumes. Fleisch hingegen bildet sich innerhalb eines Organismus unter Beteiligung von Muskeln, Nerven, Hormonen und einer Stressreaktion. Somit weisen diese beiden Lebensmittel unterschiedliche biologische Ursprünge und spezifische Informationsgeschichten auf.

Nach dem Verzehr wird ihre Materie Teil unseres Körpers. Wir nutzen Aminosäuren für den Aufbau körpereigener Proteine, Fettsäuren zur Bildung von Zellmembranen sowie weitere Substanzen zur Herstellung von Enzymen, Hormonen und Geweben.

Gariaev stellte die Hypothese auf, dass dieser Stoffaustausch von einem Austausch biologischer Informationen mittels elektromagnetischer Signale und Licht begleitet wird.

Seine Experimente mit „Phantom-DNA“ zeigten zudem – seinen Messungen zufolge –, dass eine Informationsspur selbst dann bestehen bleiben kann, wenn die ursprüngliche Probe bereits entfernt wurde. Daraus schloss er, dass biologische Informationen auch dann fortbestehen können, wenn sich die physische Form der lebenden Materie verändert hat.

Pflanzliche Nahrung gelangt als Materie in unseren Körper, die durch Photosynthese und pflanzlichen Stoffwechsel entstanden ist. Tierische Nahrung hingegen gelangt als Gewebe eines Organismus in den Körper, der im Laufe seines Lebens nervliche, hormonelle und stressbedingte Reaktionen durchlaufen hat.

Den Schlussfolgerungen von Garjajev zufolge bedingt dieser unterschiedliche biologische Ursprung der Nahrung eine spezifische Informationsprägung.

Das Gehirn besteht aus derselben Materie wie der übrige Körper. Garjajev vertrat die Auffassung, dass die DNA Informationen empfängt, speichert und überträgt – und zwar sowohl mittels elektromagnetischer Signale als auch durch Licht. Somit beeinflusst die Nahrung sowohl die Materie und die biologischen Informationen, die unseren Körper erhalten, als auch die Funktionsweise unseres Bewusstseins.

Wir sind, was wir essen, denn mit jedem Bissen nehmen wir sowohl die Materie als auch die biologischen Informationen jenes Lebens auf, dem unsere Nahrung entstammt.

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