🌊⚓ Es bewegte sich an den einen Ort, an dem ihr Sonar nichts hören konnte

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Ein Objekt näherte sich einem U-Boot der US-Marine – mit der Sonarsignatur eines anfliegenden Torpedos –, um dann genau in jenen toten Winkel hinter dem Boot zu manövrieren, in dem nichts zu hören ist.

Timothy Gallaudet, ein Konteradmiral im Ruhestand und ehemaliger Ozeanograph der US-Marine, berichtete von drei U-Boot-Fahrern – zwei Offizieren und einem Mannschaftsdienstgrad –, die unabhängig voneinander zu ihm kamen und übereinstimmend von diesem Vorfall erzählten.

In jedem Fall näherte sich das Kontaktobjekt mit hoher Geschwindigkeit, wobei die Peilung konstant blieb und die Entfernung abnahm – das typische Profil einer Waffe auf Abfangkurs. Die Besatzungen leiteten ein Notmanöver in große Tiefe ein, wie es das Protokoll bei einem anfliegenden Torpedo vorschreibt.

Dann verlangsamte das Objekt seine Fahrt, fiel hinter das Boot zurück und positionierte sich im sogenannten „Baffle-Bereich“ – jenem akustischen Schattenraum achtern, in den das eigene Sonar des U-Boots nicht hineinreichen kann.

Drei verschiedene U-Boot-Besatzungen absolvierten das Standardverfahren für einen anfliegenden Torpedo, doch das Objekt, das sie verfolgte, war kein Torpedo.

Was folgt einem U-Boot bis an jenen Ort, an dem es selbst nichts hören kann?

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