Start Blog Seite 174

Black Goo: Das „Schwarze Gold“ aus der anderen Welt (Video)

Ein Mythos lebt und beschäftigt nicht nur Verschwörungstheoretiker. Es ist die Geschichte vom „Schwarzen Gold“, das vor Millionen von Jahren durch Außerirdische aus einer anderen Welt auf die Erde gekommen sein soll.

Eine Legende sagt, dass das geheimnisvolle Öl während des Falklandkrieges zwischen Großbritannien und Argentinien auf den Falklandinseln entdeckt wurde, Nach Kriegsende sollen die Briten das Öl in ein militärisches Forschungslabor gebracht haben, um die scheinbar bewusstseinsanregende Essenz für den Einsatz in Quantencomputern und intelligenter Nanotechnologie zu erproben.

Schon kurze Zeit später starb die Hälfte der Wissenschaftler auf mysteriöse Weise, der Rest von ihnen erkrankte schwer und konnte durch eine positive Verbindung zur Quelle geheilt werden. Das geheimnisvolle Öl, von dem hier die Rede ist, ist besser bekannt unter dem Namen Black Goo.

Man sagt der schwarzen Essenz nach, dass sie intelligent ist, dass sie lebt und dass sie offenbar auch so etwas wie ein Bewusstsein hat, weil man sich nämlich mit ihr direkt verbinden kann. Und man sagt auch, dass die Absicht, in der man sich mit Black Goo verbindet, darüber entscheidet, wie es mit einem weiter geht. Ob man in den Himmel oder in die Hölle kommt.

Das klingt natürlich erst mal alles sehr dramatisch, dabei ist noch nicht einmal die Frage geklärt, ob es dieses mysteriöse Öl auch wirklich gibt, oder ob es sich hier nur um eine von vielen Verschwörungstheorien handelt, die in diesem Fall sogar die Kasse klingeln lässt, denn Black Goo gibt es mittlerweile auch als Globuli, um dem eigenen Ich auf die Sprünge zu helfen.

Doch der Reihe nach. Man sagt, dass Black Goo ein abiotisches, schwarzes, ausgesprochen intelligentes Mineralöl aus der oberen Erdkruste ist, das eine große Menge monoatomares Gold und Iridium enthält. Allerdings soll es an nur sehr wenigen Orten auf der Erde zu finden sein. Die Falkland Inseln sollen zu diesen Orten zählen, auch der Golf von Mexiko und das Himalaya Gebirge.

Der Naturforscher und Fachjournalist Harald Kautz-Vella, der sich seit einigen Jahren schon ausgiebig mit Black Goo beschäftigt, will außerdem herausgefunden haben, dass noch in den 1920er Jahren Black Goo auch am Untersberg, an der Grenze zwischen Berchtesgaden und Salzburg, gewonnen wurde.

Kautz-Vella stieß im Rahmen der Morgellonforschung eher zufällig auf Black Goo, wobei er im Rahmen eines radionischen Tests festgestellt hat, dass das Öl eine Hundertprozentige Anbindung an das archaische Bewusstsein hat.

Das heißt, dass Black Goo von Geheimdiensten und vom Militär auch missbräuchlich als Waffe eingesetzt werden kann, indem man es als Bewusstseinsträger auf Menschengruppen oder Völker überträgt, um auf diese Weise deren Gefühle und deren Willen zu kontrollieren.

Bestand der Überfall auf die Falkland Inseln tatsächlich nur darin, in den Besitz von Black Goo zu gelangen, um es im Rahmen schwarzer, militärischer Projekte, etwa zur Gedankenkontrolle, einzusetzen?

Großbritannien schickte seine gesamte Kriegsmaschinerie auf die Inseln, um sie zu erobern. Schließlich gewannen die Briten den Krieg auch, pumpten das Öl aus dem Meer und brachten es heim nach England, um damit in einem geheimen Militärlabor zu forschen.

Allerdings ging der Schuss diesmal richtig nach hinten los. Gleich 22 Wissenschaftler starben auf mysteriöse Weise durch Selbstmord, die restlichen Forscher erkrankten schwer. Es gab keine Medizin, die diesen Menschen hätte helfen können. Die einzige wirksame Therapie bestand darin, dass sich die Betroffenen der Erde in Frieden hingaben und dass sie ihr Leben grundlegend veränderten. Was die Wissenschaftler auch taten und was ihnen am Ende das Leben rettete.

Eine namentlich nicht genannte Militärangehörige, die an der Projektstudie teilgenommen haben soll, soll berichtet haben, dass in dem Moment, in dem die erkrankten Wissenschaftler alles aufgaben, Leid, Schmerz und Ego auslöschten, konnte sie nicht mehr an dem Forschungsprojekt weiterarbeiten, weil Black Goo vom Militär zu negativen Zwecken eingesetzt werden sollte. Inzwischen wurde das Forschungslabor aufgelöst und das restliche Black Goo soll in der Kanalisation entsorgt worden sein.

Es wurde in alternativen Medien darüber berichtet, dass über das Abwassersystem viele Menschen mit dieser Substanz in Berührung gekommen sein sollen und dass es auch mysteriöse Krankheits- und sogar Todesfälle in England gegeben haben soll. Allerdings wurden diese Meldungen nie offizielle bestätigt.

Black Goo: der Weg in den Himmel oder in die Hölle

Auch am Golf von Mexiko soll es große Vorkommen von Black Goo geben. In diesem Zusammenhang wird auch immer wieder gerne der Deepwater-Horizon-Unfall von British Petrol genannt, der nach unbestätigten Angaben aufgrund von Bohrungen nach Black Goo geschehen sein soll.

Was ist nun wirklich dran am Mythos Black Goo? Was ist wahr und was ist Phantasie? Die Beurteilung ist in der Tat sehr schwierig, doch interessant scheint mir die Tatsache, dass die Angaben über die Wirkungsweise von Black Goo unterschiedlich sind. Die eine Gruppe scheint das Öl regelrecht in die Hölle zu katapultieren, während andere sich im Himmel oder im Paradies zu wähnen.

Die Frage ist nun, ist Black Goo ein Fluch oder ein Segen? Tatsächlich scheint es sich hier um ein sehr intelligentes Öl zu handeln, möglicherweise auch um eine Art organische oder feinstoffliche Substanz, die sich offenbar mit dem Nutzer verbindet.

Das wäre auch eine mögliche Erklärung auf die Frage, warum das Öl die jeweilige Stimmung der Betroffenen noch zu verstärken scheint. Das würde in diesem Fall bedeuten, dass wenn sich jemand in einer ausgesprochen schlechten und destruktiven seelischen Verfassung befindet, dass diese nach einer Kontaktaufnahme mit Black Goo zusätzlich noch verstärkt wird, hingegen scheint bei ausgeglichenen Menschen, die im Einklang mit sich und der Erde stehen, sich auch dieser Prozess weiter zu verstärken.

Black Goo dockt also an die jeweilige Energie seines Nutzers an und triggert sie. Wenn das tatsächlich so ist, kann man natürlich nicht pauschal behaupten, dass Black Goo eine rein negative Wirkung hat, vielmehr entscheidet der bereits schon vorhandene seelische Zustand der betreffenden Person über den Ausgang eines Kontakts mit Black Goo.

Forscher wie Harald Kautz-Vella sehen in Black Goo sogar einen Art Energie-Reiniger, der helfen soll, dass Menschen ihr eigenes Ego besser kennenlernen, vor allem aber soll Black Goo bewirken, dass Menschen zu der Erkenntnis gelangen, dass sie auf einer negativen Ebene festgebunden sind, auf der eine extrem niedrige Schwingung herrscht, die permanent negative Energien produziert, die sich in Wut, Hass und Gier äußern – und das schon seit Tausenden von Jahren.

Viele Beobachter gehen mittlerweile sogar von der Vermutung aus, dass Black Goo nicht zufällig gefunden wurde, sondern dass es bewusst in dieser Zeit entdeckt wurde, um endlich Tabula Rasa auf der Erde zu machen, um diese endlich in das vielzitierte Goldene Zeitalter zu führen – somit wäre Black Goo eine Art Transformations-Werkzeug, das möglicherweise von einer höheren Macht aus dem Universum auf die Erde gebracht wurde, um Menschen beim Aufstieg ihres Bewusstseins zu unterstützen – schließlich geschieht im Universum nichts aus einem Zufall heraus.

Black Goo ist also möglicherweise in unserer Welt erschienen, um uns auf geradezu deutliche Weise den Zustand der Erde und der Menschheit zu zeigen. Es ist, wenn man so will, der Fingerzeig Gottes.

Lagerten alte Zivilisationen Black Goo in Pyramiden?

Vieles spricht aber auch dafür, dass Black Goo nicht erst vor vierzig Jahren, als der Krieg um die Falkland Inseln tobte, entdeckt wurde, sondern dass die geheimnisvolle Essenz vielleicht schon seit Urzeiten auf der Erde existiert.

Interessant ist in diesem Zusammenhang nämlich auch die Legende der Kaaba im Untersberg. Der „Schwarze Stein“, in dem viele Anhänger der Esoterik Szene die Heilkraft des Universums sehen. Schon die Nazis wussten um die Kraft des schwarzen Schiefers im Untersberg, woraufhin die Nazis den Berg zu „Heiligen Stätte“ erklärten.

Auch in der Stufenpyramide in Sakkara und in der Pyramide in Saujet el Arjan wurde in Sarkophage statt Mumien eine pechschwarze ölige Substanz gefunden, die Black Goo sehr ähnlich sein soll. Wurde hier vielleicht vor Millionen von Jahren das mystische Öl aufbewahrt und wussten schon alte Zivilisationen von der Wirkung dieser Substanz?

Möglicherweise wurde dieser Ort sogar bewusst zur Aufbewahrung des geheimnisvollen Öls gewählt, weil bekanntlich von Pyramiden eine besondere Energie ausgeht, die in diesem Fall die Wirkung des Öls möglicherweise noch zusätzlich verstärkt hat.

Pyramiden gelten in der Mythologie seit altersher als Heilstätten, die geschaffen wurden, um Mensch, Natur und Mutter Erde mithilfe von Energie zu heilen, um die Energie auf der Erde zu harmonisieren und um die Erde bei der planetaren Selbstregulierung zu helfen. Möglicherweise sind Pyramiden in Wahrheit sogar Energiekraftwerke und Zeitkapseln, die sich mit der Kraft des Universums verbinden.

Heilung können wir bekanntlich auf die vielfältigste Art erfahren. Ob durch Frequenzen, Mineralien oder Öle wie etwa Black Goo. Entscheidend dabei ist, ob wir mit der jeweiligen Energie in Resonanz gehen können, im positiven wie im negativen Sinne. Spüren wir nichts, ist das entsprechende „Werkzeug“ nicht das richtige für uns, weil es aufgrund der fehlenden Resonanz nicht andocken und triggern kann.

Jeder Ton und jedes Mineral unterliegt einer eigenen Schwingung, einer subjektiven Codierung, die entscheidet, ob wir mit ihr gleichschwingen oder nicht, weil jeder Mensch individuell auf Energien reagiert.

Das kommt besonders in der Musik deutlich zum Ausdruck, da jeder Ton eine andere Frequenz und auch Schwingung hat. Auf diese Weise sind Frequenzen dazu imstande, uns zu heilen oder zu zerstören, indem sie beispielsweise in uns vorhandene negative Energie triggern und weiter verstärken und einen Art Selbstzerstörungsprozess in Gang setzen.

Ähnlich verhält sich das auch mit Heilprodukten, die auf jeden von uns eine andere Wirkung haben, dass heißt, was bei dem einen wirkt, kann bei einem anderen völlig wirkungslos sein oder sogar schädlich, weil eben die Chemie nicht stimmt und dazu zählt auch die Codierung des Produkts.

Harald Kautz-Vella sieht in Black Goo ein multifunktionelles Heilmittel, dass im Wesentlichen der psychischen Tiefenreinigung dient, das unsere Psyche im wahrsten Sinne des Wortes aufzuräumen vermag, was aber bei einigen nicht ganz ohne Nebenwirkungen verläuft.

Black Goo vereint das Gute wie das Böse

Mittlerweile ist Black Goo auch im Rahmen der Homöopathie auch als Globuli erhältlich. Kautz-Vella bestätigte, dass es Forschern gelungen sein soll, von einem aus Ölschiefer gewonnenen Original Steine die Black Goo Schwingung auf Globuli zu prägen. Das Radionikgerät soll angezeigt haben, dass das Präparat dazu in der Lage ist, das archaische Bewusstsein aufzulösen.

Black Goo, das Öl, das uns von unserer negativen Energieebene erlösen soll, um das wir uns wieder mit der Erde verbinden, dass unser Schmerz und unser Leid aufgelöst werden, wie es schon die Wissenschaftler im britischen Forschungslabor erfahren haben. Das heißt: Nur wer dazu bereits ist, sich von Macht, Gier und Hass lösen, wird die Zukunft überleben.

Was man noch wissen sollte, wenn man dazu bereit ist, den Schritt der inneren Reinigung zu gehen, ist, dass Black Goo Globuli als radionisches Präparat sowohl die Signaturen von irdischen 7-Chakren-Black Goo als auch des außerirdischen 3-Chakren-Black Goo in sich tragen, sodass die kleinen Kügelchen in der Tat das Gute wie auch das Böse beinhalten.

Harald Kautz Vella sieht in Black Goo die Transformation der Dunkelheit, die seiner Meinung nach jeder einzelne von uns in sich trägt. So soll seinen Worten nach die Signatur des Alien-Black Goo in Form des Bösen dabei helfen, die eigene gelebte Dunkelheit in sich zu spüren um sie schließlich in die Heilung zu bringen, um sie für immer freizulassen.

Dagegen soll die Signatur des irdischen Black Goo dabei helfen, die Wiederanbindung an unser planetarisches Kollektivbewusstsein zu finden, um Menschen auf diese Weise zu befähigen, Empathie zu zeigen und zu leben. Allerdings können körperliche und psychische Begleiterscheinungen derart heftig ausfallen, dass professionelle Hilfe nötig ist.

Zu den Symptomen nach der Einnahme von Black Goo Globuli soll unter anderem auch ein starkes Gefühl der Wertlosigkeit zählen, was daran liegen kann, dass die betreffenden Personen bereits schon vorher dieses Gefühl hatten, das durch die Einnahme von Black Goo nur verstärkt wurde, um von der Person erkannt zu werden und um in Heilung gehen zu können.

Black Goo kann die „dunkle Nacht der Seele“ auslösen, was aber auch durch andere Energien wie Frequenzen oder bewusstseinserweiternde Präparate geschehen kann, weil jede Energieform Triggereigenschaften besitzt, die unterschiedliche Reaktionen auslösen können.

Möglicherweise aber ist Black Goo tatsächlich nur ein Mythos, einer von vielen, denn allein schon die Einnahme eines harmlosen Traubenzuecker-Globuli-Kügelchen mit dem Hinweis, dass es sich um Black Goo handelt, kann bei sehr sensitiven Personen die beschriebenen Reaktionen hervorrufen, ohne das die Signatur tatsächlich enthalten ist.

Nicht nur in der Medizin auch in der New Age-Szene wird mit sehr vielen Placebos gearbeitet, die bestimmte Reaktionen hervorrufen sollen, die nach der Einnahme tatsächlich eintreten, dies geschieht aber in der Regel durch das Bewusstsein. Das zeigt einmal mehr, wie sehr unser Verstand und unser Denken unsere Psyche und unsere Körperfunktionen beeinflusst.

Wenn Gedanke und Glaube Berge versetzt

Mithilfe der Kraft unserer Gedanken sind wir dazu imstande unseren gesamten Körper einschließlich unserer Psyche zu regulieren. Auch Geheimdienste und das Militär machen sich diese Suggestionspraxis zu nutzen, etwa bei der Folter von Regimekritikern und Gefangenen, indem Betroffenen etwa gesagt wird, dass ihnen Gift verabreicht wurde und dass sie das Gegenmittel nur gegen ein Geständnis bekämen. Nicht selten ist es dabei auch zu Todesfällen gekommen.

Auf diese Weise wird deutlich, welche Kraft unsere Gedanken und unser Bewusstsein auf unsere Körper- und Organfunktionen haben – vor allem aber auf unsere Psyche. Somit muss am Ende jeder für sich entscheiden, ob Black Goo nur ein Mythos ist oder tatsächlich der Schlüssel zur Befreiung unserer Seele.

Der Glaube und die Kraft unserer Gedanken sind bekanntlich auch dazu imstande Berge zu versetzen, weil wir durch die Energie unserer Gedanken jedem Produkt, das wir zu uns nehmen, die jeweils gewünschte Wirkung in Form der erzeugten Energie hinzufügen.

Unser gesamtes Leben ist ein Spiel der Energien, die natürlich unterschiedliche Auswirkungen auf unser Leben und unseren Alltag haben. Erst wenn sich der Mensch darüber im Klaren wird, welche Macht und Kraft die Energie seiner Gedanken hat, wird es möglich sein, die Portale zu völlig neuen Dimensionen zu öffnen.

Visionen brauchen die nötige Energie um zu wachsen, um Wirklichkeit zu werden – und genau die erschaffen wir mit unseren Gedanken, weil wir den Visionen die nötige Energie liefern, die sie benötigen, um wahr zu werden. Auch wenn Black Goo tatsächlich nur eine Erfindung ist, so ist sie eine gute, weil sie die nötige Energie produziert, um einen positiven Veränderungsprozess auf der Erde in Gang zu setzen.

Menschen werden nur dann gesund, wenn sie daran glauben, wieder gesund zu werden. Nicht die Medikamente heilen, sondern allein die Energie und die Kraft unserer Gedanken vermögen in unserem Leben Wunder zu vollbringen.

DUMBs: Bunker, Anlagen und Experimente – wie die Elite überleben will  

Tief im Innern der Erde gibt es geheimnisvolle Orte, von denen man noch nie etwas gehört hat. Dazu zählen jahrtausendalte alte Höhlen ebenso wie sogenannte DUMBs, „Deep Underground Military Bases“, errichtet, die mehrere Stockwerke in die Tiefe gehen und durch ein weitverzweigtes Tunnelnetzwerk miteinander verbunden sind.

Pine Gap in Australien und Area 51 sind die mit Abstand bekanntesten. Bis heute existieren eine Menge Mythen und Legenden um diese seltsamen Orte. Was dort wirklich geschieht, ist bis heute ein Geheimnis. Eine Rezension von Frank Schwede

Geheime Untergrundstädte sind keine Verschwörungstheorie. Sie sind sie real und sie existieren auf dem gesamten Erdball verteilt. Manche schon seit Tausenden von Jahren, andere wurden erst in der Neuzeit errichtet. Eins aber haben all diese Orten gemeinsam: eine Menge Mythen und Legenden.

In seinem neusten Werk DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen beweist Nikolas Pravda, dass die meisten dieser Orte nicht etwa eine Laune der Natur sind, sondern dass sie von Menschenhand geschaffen wurden, um dort Zuflucht vor Krieg und Naturkatastrophen zu finden.

Wie aber sind diese mysteriösen Stätten entstanden? Da stellt sich am Ende dann doch zu Recht die Frage: gab es möglicherweise schon in der Antike so etwas wie Tunnelbohrmaschinen – oder wie sonst haben alte Zivilisationen das hingekriegt?

Der Zutritt zu vielen dieser geheimnisvollen Orte ist bis heute sogar nur anerkannten wissenschaftlichen Forschern vorbehalten. Man sagt, dass einige dieser Höhlen unter der Kontrolle der jeweiligen Behörde stehen – etwa die Lechuguilla-Höhle, eine geheimnisvolle Tropfsteinhöhle bei Carlsbad im US Bundesstaat New Mexiko.

Auch die Oststeiermark ist bekannt für eine Vielzahl von Höhlen, von denen bis heute noch nicht einmal ein Bruchteil bekannt ist. Allein in der Nordoststeiermark gibt es laut Aussage des Historikers Heinrich Kusch mehr als acht Kilometer begehbare Gänge.

Auch hier ist nicht bekannt, warum diese Höhlen überhaupt erschaffen wurden. Forscher glauben, dass das gesamte Höhlensystem einmal von Menschenhand erschaffen wurde und mehr als 10.000 Jahre alt ist.

Es gibt sogar Wissenschaftler, die vermuten, dass es ein uraltes komplexes Tunnelsystem gibt, das den gesamten Erdball von Kontinent zu Kontinent verbindet.

Das heißt, dass es da unten noch vieles zu entdecken gibt, von dem die Wissenschaft bis heute nichts weiß.

Riesige Maulwürfe aus Stahl

Andere wichtige Orte entstanden erst in der Neuzeit und dienten einmal als Zufluchtsstätte im Verteidigungsfall – etwa Daxia Cheng, eine Bunkeranlage, die zwischen den 1960er und 1970er Jahren von mehr 300.000 Einheimischen direkt unter der chinesischen Hauptstadt Peking errichtet wurde – also zur Hochzeit des Kalten Kriegs.

Mehr als eine Millionen Menschen hätten an diesem Ort im Ernstfall bis zu vier Monate leben können. Das unterirdische Areal erstreckt sich über eine Fläche von mehreren Dutzenden Quadratkilometern, Es gab dort unten Schulen, Krankenhäuser, Restaurants und sogar ein Kino. Heute ist die Anlage verwaist, manchmal aber dürfen sie Touristen besuchen.

Aber nicht nur im kommunistischen China, sondern auch in anderen Ländern wurden nach Ende des Zweiten Weltkriegs versteckt vor den Augen der Öffentlichkeit Untergrundanlagen errichtet, von denen nicht einmal die Hälfte bis heute bekannt ist.

Ermöglicht wird der Bau solcher Anlagen durch den Einsatz modernster Technologie, die sich noch vollkommen unserer Vorstellungskraft entzieht. Wir haben es hier mit riesigen Maulwürfen aus Stahl zu tun – nukleare Tunnelvortriebmaschinen, die dazu in der Lage sind, auch große Felsstücke zu zerkleinern und im selben Moment zu verglasen.

Diese Gerätschaften gibt es in verschiedenen Größen und sie schaffen selbst riesigste Anlagen in den unterschiedlichsten Gesteinsarten und vor allem soweit man will.

Diese Technologie schuf bereits Tunnelsystem weit unter dem Ozean, rund um den Erdball, die ganze Kontinente verbinden.

Stadtanlagen, die so futuristisch sind wie ein Luxushotel in Dubai. Jedoch wurden diese Anlagen nicht für die durchschnittliche Bevölkerung für den Fall eines nuklearen Armageddon geschaffen, sondern einzig und allein für die reichen Eliten.

Diese Welt, die mittlerweile schon die Größe der oberirdischen hat und vielleicht sogar dieselben Vorzüge bietet, hat dennoch ein anderes, ein ganz eigenes Flair – vor allem aber ist zu vermuten, dass sie der „Obererde“ technisch um Jahrzehnte voraus ist.

Jedem dürfte verständlich sein, dass hier keine Flugzeuge unterwegs sind, um Menschen auf entfernt gelegene Kontinente zu transportieren. Das einzige schnelle Transportmittel ist eine High-Tech-Untergrundbahn. Wer in diese Bahnen steigt, wird in weniger als zwei Stunden in den anderen Teil der Welt transportiert werden.

Nach unbestätigten Angaben sind weltweit aktuell über 150 DUMB-Anlagen bekannt, die zwischen vier und sieben Kubikkilometer fassen und im Schnitt dreieinhalb Kilometer tief sind. Die meisten dieser Anlagen wurden vom Militär gebaut – allerdings gibt es auch zivile, dazu gehört auch eine unter dem Getty Museum in Los Angeles, die über U-Bahnzüge unter anderem mit der Edwards Air Force Base und Catalina Island verbunden ist.

Die meisten militärischen Untergrundanlagen dienen der Erprobung militärischer Geheimtechnologie. Die mit Abstand berühmteste befindet sich weit draußen in der Wüste des US Bundestaates Nevada. Die Rede ist hier von der Area 51.

Die gewaltigen Hangars, Radaranlagen und Versorgungseinrichtungen bilden nur den sichtbaren Teil des Areals. Laut Zeugenaussagen soll ein Großteil der Einrichtungen mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls unterirdisch angelegt sein.

Australiens Area 51

Seit 1967 betreiben die Vereinigten Staaten gemeinsam mit Australien sieben Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum Alice Springs im Outback eine weitere geheimnisvolle Militärbasis: Pine Gap.

Man sagt, dass hier aktuell rund 1000 Angestellte beschäftigt sind, hauptsächliche Mitarbeiter der US Geheimdienste CIA und NSA.

Inzwischen wird die Basis als „Area 51 Australien“ bezeichnet, weil auch hier immer wieder in der Nähe der Basis UFOs und geheimnisvolle Lichter beobachten werden.

Es wird vermutet, dass sich auch in Pine Gap wichtige Bereiche unter der Erde befinden.

So schreibt etwa der Whistleblower und Autor Stan Deyo in seinem Buch Cosmic Conspiracy, dass rund um Pine Gap bis zu drei Meter in die Tiefe gebohrt wurde.

Deyo glaubt, dass hier eine unterirdische Antenne errichtet wurde, mit der es möglich ist, ein elektronisches Resonanzfeld um die Erde zu errichten, das auf eine Höhe von 400 Kilometer reicht.

Laut Deyo gibt es Gerüchte, denen nach Pine Gap auch über eine große Atomanlage verfügen soll, die zur Stromversorgung eines riesigen Transceivers verwendet wird. Außerdem wird behauptet, dass hier auch mit Plasmakanonen und Todesstrahlen gearbeitet wird.

Deyo vermutet auch, dass sich Super IBM-Computeranlagen unterhalb der Anlage auf schwimmenden Plattformen auf einem See befinden. Diese Computer könnten sowohl Sprach- als auch visuelle Muster erkennen.

Allerdings verrät Deyo nicht, warum die Anlagen auf Schwimmplattformen errichtet wurden. Tatsache ist, dass sich um Pine Gap genauso viele Mythen und Legenden ranken, wie um die Area 51.

Wer über DUMBs und andere geheimnisvolle Einrichtungen und Experimente berichtet, muss um sein Leben fürchten. Doch mutige Whistleblower auf der ganzen Welt lassen sich nicht so leicht zum Schweigen bringen, um die bis heute vom Mainstream verschwiegenen und vertuschten Projekte der Kabale an die Öffentlichkeit zu bringen.

Das Dunkle ans Licht zerren

Dazu zählen auch geheime Experimente wie das mittlerweile mehr als fünfzig Jahre alte Montauk Projekt, die in den letzten Jahren geretteten Kinder aus den militärischen DUMBs oder die geheimen Klonbasen einer Gruppe, die sich Illuminati nennen und die auf Bestellung Präsidenten. Popstars und Hollywood-Stars produzieren.

Nicht zu vergessen ist das seit Jahrzehnten im Betrieb befindliche weltumspannende HAARP-Netzwerk, das nach außen der Erforschung unseres Planeten dient, in Wahrheit zu ganz anderen Zwecken in Betrieb ist – nämlich zur der Manipulation unseres Wetters.

Nikolas Pravdas Werk DUMBs ist mehr als nur ein Reiseführer durch die Geheimnisse der inneren Erde – vielmehr ist es eine Botschaft an die Menschheit, sich mehr mit der Schattenwelt zu beschäftigt, denn um genau die geht es hier.

Eine Welt, die sich im Verborgenen befindet und auf die bis heute so gut wie kein Licht gefallen ist, weil sie sich im Kaninchenbau befindet, wie Whistleblower so schön zu sagen pflegen

Und Nikolas Pravda hat recht, wenn er schreibt, dass es immer Mutige braucht, um die Machenschaften der Möchtegern-Elite aufzudecken und zu untersuchen, sie aus der Dunkelheit ans Licht zu zerren. Das ist nun mit diesem Buch geschehen.

Auszug aus dem Buch:

Flughafen BER, Stuttgart 21 und Ramstein, Deutschland

Stuttgart 21 und der Flughafen BER sind die wohl mit Abstand seltsamsten Baumaßnahmen, die je in Deutschland durchgeführt worden sind. Beide Großprojekte haben eine Gemeinsamkeit: sie werden offensichtlich niemals bzw. erst nach ewig langer Bauzeit vollendet.

Der Hauptstadtflughafen in Berlin sollte eigentlich schon 2011 eröffnet werden, tatsächlich erfolgte die Eröffnung im 4. Quartal 2020, nach sage und schreibe 14-jähriger Bauzeit.

Stuttgart 21, sollte laut Planung im Dezember 1999 in Betrieb gehen, doch nach neusten vorliegenden Informationen ist die Inbetriebnahme auf den Dezember 2025 verschoben worden.

Zwei Großprojekte, die vielleicht für immer für Inkompetenz stehen? Zahlreiche Kritiker sprechen hier von einer noch nie da gewesenen Pannenserie. Doch stimmt das auch wirklich, oder steckt in Wahrheit vielleicht viel mehr dahinter?

Das Bauvorhaben, die unterm Strich Milliarden verschlingen, scheinbar nie zu Ende gebracht werden, klingt höchst ungewöhnlich.

Gut, sogenannte finanzielle Gräber gab es in der Vergangenheit viele in Deutschland, vor allem staatliche Projekte, in die unsinnige Staatsgelder geflossen sind, wie z.B. die Elbphilharmonie in Hamburg. Doch die Dimension, die sich bei Stuttgart 21 und BER abzeichnen, sind ist in der Tat eigenartig.

So viele (angebliche) Pannen hat es in der deutschen Geschichte noch nie gegeben. Und das große Bauunternehmen über Nacht das Bauen verlernt haben, darüber kann man nur lachen. Also: was ist der tatsächliche Grund die Verzögerung in Stuttgart und Berlin?

Diese Frage beschäftigt Kritiker seit Jahren, doch eine befriedigende Antwort auf all die quälenden Fragen hat scheinbar bis heute niemand ge-funden. Immerhin geht es hier nicht um Peanuts, sondern um Milliarden, die zum größten Teil aus der Steuerkasse fließen – für die also letztendlich der Bürger aufkommen muss.

Mittlerweile verdichten sich sogar Hinweise darauf, dass hinter diesen zwei Projekten eine weit größere Sache steckt, die man vor den Augen der Öffentlichkeit geheim zu halten versucht. Die Rede ist hier von riesigen Untergrundanlagen.

Die neuen Bahnstrecken in Stuttgart sollen zu rund 60 Prozent unterirdisch in Tunnelanlagen verlaufen. Durchaus könnte also die Möglichkeit bestehen, dass die Baumaßnahmen unter diesen Tunneln noch weiter in die Tiefe gehen.

Ein Bauarbeiter, der einen Fahrstuhl im Bauabschnitt am Stuttgarter Hauptbahnhof reparieren sollte, berichtete davon, dass die Anlage in Wirklichkeit noch weiter in den Untergrund geht und in eine riesige Anlage führt, die von Militärpersonal bewacht wird.

Von dem Arbeiter wurde verlangt, mit niemanden darüber zu sprechen. Ob die Information tatsächlich stimmt, lässt sich nur schwer prüfen. Doch lassen wir diesen Informationen einmal so stehen und stellen ein weitere Frage: Befindet sich vielleicht auch unter dem Flughafen BER eine solche Anlage und dient das ganze obere Bauvorhaben lediglich der Tarnung?

Die Möglichkeit könnte durchaus bestehen. …

Survival in DUMBs, wie die Elite überleben will 

Heutzutage scheint das Leben auf unserem fragilen Planeten an zahlreichen Fronten bedroht zu sein, angefangen vom Geoengineering über Umweltverschmutzung, Pandemien bis hin zum Atomkrieg.

Natürlich gibt es auch verschiedene Bedrohungen, die sich der Kontrolle der Menschheit entziehen, wie die Möglichkeit einer gravierenden Polverschiebung, einer gigantischen Sonneneruption oder eines Asteroideneinschlags, um nur einige Weltuntergangsszenarien zu nennen.

Die Menschen fangen gerade erst an, halbherzige Anstrengungen zu unternehmen, um den ersteren Bedrohungen zu begegnen, die durch menschliche Aktivitäten hervorgerufen oder verstärkt werden.

Aber was ist mit den letzteren, natürlichen Bedrohungen aus dem Kosmos? Wenn wir der Spur des Geldes folgen, scheinen einige privilegierte Menschen in den letzten Jahren eindeutige Fluchtpläne aufgestellt zu haben.

Ein „Forbes“-Artikel ist denjenigen Milliardären auf der Spur, die sowohl in Amerika als auch auf der ganzen Welt Ackerland gekauft haben. Die weit von den Küsten entfernten Orte scheinen darauf hinzudeuten, dass im Falle eines Anstiegs des Meeresspiegels ein Fluchtziel vorteilhaft ist, an dem die Überlebenden sich mit Ressourcen für das autonome Überleben versorgen könnten.

„Forbes“ berichtet: „Es scheint, dass trockene Gebiete in den USA wie Montana, New Mexico, Wyoming und Texas bei den reichsten Menschen sehr beliebte Regionen sind. Milliardäre wie John Malone (derzeit der größte Landbesitzer in Amerika), Ted Turner (500.000 Hektar in Montana, Nebraska, New Mexico und North Dakota), Philip Anschultz (108.000 Hektar in Wyoming) und Amazons Jeff Bezos (100.000 Hektar in Texas) und Stan Kroenke (56.250 Hektar in Montana) haben alle große Ländereien angehäuft.

Bei weiteren Nachforschungen stellt sich heraus, dass sich viele Milliardäre mit ‚Ferienhäusern‘ an abgelegenen Orten auf zukünftige Fluchtpläne vorbereiten. Viele von ihnen halten auch ihre Privatflugzeuge bereit, um jeden Moment abreisen zu können.“

Der langjährige „Forbes“-Mitarbeiter Jim Dobson fragt: „Wissen die Finanzmanager der Welt bei all dem Wissen über zukünftige Kartierungen etwas, was wir nicht wissen?“

Dies ist eine interessante Frage, insbesondere nachdem man gesehen hat, wie viel investiert wird.

Sind bestimmte Reiche mit Insiderinformationen über das Schicksal der Menschheit vertraut?

Mehr dazu erfahren Sie im Buch „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“.

Leuchtende Nachtwolken: Stärkste Aktivität seit 15 Jahren!

In der vergangenen Nacht haben sich am Horizont silbrig-weiße Schleier am Horizont gezeigt. Bei dem beeindruckenden Naturphänomen handelte es sich um die sogenannten Leuchtenden Nachtwolken.

Die Bedingungen für die Beobachtung von Leuchtenden Nachtwolken sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gut gewesen.

In der Westhälfte war es nach Mitternacht oft sternenklar. Gegen 03:00 Uhr erschienen dann die für die Nachtwolken typischen silbrig-weißen Schleier am Horizont, wie zum Beispiel sogar in Nordrhein-Westfalen.

Die Wolken bestehen aus Eiskristallen, die sich in Schlieren, Fäden und Wellen zusammenballen. Oftmals erreichen die Leuchtenden Nachtwolken eine Höhe von über 80 Kilometern.

Das Leuchten rührt vom Sonnenlicht her: Während am Erdboden schon oder noch die Nacht regiert, steht die Sonne in hohen Schichten der Atmosphäre über dem Horizont.

Die meisten Sichtungen in Mitteleuropa gibt es von Anfang Juni bis Mitte Juli, also in den Wochen um die Sommersonnenwende.

Aber auch davor oder danach erscheinen sie ab und an schon oder noch. Am besten sieht man sie in der Dämmerung mit dem Blick nach Norden.

Diese eher seltenen Wolken gibt es allerdings nicht jede Nacht.

spaceweather.com schreibt:

Die Wolken hörten hier nicht auf. Sie breiten sich nach Süden über Europa aus, beleuchten den Eiffelturm von hinten und füllen den Himmel an Orten vollständig aus, an denen NLCs normalerweise auf ein dünnes Band nahe dem Horizont beschränkt sind.

NLCs (noctilucent clouds) sind die höchsten Wolken der Erde. Von Meteoroiden ausgesät, schweben sie am Rande des Weltraums mehr als 80 km über dem Boden. NLCs bilden sich, wenn im Sommer Wasserdampfschwaden in die Mesosphäre aufsteigen und es dem Wasser ermöglichen, um Meteoritenrauchflecken herum zu kristallisieren . Sie sind ein natürliches Phänomen.

(Sichtung bei Paris)

Anfang Juli ist normalerweise eine gute Zeit, um NLCs auf der Nordhalbkugel zu sehen, aber dieser Juli ist außergewöhnlich.

Mit Blick auf den Nordpol der Erde sieht die NASA-Raumsonde AIM einige der stärksten NLC-Aktivitäten seit 15 Jahren:

Diese Diagramme zeigen die Häufigkeit (Häufigkeit) von NLCs auf zwei nördlichen Breitengraden: 69 o und 80 o . Rot ist 2022; graue Spuren sind die 14 vorangegangene Saisons.

„Diese Jahreszeit scheint in der gesamten Polarregion stark zu sein“, sagt Cora Randall, Professorin an der University of Colorado Boulder.

„Obwohl die täglichen Schwankungen erheblich sind, hat AIM am 2. Juli auf dem 69. Breitengrad höhere Wolkenfrequenzen gemessen als in jedem anderen Jahr seit dem Start des Raumfahrzeugs.“

Sind 300 Jahre der Weltgeschichte nur eine aufwändige Fälschung aus früher Zeit?

Seit geraumer Zeit gibt es die verrückte Hypothese, dass 300 Jahre der Weltgeschichte eine Fälschung sind und wir eigentlich erst im 18. Jahrhundert leben.

Alles begann mit dem deutschen Historiker, Verleger und Autor Heribert Illig, der ein starker Verfechter des Geschichtsrevisionismus war und ein obsessives Interesse daran hatte, konventionelle Chronologien der Vorgeschichte und insbesondere des Alten Ägypten zu revidieren und zu aktualisieren.

Dann wandte er seinen Blick auf das frühe Mittelalter, von dem er zu der Überzeugung gelangte, dass es ihm verdächtig an tiefen oder detaillierten historischen Aufzeichnungen fehlte, und so begann er, eine Hypothese zu entwickeln und zu erfinden, um dies zu begründen.

Seine Antwort war gelinde gesagt bizarr, denn nach Ansicht von Illig war alles nur eine Frage der Tatsache, dass die Jahre 614-911 n. Chr. einfach nie stattgefunden hatten…

Laut Illig dreht sich alles um den römischen Kaiser Otto II. und Papst Silvester II. sowie wahrscheinlich auch um den byzantinischen Kaiser Konstantin VII.

Es scheint, dass eines allen diesen Führern gemeinsam war, dass sie alle dachten, es sei sinnvoll, im Jahr 1000 n. Chr. im Millennium zu regieren, da es ein tausendjähriger Meilenstein im „anno domini“ oder „Jahr des Herrn“ sei. Das Problem war, dass sie mehrere hundert Jahre unter dieser Marke lagen.

So behauptete Illig, sie hätten sich verschworen, den europäischen Kalender um mehrere hundert Jahre vorzuverlegen, damit es das von ihnen gewünschte Datum werde.

Um dies zu erreichen, hätten sie angeblich die zukünftige Geschichte umgeschrieben, den Kalender geändert, Aufzeichnungen verändert, Dokumente gefälscht und einfach nur Ereignisse und historische Figuren erfunden, und das alles in einer ausgeklügelten, orchestrierten, absichtlichen Transformation der Geschichte, so dass man dann einfach das Jahr 1000 schrieb.

Nach der so genannten „Phantomzeit-Theorie“ geschah alles, von dem wir zu wissen glauben, dass es im frühen Mittelalter geschah, entweder in anderen Zeitabschnitten oder wurde einfach erfunden.

Es gibt eine Menge „Beweise“, die Illig und spätere Befürworter der Idee vorbringen. Die vielleicht wichtigste Sache, die Illig zur Veranschaulichung seiner Hypothese benutzte, hat mit dem Gregorianischen Kalender zu tun, der 1582 von Papst Gregor XIII. eingeführt wurde und den wir heute verwenden.

Er wurde von Gregor als eine Möglichkeit konzipiert, eine 10-Tage-Diskrepanz zu beheben, die im früheren Julianischen Kalender bestand, der 45 v. Chr. in Kraft gesetzt worden war. Die Diskrepanz wurde dadurch verursacht, dass jedes Jahr des Julianischen Kalenders 10,8 Minuten zu lang war.

Die übliche Berechnung von Gregor war, dass 1257 Jahre zwischen beiden Kalendern verstrichen waren, aber nach Illigs Mathematik wurde sie so modifiziert, dass sie eher einer Diskrepanz von 13 Tagen entsprach, so dass sie eher wie 1.627 verstrichene Jahre aussah.

Es gibt auch die von Illig vertretene Auffassung, dass viele der Ereignisse und Personen, die sich angeblich während der mysteriöserweise hinzugekommenen Jahre ereignet haben sollen, einfach nicht zusammenpassen.

Er zitiert zahlreiche historische Lücken und Ungereimtheiten und behauptet, dass die Geschichten einiger Persönlichkeiten wie des römisch-deutschen Kaisers Karl des Großen und des Herrschers Alfred des Großen so unglaublich seien, dass sie mit Sicherheit fiktive Charaktere sein müssten.

Eine weitere große Ungereimtheit betrifft laut Illig die große Stadt Konstantinopel, die einst als Hauptstadt sowohl des Römischen als auch des Byzantinischen Reiches diente. Nach Illigs Argumentation erscheint es seltsam, dass die Stadt 558 n. Chr. als bescheidenes Bauerndorf begann und 908 n. Chr. fertiggestellt wurde, was bedeutet, dass es unerklärlicherweise 350 Jahre dauerte, um die Stadt zu errichten.

Er führt auch die Existenz klarer romanischer Architektur im Westeuropa des 10. Jahrhunderts an, was bedeutet, dass die römische Epoche später endete als gedacht.

Es wird auch als ziemlich merkwürdig angesehen, dass die meisten der spärlichen archäologischen Beweise, die aus dieser Epoche stammen, nach seinen Worten nicht zuverlässig auf diese Jahre datiert wurden.

Hinzu kommt das verdächtige Detail, das ihn überhaupt erst auf die Hypothese gebracht hat: Obwohl es viele historisch bedeutsame und wundersame Ereignisse gibt, die vor und nach 614 bis 911 n. Chr. geschahen, scheinen diese Jahre selbst ziemlich langweilig zu sein, was darauf hindeutet, dass sie einfach erfunden wurden.

Erschwerend kommt hinzu, dass es in der fraglichen Zeitspanne auch in bestimmten Bereichen wie Architektur, Keramik, Literatur und Landwirtschaft kaum technologische Entwicklungen oder Fortschritte gab.

Die Vorstellung, dass es eine Verschwörung gab, um 300 Jahre zu erfinden, und dass wir wirklich im 18. Jahrhundert leben, klingt völlig absurd. Für die große Mehrheit der Historiker ist es auch so.

Hinzu kommt die Tatsache, dass die Hypothese sehr eurozentrisch zu sein scheint und die eindeutigen Beweise für diese Zeitabschnitte in der islamischen Welt, in China, im Byzantinischen Reich und im angelsächsischen England sozusagen aus dem Weg räumt.

Es gibt auch bestimmte Ereignisse und astronomische Vorhersagen, die sich unbestreitbar während Illigs Phantomjahre ereignet zu haben scheinen, so dass die Phantomzeit innerhalb des Mainstreams meist als Pseudohistorie abgetan wird.

Indigene Ureinwohner behaupten, dass „kleine Wesen“ ihre Berge bewohnen (Video)

Seit Jahrzehnten sind die Legenden von kleinwüchsigen Kreaturen, die in Höhlen oder Bergen leben, in verschiedenen Kulturen, insbesondere in der amerikanischen, präsent.

Die amerikanischen Ureinwohner waren sich sicher, dass einige von ihnen in den Pryor Mountains zu Hause waren.

Die Pryor Mountains sind eine Bergkette in den Grafschaften Carbon und Big Horn von Montana und Big Horn eine Grafschaft von Wyoming. Sie befinden sich im Crow-Indianerreservat und im Custer National Forest, und Teile davon befinden sich auf privatem Land.

Die meisten indianischen Völker haben rätselhafte Geschichten über eine mysteriöse Rasse, die als „kleine Leute“ bekannt ist. Diese Wesen lebten in Wäldern, Höhlen oder Bergen und in der Nähe von großen Gewässern wie den Großen Seen.

Mythologie der amerikanischen Ureinwohner

Die Legenden der kleinen Leute sprechen von Wesen ab 40 Zentimeter Körpergröße. Einige Stämme bezeichneten sie als mythologische Wesen, ähnlich wie Feen und Kobolde.

Diese Geschichten waren unter den Ureinwohnern weithin bekannt, lange bevor europäische Siedler in Nordamerika ankamen. Dies schließt jede „Ähnlichkeit“ mit Kobolden aus, die einige Gelehrte vermuten.

Laut den Indianern von Wyoming waren die Nimerigar sehr kleine und gewalttätige Menschen, die um jeden Preis gemieden werden sollten.

Es wurde angenommen, dass ihre Anwesenheit Ablenkungen waren, um Schaden anzurichten. Manche hielten sie für Götter. Tatsächlich behaupteten bestimmte Stämme, dass sie in benachbarten Höhlen lebten, die nie erforscht wurden, um sie nicht zu stören.

Die Cherokee hingegen beziehen sich auf die Ynwi-Tsunsdi, eine Rasse kleiner Leute, die sich normalerweise nicht den Menschen zeigten.

Es wird angenommen, dass diese Wesen magische Fähigkeiten hatten und Menschen helfen oder schaden konnten, je nachdem, wie sie behandelt wurden.

Die Catawba von South Carolina hatten Mythen über das Geisterreich, die ihre eigenen und christlichen Traditionen widerspiegeln. Sie glaubten an die Yehasuri oder „winzige Wilde“, die in den Wäldern lebten.

Aus der Mythologie der amerikanischen Ureinwohner ragen auch die Pukwudgies heraus, humanoide Kreaturen mit grauem Gesicht und riesigen Ohren. Diese Legende verbreitet sich im Nordosten der Vereinigten Staaten, im Südosten Kanadas und in der Region der Großen Seen.

Die kleinen Leute der Pryor-Berge

Die Crow-Indianer berichteten von der Existenz einer Rasse kleiner Menschen, die in den Pryor Mountains lebten.

Die Eingeborenen glaubten, dass die kleinen Leute für das Schnitzen der Petroglyphen verantwortlich waren, die auf den Felsen des Ortes entdeckt wurden.

Andere Stämme glaubten auch, dass die Pryor-Berge die Heimat kleiner Kreaturen seien. Die Lewis-and-Clark-Expedition berichtete 1804 sogar von Sichtungen extrem kleiner Wesen entlang des White Stone River, dem heutigen Vermillion River.

Am 25. August reisten Meriwether Lewis, William Clark und 10 weitere Männer etwa 14 km nördlich der Mündung des Flusses in den Missouri River, um den „Berg der kleinen Leute“ zu sehen.

Lewis schrieb in sein Tagebuch, dass die Little People „Deavals“ (Teufel) mit sehr großen Köpfen, etwa 46 cm hoch und sehr wachsam gegenüber jedem Eindringen in ihr Territorium waren.

Die Sioux sagten, dass die Teufel scharfe Pfeile trugen, die auf sehr große Entfernung treffen konnten, und dass sie jeden töteten, der sich ihrem Hügel näherte.

Lewis berichtete, dass die kleinen Leute die lokale Bevölkerung so in Angst und Schrecken versetzten, dass die Maha (Omaha), Ottoes (Otoe) und Sioux sich dem Ort nicht näherten.

Die Lakota, die nach den Wičhíyena Sioux in der Nähe des „Spirit Mound“ lebten, haben eine nicht mehr als 250 Jahre alte Geschichte, die beschreibt, wie eine Gruppe von 350 Kriegern spät in der Nacht in die Nähe des Hügels kam und von den wilden Kleinen fast ausgelöscht wurde (die Überlebenden waren lebenslang verkrüppelt).

Andere Indianerstämme glauben, dass dieses Gebiet die Heimat von Dämonen ist. Diese haben menschenähnliche Körper, große Köpfe und sind kaum einen Meter groß. Diese Kreaturen sind immer in der Defensive und tragen scharfe Pfeile, die auf große Entfernung töten können.

Tatsächlich wurden viele der Todesfälle von Eingeborenen, die versuchten, den Hügel zu überqueren, diesen Wesen zugeschrieben.

Dennoch sind die kleinen Leute heilig und es wird ihnen zugeschrieben, ihren Stamm gegründet zu haben. Sie werden als Gottheiten angesehen werden.

Es ist unglaublich, wie verschiedene Stämme der amerikanischen Ureinwohner in der Existenz der sogenannten „kleinen Leute“ zusammenfallen.

So wie es andere Stämme in ganz Amerika taten und wie die Menschen sich bis heute sicher sind, mit ihnen Kontakt gehabt zu haben …

Video:

Funde in der Antarktis und die Weltordnung haben seit Tausenden von Jahren das gemeinsam! (Videos)

Die Antarktis hält noch immer viele Geheimnisse unter Verschluss. Eingefroren und geschützt liegen sie im ewigen Eis verborgen. Das aber könnte sich schon bald ändern.

Das Eis in Teilen der Antarktis schmilzt unaufhörlich und somit werden vielleicht bald schon diese Geheimnisse Stück für Stück an die Öffentlichkeit gelangen und der Menschheit die wahre Geschichte der Erde offenbaren.

Nach neusten Informationen soll sich unter dem Eispanzer ein riesiges außerirdisches Mutterschiff befinden, das vielleicht schon vor Millionen von Jahren über der Antarktis abgestürzt ist.

Die Weltpolitik ist nun gefordert, der Geheimniskrämerei ein Ende zu bereiten, sonst könnte der Schuss vielleicht schon bald ins Knie der Eliten gehen.

Manchmal sind es die Zufälle, die Geheimnisse an die Öffentlichkeit bringen, obwohl: Zufälle soll es ja nach Meinung von Geisteswissenschaftlern nicht geben. Alles unterliegt schließlich einer höheren Ordnung.

Und so denke ich, dass auch der Fund des Russen Valentin Degterjow kein Zufall war, vielleicht kann man hier sogar von Bestimmung sprechen. Schließlich könnte er, wenn alles so ist, wonach es aussieht, ein weiterer Baustein im großen Puzzle Menschheit und Erde sein.

Valentin Degterjow jedenfalls ist sich sicher, dass er einer Sensation auf der Spur ist. Über Google Earth untersuchte der Russe kürzlich die Oberfläche der Antarktis, dabei stieß er unter den Koordinaten 73°13’55.09″S,71°57’12.98″W (Insel Eklund) in den Felsen der Antarktis auf etwas, was man als Raumschiff bezeichnen könnte.

Das Schiff könnte durchaus eine Größe und Länge von rund 600 Metern haben. Offenbar stürzte es bereits vor Hunderten, wenn nicht sogar vor Millionen von Jahren in die Felsen und blieb bis heute unter dem ewigen Eis vor den Augen der Weltöffentlichkeit unentdeckt.

Lebten in Antarktika die alten Gründer und Herrscher der Erde?

Auf den Aufnahmen jedenfalls erkennt man einen ellipsenförmigen Gegenstand, der durchaus auf ein Raumschiff hindeuten könnte. Auch sollen auf den Aufnahmen Triebwerke zu erkennen sein. Degterjow ist sich sicher, dass dies nur ein kleiner Teil des Schiffes ist, der durch die Eisschmelze freigelegt wurde.

Der UFO-Jäger, wie er sich selbst nennt, würde nach eigenen Angaben das Schiff gerne freilegen, doch fehlen ihm dazu bisher das Geld und die nötige Technik.

So ganz ungewöhnlich wäre der Fund nicht, zumindest dann nicht, wenn man die Informationen hinzuzieht, die der Whistelblower Corey Goode Ende Januar veröffentlichte. Goode behauptet damals, dass er Zeuge geheimer Ausgrabungsarbeiten ist, bei denen die Ruinen einer 55 Tausend Jahre alten außerirdischen Stadt in der Antarktis freigelegt wurden. Die Stadt soll den Namen Antarktika tragen.

Sollten Goodes Angaben stimmen, werden derzeit von einem Forscherteam wissenschaftliche Berichte sowie ein Dokumentarfilm vorbereitet, die die gesamte Weltöffentlichkeit schockieren könnten. Goode sagte weiter, dass bei den Ausgrabungen auch mehrere kleinere Schiffe sowie drei große Mutterschiffe gefunden wurden. Sollten sich vielleicht noch weitere Schiffe in der Antarktis befinden? (Seltsame Enthüllungen über den Pseudo-„Whistleblower“ Corey Goode (Videos))

Der jüngste Fund des Russen Valentin Degterjow könnte durchaus der Beweis dafür sein. Zumindest würde dieser Fund die These Goodes weiter untermauern, dass tatsächlich einmal eine außerirdische Basis oder vielleicht sogar eine ganze Stadt in der Antarktis existiert hat.

Viele halten Goodes Aussagen noch immer für eine Verschwörungstheorie, doch denke ich, dass wir der Wahrheit noch nie so nahe waren, wie gegenwärtig. Es sind nur ein paar Schritte die uns vom großen Gesamtbild trennen.

Mutterschiffe haben bekanntlich eine enorme Größe, zum Teil sind sie mehrere Kilometer lang, ich erinnere in diesem Zusammenhang noch einmal an das große Mutterschiff auf der Rückseite des Mondes, das die Apollo 20-Besatzung bei ihrer Mission entdeckt hat.

In diesem Zusammenhang denke ich, dass Erde, Mars und Mond und vielleicht noch zahlreiche weitere Planeten in unserem Sonnensystem viele Basen und Städte in grauer Vorzeit beherbergten. Die von zahlreichen Astronomen auf der ganzen Welt gesichteten Gebäudekomplexe auf Mars und Mond sind ein eindeutiger Beweis dafür und dürfen nicht länger von der Schulwissenschaft und NASA geleugnet werden

Auch das von Apollo 20 gesichtete Schiff havarierte vor Millionen von Jahren in der Nähe einer kleinen Stadt. Die Apollo 20 Mission gilt noch als reine Verschwörungstheorie, aber wie soll man schließlich in Mainstreamkreisen mit solchen Informationen umgehen, wenn man nicht möchte, dass die unerwünschte Wahrheit an die Öffentlichkeit gelangt.

Bisher gibt es nur wenige Informationen über das mysteriöse Schiff in der Antarktis. Auch die Informationen von Corey Goode über Antarktika haben den erhofften Durchbruch bis heute nicht erbracht. Aber ich denke, dass auch die Mainstreamwissenschaft von jenen sensationellen Vorgängen in der Antarktis bereits Kenntnis hat und dass vielleicht deshalb seit Jahren schon so ein emsiges Treiben in der Polarregion herrscht.

Tatsache ist: sollte dieses Schiff und die Stadt tatsächlich dort existieren, ist der Schock groß. Und sicherlich versucht man alles, um diese Informationen vor den Ohren der Weltöffentlichkeit zu verheimlichen, schließlich würde eine völlige Offenlegung das Weltbild zahlreicher Menschen ins Wanken bringen, wenn nicht sogar komplett zerstören.

Doch ich denke, dass es mittlerweile eine große Zahl an internationalen Politikern gibt, die ein Interesse daran haben, endlich mit der alten Geschichte abzuschließen und reinen Tisch zu machen.

Zu diesen Politikern dürften auch Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin gehören. Nicht ohne Grund werden die beiden Staatsmänner vom Mainstream attackiert. Zahlreiche Whistleblower aus Regierungskreisen vermuten schon lange, dass Trump etwas ganz Großes im Hintergrund Plant. Und das nicht im Alleingang.

Auch Russlands Präsident Wladimir Putin scheint inoffiziell bereits mit im Boot zu sein. Immerhin zählte auch Putin in der Vergangenheit zu den Staatsgrößen, die die Antarktis besuchten. Also scheint auch Putin über die gesamten Vorgänge dort bestens im Bilde zu sein.

In den Mainstreammedien war bisher immer nur die Rede davon, dass sich die Politiker ein Bild über die Klimaveränderung informieren wollen, das aber halte ich für ein Ablenkungsmanöver, um die tatsächlichen Hintergründe der Mission unter Verschluss zu halten.

Die Wahrheit würde das Ende der Weltordnung sein

Das die Wahrheit ein großer Schock ist, darüber sind sich indes alle im Klaren, die wissen, was wirklich da draußen vor sich geht, denn die Wahrheit würde wie ein verheerender Wirbelsturm mit ungeheurer Zerstörungskraft über den Planeten hinweg fegen und die gesamte Ordnung auf den Kopf stellen. Plant also Trump tatsächlich etwas Großes im Hintergrund?

Mittlerweile berichten selbst große Mainstreammedien davon, dass Trump gerade im Begriff ist, die alte Weltordnung zu stürzen, um etwas Neues zu erschaffen. Für viele Beobachter mag Trump vor wenigen Wochen für Verblüffung gesorgt haben, als er in einer Pressekonferenz ankündigte, eine Weltraumarmee aufbauen zu wollen.

Ich denke, der Kern dieser Aussage dürfte den meisten aufgeklärten Menschen indes klar sein. Trump versucht auf geschickte Weise das seit bereits Jahrzehnten existierende und bisher geheim gehaltene Weltraumprogramm zu enthüllen und die damit auch die verbundene Elektrogravitations-Technologie, die seit Jahrzehnten schon im Einsatz ist. Wie sollte das auch anders funktionieren, wenn nicht auf diese Weise.

Schließlich kann sich der Präsident nicht einfach hinstellen und sagen: „Seht mal her, Leute, diese Technik fliegt seit bereits mehr als dreißig Jahren über eure Köpfe, nur habt ihr sie bisher noch nicht bemerkt.“

In der Tat ist es viel schwieriger als viele es vielleicht glauben mögen, Lügen, die seit mehr als sieben Jahrzehnten in den Köpfen der Menschen stecken, aus der Welt zu schaffen, ohne dass die halbe Welt und die Wissenschaft als Lügner in der Öffentlichkeit dastehen.

Aber nichts anderes sind die alten Eliten. Jedoch müssen wir uns alle über eine Tatsache im Klaren sein. Lügen enthüllen, das bedeutet auch gleichzeitig, einen Schockzustand innerhalb der Bevölkerung auslösen.

Und der Schock ist dann am größten, wenn es sich bei den bloßgestellten Leuten um Vertreter aus Politik und Wirtschaft handelt, Leute also, denen man über Jahrzehnte blind vertraut hat, Leute, die einmal von ganzen Generationen verehrt wurden Diese Größen aus dem Olymp zu entfernen, ist nicht so einfach.

Viele werden sicherlich noch gut den Spruch ihrer Eltern im Ohr haben: wie sag ich´s meinem Kind. Für viele Politiker mag das Volk gegenwärtig noch eine Herde kleiner Kinder sein, die man immer in die richtige Richtung erziehen muss, dass sie parieren und ja nicht vom Kurs abkommen.

Doch in diesem Zusammenhang müssen wir uns auch der Tatsache bewusst sein, dass Politiker ebenfalls an der Leine geführt werden, sie sind, wenn man so will, lediglich die auszuführende Exekutive der Wirtschaftseliten und der reichen Geldgeber im Hintergrund, nicht aber die Diner des Volkes, wie es den Bürgern noch heute glaubhaft gemacht wird.

Das heißt Politiker in aller Welt geraten spätestens dann in einen Gewissenkonflikt, wenn sie sich an ihren geschworenen Eid erinnern, dem Volk zu dienen. Und spätestens in diesem Jahr wird sich zeigen, welche Politiker dem Volk wirklich dienen, welche Regierungschefs sich wieder an ihren geschworenen Eid erinnern. In diesem Jahr wird sich weltweit in der Politik die Spreu vom Weizen trennen.

Und die Spreu vom Weizen trennen, dass bedeutet auch, und vor allem gegenüber der Bevölkerung, mit offenen Karten spielen. Doch zurück zu den möglichen Offenbarungen, die sich vielleicht sogar noch in diesem Jahr zeigen werden.

Wir haben Halbzeit und manch einer wird vielleicht an dieser Stelle enttäuscht sein, über das wenige Neue, das uns bis jetzt erreicht hat. Auch wenn sich der Schleier über der Wahrheit noch nicht vollständig gelüftet haben mag, so ist doch einiges in Vorbereitung und das wird sich in den kommenden Monaten auch zeigen.

Für die oben beschriebenen geheimen Weltraumprogramme bedeutet das, dass diese mit Unterstützung von außerirdischen Fraktionen bereits seit mehr als siebzig Jahren bestehen und gegenwärtig mit einigen Billionen US Dollar betrieben werden.

Das erste Weltraumprogramm der USA war übrigens das Programm „Solar Warden“, das bereits kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Rahmen der Operation Paperclip mithilfe zahlreicher deutscher Wissenschaftler aufgebaut wurde..

Das meiste Geld für diese Programme fließt noch heute aus schwarzen Kassen. Wie durch den US amerikanischen Sachbuchautor Michael Salla in seinem kürzlich auf deutsch erschienen US Bestseller „Geheime Weltraumprogramme & Allianzen mit Außerirdischen“ bekannt wurde, finanziert gegenwärtig das Interplanetary Corporate Conclomerate, übrigens eine von MJ-12 gegründete Gruppe, die Entwicklung und Umsetzung streng geheimer interplanetarischer Projekte.

Ich denke, dass es Michael Salla mit seiner Arbeit der Politik nicht gerade leicht macht. Insbesondere die US Regierung steht seiner geraumer Zeit unter Druck, weil immer mehr Menschen aufwachen und sehen, dass die Matrix, in der sie leben, eine komplette Illusion ist und der Hunger nach der Wahrheit scheint auf der gesamten Erde rapide zuzunehmen.

Vor allem aber das Internet macht es den Eliten schwer, denn das Störfeuer, das auf Whistleblower und alternativen Medien abgefeuert wird, wirkt nicht mehr. Auch die versuchte Einführung einer kompletten Zensur wird die Wahrheit nicht mehr aufhalten können.

Seit geraumer Zeit schon versuchen die Eliten sämtliche alternativen Blogbetreiber zu stoppen und zu zensieren, um die alten Weltordnung mit aller Macht aufrecht zu erhalten.

Ein neues Kapitel in der Weltgeschichte aufschlagen

Doch etwas, das im Sterben liegt, lässt sich nun mal nicht am Leben erhalten. Reanimation zwecklos, könnte man in diesem Fall sagen. Und so denke ich, ist es nun an der Zeit für die Eliten in Wirtschaft und Politik zu erkennen, dass das Spiel beendet ist und dass es an der Zeit ist, ein neues Kapitel in der Weltgeschichte aufzuschlagen.

Mag sein, dass US Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin die richtigen Männer für diese Aufgabe sind. Den alten Eliten jedenfalls missfällt diese Art von Politik, weil sie nicht nur nicht ihrer Vorstellung entspricht, sondern weil sie die komplette Ordnung auf der gesamten Welt ad absurdum und auf den Kopf stellt.

Doch wie bringt man es dem Volk bei, der alten Ordnung weiter zu vertrauen: indem man das Neue verteufelt und die Verpackung, in dem es sich befindet, als Populismus etikettiert..

Auch das hat bisher wunderbar funktioniert, doch es scheint, dass auch dieser Säbel stumpf ist, weil immer mehr Menschen erkennen, dass sie betrogen und belogen werden. Für Menschen auf der ganzen Welt ist es sicherlich gegenwärtig nicht leicht zu erkennen, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Politik ist schließlich schon zu allen Zeiten ein Geschäft der Tarnung und Täuschung gewesen.

Die Politik, wie wir sie gegenwärtig noch erleben, wird in Zukunft keine Überlebenschance mehr haben. Die Menschheit muss sich also von dem alten Parteiensystem verabschieden, um etwas Neues, etwas für die gesamte Menschheit Gerechtes zu erschaffen.

Altes und Neues hat sich noch nie vertragen, denn das Alte steht dem Neuen im Weg und das Neue dem Alten. Schließlich kann man auch mit dem alten Lebenspartner an der Seite keine neue Beziehung aufbauen.

Erst wenn sich die Menschheit von dem alten Ballast vollständig getrennt hat, wird es möglich sein, etwas Neues und vielleicht sogar etwas Wunderbares zu erschaffen. Ein Neuanfang in der alten Umgebung ist niemals möglich.

Wer schon einmal an seinem alten Wohnort versucht hat, in einer neuen Wohnung neu anzufangen, wird gemerkt haben, dass das nur schwer funktioniert, weil immer noch ein Teil des Alten vorhanden ist. Neu heißt schließlich neu, da muss eben alles neu sein.

In der Antarktis könnte der Schlüssel zum Tor der Wahrheit sein. Hier könnte tatsächlich der Beweis für den Ursprung der Menschheit zu finden sein. Wenn dieses Geheimnis nun bald gelüftet wird, wird es ein für allemal aus sein, mit der alten Weltordnung und den politischen Systemen.

Dann erst wird die Menschheit begreifen, wer sie wirklich ist und dass die Matrix, in der sie seit Tausenden von Jahren gefangen gehalten wird, eine reines Illusionstheater ist und dass nichts so ist, wie es zu sein scheint.

Und es ist genau diese Wahrheit, vor der die alten Weltherrscher Angst haben. Eine Angst, die in den letzten Jahren zur Panik geworden ist und wenn Panik im Spiel ist, wird es bekanntlich gefährlich. Ich denke, die Kriege in den letzten Jahren sollten ein Ablenkungsspiel von der Wahrheit sein. Es war geplant, dass die Blicke der Weltöffentlichkeit nur in Richtungen Krieg und Chaos gehen.

Krieg, Desinformation und Chaos sind schließlich immer eine sichere Garantie für eine ausgeprägte Depression innerhalb der Bevölkerung. Und depressive Menschen sind bekanntlich leicht zu führen und auch zu manipulieren. Und nur manipulierte und uninformierte Menschen lassen sich jeden Unsinn erzählen und glauben ihn auch.

In Deutschland herrscht sein Jahren schon eine Depression innerhalb der Bevölkerung. Man erlebt diesen Zustand jeden Tag auf der Straße. Politischer Stillstand in Verbindung mit einer breiten Verarmung der Bevölkerung lässt die Menschen hier in einem Dauerzustand der Angst verweilen.

Auch wenn die Mainstreammedien das Gegenteil behaupten, wer mit offenen Augen durch die Straße geht und den Menschen genau zuhört, weiß, wie es tatsächlich um das Land und die Menschen hier bestellt ist. Die Deutschen sind hungrig nach Veränderung und Erneuerung, doch die erhoffte Aufbruchsstimmung lässt weiter auf sich warten und verschlimmert den Zustand noch weiter.

Die Frage in der Überschrift lautet „Was haben die Antarktis und die Weltordnung gemeinsam?“ Als aufmerksamer Leser werden Sie die Antwort bereits kennen. In der Antarktis schlummern noch immer im ewigen Eis die Antworten auf die letzten bisher ungelösten Rätsel der Menschheit, die Antwort auf die Frage der tatsächlichen Herkunft und die Antwort auf die Frage, ob es humanoides Leben auch auf anderen Planeten des Universums gibt.

Die Weltpolitik kann sich nicht länger der Verantwortung entziehen, der Menschheit endlich die Wahrheit zu offenbaren. Jeder hat das Recht auf Wahrheit. Schließlich gilt der allgemein gültige Grundsatz: Nur wer etwas zu verbergen hat, hat Angst vor der Wahrheit. Was also haben die Eliten vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen, was es ihnen bis heute unmöglich macht, die Wahrheit zu sagen?

Ist es vielleicht die Tatsache, dass die Nachfahren der einstigen Herrscher und Gründer der Erde noch immer unter uns weilen, um das alte seit Tausendenden von Jahren herrschende Sklavensystem aufrecht zu erhalten?

In der Antarktis wurden die Gebeine von Präadamiten entdeckt, die dort vor mehr als 12.000 Jahren schockgefroren wurden: Waren sie vielleicht tatsächlich einst die Herrscher der Erde und ihre Erben und Ur Ur-Enkel sind es noch heute.

Die Wahrheit würde die Tausendjährige Sklaverei auf der Erde beenden und die Erde und die Menschheit für immer befreien. Dem Mutigen schlägt in diesem Jahr die Stunde!

Ehemaliger CIA-Agent gibt zu Alien-Implantate zu besitzen, die in Opfern von Alien-Entführungen gefunden wurden

Derrel Sims alias „Alien Hunter“ hat in seiner langen Karriere, die 38 Jahre dauerte, mehr als 2000 Fälle von Entführungen durch Außerirdische untersucht und gilt als einer der weltweit führenden Experten für Fälle von Entführungen durch Außerirdische.

Er war auch ein ehemaliger Militäroffizier und ein CIA-Beamter. Er hat einige interessante Behauptungen aufgestellt und besitzt auch eine sehr große Sammlung außerirdischer Implantate und Artefakte.

Sims ist auch von Ufologie fasziniert. Aus dem, was er im Laufe seiner Karriere studiert hat, ist er der Meinung, dass Außerirdische aggressiv sind und dass Menschen vorsichtig sein sollten, wenn sie ihnen begegnen.

Wissenschaftler und Forscher, einschließlich Sims, glauben, dass Entführungen durch Außerirdische mit dem Motiv durchgeführt werden, Experimente an Entführten durchzuführen.

Der Technologieexpertin Katie Linendoll wurde von Derrel Sims mitgeteilt, dass er evidenzbasierte Methoden in seine Untersuchungen einbezieht. Er verwendet DNA-Tests, ultraviolette und infrarote Strahlen sowie Röntgengeräte, um Proben zu sammeln.

Derrel Sims enthüllte, dass er 1992 entdeckte, dass Aliens ihre eigene Art von fluoreszierenden Fingerabdrücken haben, die 24 Stunden lang erhalten bleiben.

Also müssen die Opfer von Alien-Begegnungen schnell auf Proben untersucht werden. Er sagte auch, dass Schleifspuren ein weiteres Zeichen dafür sind, dass Opfer von Außerirdischen Begegnungen haben.

Derrel Sims behauptete in einem Interview mit dem YouTube-Kanal UAMN TV, dass er mit sieben verschiedenen Arten von Alien-Rassen vertraut sei. Graue gehören zu diesen außerirdischen Rassen, und einige der Rassen haben menschenähnliche Eigenschaften.

Er fuhr fort, dass es außerirdische Arten gibt, die mit menschlicher DNA auf der Erde geschaffen wurden. Das Video wurde später von YouTube entfernt.

Er behauptet, dass einige Entführte von Außerirdischen so fasziniert von den fortschrittlichen Technologien der Außerirdischen sind, dass sie vergessen, was mit ihnen passiert ist, während sie entführt wurden.

Die eigentliche Wahrheit ist, dass ihre Erinnerungen gelöscht und verschiedene Experimente an den Entführten durchgeführt wurden. Sie erinnern sich also nur an die positiven Punkte der Entführungen.

Alien-Begegnung von Derrel Sims

Derrel Sims wurde im Alter von vier Jahren von Außerirdischen entführt. Er erklärte, dass die Aliens versuchten, seine Kindheitserinnerungen auszulöschen und versuchten, ihn glauben zu machen, dass die Aliens nur Clowns seien und dass die Entführung nie stattgefunden habe.

„Von diesem „Ding“, was auch immer es ist, kommt keinerlei Sprache oder Kommunikation. Arme und Beine sind lang und dünn, Körper und Hals dünn. Der bauchige Kopf ist wie eine umgedrehte Träne leicht zur Seite geneigt. Ich kann ihn von Kopf bis Schritt sehen, und er hat kein „T-Shirt“ oder einen Bauchnabel! Hat er Knie? Ich kann sie nicht sehen und möchte auch wissen, wie seine Füße aussehen. Er hatte einen seltsamen schwachen Geruch. Es roch schrecklich. . . .“

Derrel Sims

Eines Nachts im Dezember 1980 wachte er mitten in der Nacht mit einem Gefühl der Angst auf. Zu dieser Zeit lebte er mit seiner Frau und zwei Kindern in einem großen Ranchhaus auf 4 Morgen in der Nähe von Huffman, Texas.

„Im Dunkeln rannte ich so schnell ich konnte ins Wohnzimmer, wo ich entsetzt stand und zusah: Da war mein 6-jähriger Sohn, der aus dem Fenster schaute. Er schlief nicht. Er war tief in Trance. Sie waren gekommen, und wie mein eigener Vater war ich nicht für ihn da. . . ”Oh Gott”, dachte ich, “nicht mein Sohn auch.”

„Bis Jahre später war mir unbekannt, dass mein Sohn eine Armbrust und einen scharfen Breitspitzenpfeil manipuliert hatte, um automatisch den nächsten ungebetenen „Eindringling“ in sein Zimmer zu s-erschießen. Die Verzweiflung meines Sohnes hätte leicht jeden von uns in diesem Haus töten können, wenn wir nachts versehentlich die Tür geöffnet hätten, um nach ihm zu sehen.“

Derrel Sims

Derrel Sims Sammlung von Alien-Implantaten

Sims hatte mehr als 2000 Fälle von Entführungen durch Außerirdische untersucht, und er war sich sicher, dass jedes Jahr fast eine Million Menschen entführt werden.

Auf seiner Website gab er angeblich an, dass er die größte Sammlung von außerirdischen Artefakten und außerirdischen Implantaten besitze. Er erklärte, dass jedes außerirdische Objekt, das er besitzt, seine eigene, unverwechselbare und interessante Geschichte hat.

Die Realität hinter Alien-Implantaten teilt er in seinem Buch Alien Hunter: Evidence and Truth About Alien Implants mit.

Seine persönliche Implantation, die im Alter von 12 Jahren vorgenommen wurde, inspirierte ihn dazu, mit dem Sammeln von außerirdischen Artefakten zu beginnen, die angeblich aus dem menschlichen Körper stammen.

Einige der Artefakte wurden chirurgisch aus dem menschlichen Körper entfernt und ihm gegeben, während einige von ihnen vom Körper ausgeschieden wurden.

Sims glaubt, dass nur 1 % der Entführten implantiert werden. Erst 1995 glaubte er schließlich, die Beweise seien stark genug, um die Entnahme von Gegenständen aus zwei seiner besten Fälle offiziell aufzuzeichnen.

Derrel wurde eingeladen, auf einer Konferenz der American Medical Association zu sprechen, die 1994 im John Muir Medical Center in der San Francisco Bay Area stattfand .

Das Folgende waren einige seiner Prognosen in Bezug auf Alien-Implantate, die er vor einem Publikum angesehener Mediziner vorstellte:

1. Die Objekte würden keine Technologie enthalten;
2. Das Gewebe, das das Objekt umgibt, würde keine Entzündung zeigen, weder chronisch noch akut.
3. Es würden Nervenzellen in Teilen des Körpers vorhanden sein, wo sie nicht natürlich vorkommen;
4. Neben den metallischen Objekten werden wir beginnen, ein „biologisches Implantat“ zu sehen, eine Ansammlung von Gehirnzellen in einem anderen Teil des Körpers.

Derrel Sims

Die New Mexico Tech University und die Los Alamos Labs führten umfangreiche Studien an chirurgisch entfernten außerirdischen Implantaten durch.

Es kamen faszinierende, aber nicht entscheidende Ergebnisse heraus. Durch Blindtests im Los Alamos National Laboratory wurden exoplanetare Isotope entdeckt, die denen ähneln, die in einem seltenen Meteor gefunden wurden . Die Form der Implantate deutete darauf hin, dass sie nicht natürlich in der Natur vorkamen, sondern hergestellt wurden.

Unter der Leitung von Sims untersucht ein Team medizinischer und wissenschaftlicher Forscher weiterhin Alien-Implantate. Sims fördert eine gesunde Skepsis, während das Projekt weiter vorangetrieben wird.

Es gibt noch eine Menge Dinge über diese außerirdischen Implantate zu wissen.

Forscher machen sensationelle elektromagnetische Entdeckung in der Gizeh-Pyramide

Ein internationales Forscherteam aus Deutschland und Russland hat laut der Fachzeitschrift „Journal of Applied Physics“ die physikalischen Eigenschaften der berühmten Cheops-Pyramide in Ägypten untersucht und ist zu einem sensationellen Schluss gekommen.

Die Wissenschaftler stellten demnach fest, dass die Pyramide in ihren inneren Kammern und unter der Basis unter resonanten Bedingungen elektromagnetische Energie konzentrieren kann.

„Ägyptische Pyramiden haben schon immer große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wir Wissenschaftler haben uns auch für sie interessiert. Also haben wir uns dafür entschieden, die Cheops-Pyramide als ein Teilchen zu betrachten, das Radiowellen resonant dissipiert.

Wir sind zu sensationellen Ergebnissen gekommen, die später wichtige praktische Anwendungen finden können“, erklärte der wissenschaftliche Leiter und Koordinator der Forschung, Andrej Jewljukhin.

Die Forscher fanden heraus, dass man durch Radiowellen mit einer Länge von 200 bis 600 Metern Resonanzen in der Pyramide induzieren kann. Die Wellenenergie kann unter Resonanzbedingungen von der Pyramide gestreut oder absorbiert werden.

Forscher vermuteten schon länger, dass in den Pyramiden elektromagnetische Energie konzentriert werden kann. Um diese Vermutung zu überprüfen, wurden in einem theoretischen Modell Radiowellen eingesetzt, um herauszufinden, wie die Große Pyramide mit den Wellen wechselwirken würde.

Dabei wurden die Töne durch Reflektion oder Vibration im Innenraum verlängert.

„Wir mussten ein paar Annahmen machen. Zum Beispiel haben wir angenommen, dass im Inneren keine unbekannten Hohlräume sind und das Material des Gebildes, welches aus gewöhnlichem Kalkstein besteht, innen sowie außen gleichmäßig verteilt ist“, sagte der leitende Wissenschaftler der ITMO Universität in Russland Andrej Jewljukhin.

(Konzentration von elektromagnetischer Energie in der Pyramide)

Nur theoretisches Modell

Anschließend erstellten die Forscher ein Modell der Pyramide nach elektromagnetischem Standard. Sie rechneten dabei aus, wie die Energie der Wellen in der Pyramide absorbiert und gestreut wird.

In einer Multipol-Analyse, welche die räumliche Verteilung von elektrischer Ladung beschreibt, stellten die Forscher fest, dass sich die elektromagnetischen Felder unter dem Grund und in den inneren Räumen der Pyramide konzentrieren.

(Eine Multipolanalyse zeigt, dass die Große Pyramide von Gizeh in ihren verborgenen Kammern elektromagnetische Energie konzentrieren kann. Die Verteilung der elektrischen (a) – (e) und magnetischen (f) – (j) Feldstärke in der Pyramide und ihrem Trägersubstrat ist im obigen Bild gezeigt)

„Durch das Wählen eines passenden Materials mit elektromagnetischen Eigenschaften können wir pyramidale Nanopartikel mit der Aussicht zur praktischen Anwendung in Nanosensoren und effektiven Solarzellen erhalten“, sagte die Physikerin an der ITMO Universität Polina Kapitanova.

„Dadurch, dass die Studie komplett theoretisch ist, ist es schwer zu sagen, wozu sie führt oder ob sie in die Realität umgesetzt werden kann.“

Die Forscher hoffen, dass sie die Theorie bald an der echten Pyramide überprüfen können.

Eine uralte Kraftmaschine?

Die große Pyramide von Gizeh ist seit jeher Gegenstand von Studien. In der Vergangenheit wurden zahlreiche Theorien aufgestellt, die nahelegen, dass die Pyramide eine Art alte, derzeit deaktivierte Maschine sein könnte.

Eine umstrittene Theorie besagt, dass, da keine Mumie jemals innerhalb der Großen Pyramide von Gizeh gefunden wurde, die Struktur kein Grabmal sein könnte. Stattdessen könnte es eine Maschine gewesen sein.

Ein leistungsfähiges Gerät, dessen Eigenschaften wir erst jetzt zu entdecken beginnen. Viele Autoren haben darüber nachgedacht, ob die Große Pyramide von Gizeh als ein Mittel funktioniert haben könnte, das dazu beigetragen hat, den ägyptischen Monarchen neues Leben und Macht zu verleihen und ihnen neues Leben zu geben.

Interessanterweise wagten sich historische Persönlichkeiten wie Alexander der Große, Julius Caesar und Napoleon, eine Nacht in diesem Denkmal zu verbringen, wo sie vermutlich „mystische“ Erfahrungen gemacht hatten.

Die neue Entdeckung, die vom internationalen Team von Wissenschaftlern gemacht wurde, scheint mehr Beweise auf den Tisch zu bringen und die Hypothese über die wahre Funktion der Großen Pyramide als eine Maschine zum Speichern, Konzentrieren oder Kanalisieren einer Art von Energie.

Zwischen Traum und Realität – die Visionen der Indianer

Die Erde gehört nach Ansicht der Indianer dem Großen Geist. Dem Menschen ist sie zur Nutzung geliehen worden.

Unterschiede im indianischen Bewußtsein zum weißen Bewußtsein hat es schon immer gegeben. Genauso wie sich der Indianer in der Geschichte verändert hat, so entwickelte er sich auch in seinem Bewußtsein.

Wesentlichen Einfluß auf die Gesinnung und die Weltanschauung der Indianer nahmen die unterschiedlichen Lebensweisen der einzelnen Stämme und die Lebensumstände wie das Leben in der Reservation oder in Großstädten. Erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts begannen sich gemeinsame Grundvorstellungen, Ideale und Ansichten in wichtigen Punkten herauszubilden.

Wie es Unterschiede in der Weltanschauung gibt, so gibt es sie auch in den Norm- und Wertsystemen zwischen Rot und Weiß.

Das Interesse der Weißen ist darauf gerichtet, seine geistigen Wünsche durch die Verfügungsgewalt über materielle Güter zu befriedigen. Verständlicher ausgedrückt, glauben die Weißen ihr Glück durch die Anhäufung von Reichtümern zu finden.

Der Indianer hingegen versucht seine geistigen Bedürfnisse durch geistige – besser magisch-spirituelle Erfahrungen zu erreichen.

Bei der Untersuchung des indianischen Bewußtseins muß die von weißem Bewußtsein beeinflußte Wissenschaft eingesetzt werden. Oft wurden dabei die Daten absichtlich verfälscht.

Die Meinung der Nichtindianer ist, dass der Mensch jeder anderen Lebensform überlegen ist und das er seine Umwelt so nutzen kann, wie sie für ihn den größten Nutzen bringt. Der Wert anderer Lebensformen ist davon abhängig wie nützlich sie sind. Auch wurde die Gewalt des Menschen über die Natur in dieser Richtung gerechtfertigt.

Nach Ansicht der Indianer ist der Mensch nur ein Teil des ausbalancierten Kosmos. Alle Formen des Lebens und Elemente der Natur wirken auf einander ein. Jede Form ist genauso wichtig wie andere.

Nach dem Glauben der Indianer ist aber nur der Mensch in der Lage das Gleichgewicht der Natur aufzuheben. Deshalb muß der Mensch in seinem Tun mit größter Vorsicht vorgehen. Die Weißen sind ständig bestrebt unterentwickelte Völker zu belehren. Versäumt dabei wird immer wieder, dass sie vielleicht von diesen Völkern lernen können.

Die Beziehung der Indianer zur Zeit hängt eng mit der Beziehung zur Natur zusammen. Wir planen unsere Zeit, für die Indianer hängt die Zeit von Dingen ab, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Die Indianer denken in längeren Zeiträumen, Ereignisse ab, die Jahrhunderte zurückliegen – also in anderen Dimensionen als der weiße Mann.

Für die Indianer ist der Fortschritt der weißen Welt fragwürdig. Ihnen brachte er Landraub, Unterdrückung und Ausrottung. Die Rechtfertigung primitive Völker auszumerzen, wird heute von den Indianern den Weißen als Sünde vorgeworfen.

In der Frage der aktuellen indianischen Politik sind sich die Indianer nicht einig. Die sogenannten Traditionalisten verschließen sich Veränderungen und möchten mit den alten Ritualen und Anschauungen weiterleben. Andere wurden durch Bestechung oder Gehirnwäsche zu willenlosen Marionetten.

Die n e u e n Indianer treten angesichts der schlechten Erfahrungen mit den Weißen für die Selbstverwaltung der Indianerreservationen ein.

So viel ist den Indianern in den Reservationen bekannt, ohne die technischen Errungenschaften der weißen Gesellschaft können sie nicht ihre Armut in den Reservationen überwinden.

Moderne Technologie müsse nicht zur Aufgabe des indianischen Bewußtseins führen. Die junge intellektuelle Indianerjugend sind in Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften bewandert und wollen sich nicht wie die weißen Amerikaner von der Technik versklaven lassen.

Indianischer Realismus

Wir leben heute im Realismus ebenso ein Indianer – für ihn ist er nur ein anderer. Von den Eskimos im Norden bis zum Feuerländer im Süden ist ihre Wirklichkeit eine Wirklichkeit der Träume. Sie durchdringen die sichtbare Wirklichkeit, so dass Traum und Wirklichkeit voneinander kaum zu trennen sind.

Der indianische Realismus ist also ein Traum-Realismus. Gibt es so etwas und was muß man sich darunter vorstellen? Für Indianer sind Traum und Wirklichkeit eins, eine Trennung gibt es nicht. Was der Weiße das wirkliche Geschehen nennt, ist beim Indianer die äußere Begleiterscheinung besser gesagt die Folge der Wirklichkeit des Traumes.

Das was die Seele während eines Traumes oder einer Vision erlebt, ist für den Indianer die Wirklichkeit – es sind die realen Erlebnisse des Ichs, das den Körper während einer Ruhephase gerade verlassen hat.

Die überirdischen Gestalten im Traum sind Boten von Zaubermächten, die das Verhalten zum Wohle der Menschen regulieren sollen. Der Traum-Realismus der Indianer ist die Grundlage ihrer Weltanschauung und ist somit die Haupttriebkraft ihres gesamten Denken, Planen und Tun.

Das ist die Beziehung eines Indianers zu Pflanze, Tier, Gegenstand, zu seinen Toten, zu den heiligen Männern und zu ihren Häuptlingen. Wer das nicht versteht, weiß nicht wie ein Indianer denkt.

Der Traum eines Indianers ist anders, als der anderer Menschen, weil er teilweise künstlich herbeigeführt wird. Er ist also mehr Vision als ein Traum wie wir ihn kennen. Oft sind die Träume gelenkt damit der Indianer die höhere Wirklichkeit erkennt und sein Tun darauf ausrichtet.

Bestens Beispiel dafür war das nächetlange Singen und Tanzen der Prärie-Indianer, um die Bisons zu rufen, wenn sie hungerten. Oft wurde geträumt unter dem Einfluß von Tiergiften.

Geträumt wurde was das Weltbild eines Indianers darstellt – also was ihm vertraut ist, was er erhofft, anstrebt oder was er befürchtet.

Das was für die äußere Umwelt im Traum gilt, ist auch geistiger Bestandteil der menschlichen Vorstellungen. Für den Indianer ist ein Traum ein theologischer Grundsatz – ein Glaubensbekenntnis. Er gilt als ethnischer Grundsatz, bildet die Richtschnur für das Verhalten, ist Anreiz zu Ehrfurcht, ist Grundlage für die Erziehung und fordert Gehorsam und Disziplin.

Wenn ein Indianerkind – meist Jungen – in das Alter des Erwachens seines Denkvermögens kam, so schickte man ihn in den Wald, wo er durch systematisches Fasten in den Zustand von Visionen gelangen sollte. Aus diesen Visionen wurde der Traum-Realismus – also die Wirklichkeit – hergeleitet. Ein großer Träumer, so glaubten die Indianer, läßt große Taten für sein Volk vollbringen.

Wenn wir etwas wichtiges vorhaben und von der Vorstellung der Aufgabe so erfüllt sind, so träumen wir davon. Ein Indianer war überzeugt, dass die Wirklichkeit seines Traumes äußere Begleiterscheinung ist – wie bereits beschrieben.

Eine Dakota-Legende berichtet von einem Vierzehnjährigen, der bei seinem ersten Fasten in der Einsamkeit einen in grüne Gewänder gehüllten und mit grünen Federn geschmückten Jüngling traf, der ihn zum Kampf aufforderte diesen jedoch verlor. Der Dakota sollte den Wunsch des Besiegten erfüllen und ihn begraben.

Er sollte des weiteren auch nicht sprechen. Damit wurde er zum Wohltäter seines Volkes, denn an der Stelle des Ringkampfes wuchs Mondamin – was wir Mais nennen. Die Vision dieses Jungen ist die Entstehungsgeschichte des Maises der Dakota.

Um richtungsweisende und segenbringende Träume – also gute Träume – zu erlangen, muß der Ersehnende durch Fasten sich in den Zustand von Visionen versetzen. Seit Jahrtausenden haben Hochkulturreligionen durch Fasten einen Zustand der Macht und Gnade erreichen können, der ihm sonst verwehrt geblieben wäre.

Durch das Fasten glauben die Indianer geistige Fähigkeiten zu erwerben, verborgene Dinge zu sehen, die ihr späteres Leben bestimmen oder von Bedeutung für die Zukunft sind.

Der Traum wurde ethnisches Verhaltensgesetz der Indianer. Der Traum spornt die Indianer zu ihrem Tun an, er kann aber auch Tatkraft lähmen oder Schicksalsglauben werden. Wenn Gefahr ihnen drohte, zogen sie sich in ihren Traum-Realismus zurück. Menschen, die ihnen helfen wollten, wurden mit ihn vor die Stirn gestoßen. Der Traum der Indianer war auch der größte Feind der Missionare.

Wer die Ureinwohner zu einem bestimmten Zwecke benutzen – anstacheln – wollte, verwendete den Traum als Machtmittel und erhielt so Gewalt über die indianische Seele. Nicht nur die Missionare bedienten sich des Traums, um das Christentum zu verbreiten, sondern bedeutende indianische Freiheitshelden kleideten ihre politischen Botschaften in Visionen, die sie erhalten hatten.

Selbst heute sind im Traum erhaltene Botschaften verbindend und verpflichtend, so dass ein Indianer nur in seltenen Fällen sich Vorschriften machen läßt. Nur in Not oder bei gemeinsam durchgeführten Aktionen – die der Gemeinschaft dienen, wird auf Freiwilligenbasis die Anordnung befolgt. Getaufte Indianer konnten nicht ganz die Welt des Traum-Realismus aufgeben.

Bei den Indianern ist Traum und Vision das gleiche. Die Crow verwendeten auch das gleiche Wort baciri. Der Traum oder die Vision war die Grundlage zur Bewältigung aller Lebensumstände. Jeder Indianer war auch bemüht, ein solches Traumerlebnisses habhaft zu werden. Ein Crow benötigt die Vision wegen seiner gesellschaftlichen Stellung – einen Teil seiner Segnungen verkaufte er nach festgelegten Brauch.

Bei den nordamerikanischen Indianern haben sich keine Göttergestalten mit genau umrissenen Persönlichkeiten und Charaktereigenschaften, die im Himmel saßen und das Schicksal der Menschen bestimmten, herausgebildet. Die Welt war allgegenwärtig und gefährlich, nur genau vorgeschriebene Zauberhandlungen konnten den Indianer vor Gefahren schützen oder isolieren.

Manitou – ein Wort aus der Algonkin-Sprache – war kein Gott oder Gottheit, wie z. B. der Herr des Lebens, sondern eine Kraft – besser Zauberkraft, die in allen Dingen (Gegenständen, Sternen, Steinen, Geräten, Gewässer, Stürmen…) und Geschöpfen (Pflanzen, Tieren auch dem Menschen) zeitweilig oder dauernd innewohnt.

Bei den Dakota heißt die selbe Macht oder Kraft wakónda oder auch mahopá. Orenda nennen die Irokesen diese Macht, pokunt die Schoschonen (Shoshoni) und die Huronen oki, oky oder okhi. Bei den Huronen hat die Kraft mehr dämonischen Charakter, der gefahrdrohend sich gegen die Umwelt richten kann. Alle genannten Begriffe bezeichnen das gleiche Unsterbliche, Geheimnisvolle, Wunderbare, Geistige. Es ist in allen Dingen und Wesen enthalten und begnadet oder erschreckt. Diese Kraft kann durch Riten und streng vorgeschriebene Maßnahmen günstig gestimmt oder befriedet werden. Manche Objekte oder Wesen können auch nur zeitweilig heilig sein.

Ein Jäger kann z. B. vor einem Felsen stehen und ihn für eine gute Jagd um Hilfe bitten. Der Felsen ist sonst nicht heilig, nur das Gebet, welcher der Jäger spricht, übernimmt vorübergehend diesen heiligen Zweck. Ist die Zeremonie zu Ende, wird der Fels nicht mehr mit Ehrfurcht behandelt. Selbst die Schwitzhütte – ihr Geflecht, die heißen Steine und das dargebrachte Fett – werden nach mystischer Berührung lebend, heilig, göttlich (Unsichtbare Welt: Isländer nehmen Rücksicht auf ihre Naturgeister (Video)).

Der Indianer bemüht sich allen Dingen und Wesen eine gebührende Ehrfurcht entgegen zu bringen, damit nicht einmal die Rache dieser sich gegen ihn richtet. Bei Menschen mit Zauberpotenzen versucht der einzelne das Wohlwollen zu erlangen. Ebenso müssen vorbeugende Maßnahmen vorgenommen werden, um sich vor bösen Zauberkräften zu schützen.

Die mystischen Kräfte so zu beeinflussen – also nutzbar zu machen, ist Magie. Für die Indianer sind sie Realität, wie Erde, Baum, Fels – für uns mystisch.

Die unsichtbare Welt der Indianer – vom nördlichsten bis zum südlichsten, vom kulturell ärmsten bis höchstentwickelten – eint sie im Glauben an drei grundlegende Traumrealitäten. Jeder Stamm kennt sie, verwendet nur andere Namen, die Bedeutung ist aber gleich. Die drei Traumrealitäten sind:

  1. Der Glaube an magische Kräfte
  2. Glaube an Geister und
  3. Glaube an Mythengestalten, die meist Gutes tun, manchmal aber Schlechtes in die Welt bringen

Letztgenannte sind die sogenannten Kulturheroen. Was hier eben nicht aufgezählt wurde, ist der Glaube an mehrere Seelen im Menschen, der Glaube an Naturgötter und der Glaube an einen Welten- und Menschenschöpfer. Wichtig sind nur die drei der Aufzählung: Zauberkraft, Geister und Kulturheroen.

Die unter EINS genannten Geister bilden wiederum zwei Hauptgruppen: die Naturgeister und die Totengeister. Weiter gibt es Wassergeister, die dem Menschen meist wohlwollend gegenüber stehen. Auch Kobolde gibt es, die hilfreich sind, aber mit Vorsicht zu behandeln sind. Über die Pflanzen und Tiere wachen Wald- und Feldgeister, die Verstöße gegen die geltende Ordnung ahnden.

Die Naskapi – Subarktis – kennen vier Mächtige. Wuapan nischu – der Ostmann oder der Mann des Tageslichts, Nakape ban – der Westmann, Tschiuat nischu – der Nordmann und Schowen schu – den Südmann. Der West- und Südmann ist den Menschen wohlgesinnt. Letztgenannter bringt im Sommer reichliches Essen. Für die Spender des Lebens werfen die Naskapi zu Ehren Fleischstücke ins Feuer.

Nett Lake ist für die Ojibway eine Geisterinsel, auf der man Maymayguési Tabak als Opfer bringt, damit die Fische nicht weg bleiben. Ein Totem der Ojibway ist Nipi Nabe, der Wassermann, der allerdings auch als Geist auftreten kann. Bei den Winnebago gibt es eine unbegrenzte Zahl von Geistern, die sich sichtbar, hörbar oder fühlbar offenbaren. Ohne zutun von Geistern kann ein Mensch nicht erfolgreich sein, so glauben die Winnebago. Ihr Wassergeist ist böse, hingegen Krankheitssender – ein Schutzgeist – der nur dem erscheint, der ernsthaft fastet.

Bei den Indianern gibt es überall Geister, die einen senden den Regen und wohnen in Bäumen, Felsen und Flüssen, andere schädigen die Indianer. Geister werden angerufen, um für vorübergehenden Schutz zu bitten, dazu wirft man Tabak in den Fluß, den man überquert oder betet, dass der Sturm aufhört. Es gibt sogar Schlafgeister bei den Indianern, die bei den Ojibway den Namen uing erhielten. Die Geister sitzen in den Ritzen der Zelte oder befinden sich im Tabaksbeutel des Jägers.

Auf die Indianer haben die Naturgeister und Totengeister einen besonderen Einfluß, den wir uns nicht so richtig vorstellen können. Das auf die Geister konzentrierte Kultleben ist bei den meisten Stämmen der mächtigste und zugleich großartigste Ausdruck ihres geistigen Tuns. Manche Dinge, die während des Geisterkultes Verwendung finden, sind zeitweise, andere immer heilig. Am geheimnisvollsten werden die Instrumente, die bei heiligen Tänzen und bei Weihefeiern der Jugend – die sogenannte Stimme der Geister – ertönen, angesehen.

Das bekannteste Gerät ist das Schwirrholz – engl.: bullroarer = Ochsenbrüller, welches in seiner einfachsten Form aus einem rechteckigen Stück Holz besteht und an einem Faden geschwungen wird. In Nordamerika besitzt dieses Instrument manchmal Menschengestalt und ist mit symbolischen Bildern des Regens und des Blitzes bemalt. Dieses heilige Gerät erzeugt einen unheimlich surrenden Ton. Von den Eskimos, den Kwakiutl, den Arapaho und den meisten westlichen Stämmen, wie den Apachen, Navaho und Ute und auch von Stämmen Zentralkaliforniens und den Pueblo wurde dieses heilige Instrument bei Geisterkulten verwendet.

Mit dem Kommen der Weißen verlor die Heiligkeit der Indianer an Bedeutung.

Die unsichtbare Welt der Indianer ist auch belebt. Konkrete Gestalten sind die Heilsbringer und Kulturheroen, die Vollbringer großer Taten, die zuweilen als Schöpfer und Urheber auftreten – sie galten auch als Schenker wichtiger Dinge und Talente, aber auch als Verwandler, die Wesen eine andere Gestalt geben konnten.

Göttlich und heilig waren sie, die in Mythen unsterblich bleiben, mit Ehrfurcht betrachtet worden, aber selten nur angebetet wurden. Die Irokesen besaßen einen solchen Kulturheros Tehoronhiawakhan, der noch einen Bruder hatte, der im Feuerstein wohnte.

Bei den Algonkin-Stämmen war es Manibosho oder Nanabozho – er besaß noch weitere Namen, den man verschiedene Taten und Aufgaben nachsagte. Die Ojibway kannten den Sohn des Mudjekewis – des Herrn der Westwinde, der seinen drei weiteren Söhnen die Herrschaft über die anderen Himmelsrichtungen verlieh.

Manibosho, der ungedacht blieb, und mit seinen Bruder Kabinokka gemeinsam gegen ihren Vater in den Krieg zogen, erlangten beide die Herrschaft über die Nordweststürme. Einer anderen Auffassung zufolge erfand Manibosho an seinem Geburtsort am Lake Superior das Fischernetz zum Wohle der Indianer.

Fazit: Immer in der Lage zu sein in einem menschenwürdigen Umfeld zu leben, ist das wichtigste für Indianer wie auch für Weiße.

Gab es einen Zeitreisenden bei der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung 1776?

Ein mysteriöser, unbekannter Mann, dessen leidenschaftliche Worte an etwas erinnern, das jemand sagen würde, wenn er ein Zeitreisender wäre, der versucht, zukünftige Katastrophen zu verhindern, war bei der Debatte über die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten anwesend.

Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten skizzierte damals offiziell die Unabhängigkeit der dreizehn unabhängigen und souveränen „Vereinigten Staaten“ der Vereinigten Staaten vom Königreich Großbritannien, die am 4. Juli 1776 in Philadelphia, Pennsylvania, von 56 der Gründerväter Amerikas unterzeichnet wurde.

Der Unabhängigkeitserklärung folgte die Verfassung der Vereinigten Staaten, die am 21. Juni 1788 ratifiziert und am 4. März 1789 offiziell verabschiedet wurde.

Außerdem wurde 1789 die United States Bill of Rights mit zehn Änderungen der US-Verfassung geschaffen und trat am 15. Dezember 1791 in Kraft.

Nichts davon wäre verwirklicht worden, wenn die Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 nie unterzeichnet worden wäre.

Ronald Reagan sagte einmal:

Es gibt eine Legende über den Tag der Geburt unserer Nation in der kleinen Halle in Philadelphia, ein Tag, an dem stundenlang gestritten wurde. Die dort versammelten Männer waren ehrenhafte Männer, die von einem König hart bedrängt wurden, der genau die Gesetze missachtet hatte, denen sie gehorchen wollten. 

Trotzdem war die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung ein solch unwiederbringlicher Akt, dass die Worte „Verrat, Galgen, Henkersaxt“ von den Wänden widerhallten und die Frage zweifelhaft blieb.

Die Legende besagt, dass an diesem Punkt ein Mann aufstand und sprach. Er wird als kein junger Mann beschrieben, sondern als einer, der seine ganze Energie für ein leidenschaftliches Plädoyer aufbringen musste.

In den Vereinigten Staaten erleben wir einen Staatsstreich, bei dem der Sozialismus versucht, sein hässliches Haupt innerhalb der amerikanischen Demokratie zu erheben. Die US Bill of Rights verhindert dies und erlaubt es den Bürgern der Vereinigten Staaten, eine Miliz zu bilden, unter der 4. Änderung:

Eine gut regulierte Miliz, die für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, darf nicht verletzt werden.

Wie die Geschichte erzählt, waren die Gründerväter Amerikas damals tief in das heikle Geschäft der Unterzeichnung der Erklärung verwickelt – Verrat war ein schallendes Wort. 

Die Unterzeichnung der Erklärung durch irgendeinen Mann würde zu grausamer Folter und Tod durch die britischen Kolonialisten führen. Mit jedem vorgebrachten Argument, das mit Rufen wie „Verrat!! Verrat!!!“ beantwortet wurde, waren die Gespräche auf einen Stolperstein gestoßen. 

Da erhob sich ein unbekannter Mann, gekleidet in einen schwarzen Umhang, um diese bewegende Rede zu halten.

„Sie können unsere Hälse auf alle Galgen im Land strecken; sie können jeden Felsen in ein Gerüst verwandeln; jeder Baum in einen Galgen; jedes Horne in ein Grab, und doch können die Worte dieses Pergaments niemals sterben! Sie mögen unser Blut auf tausend Schafotte gießen, und doch wird aus jedem Tropfen, der die Axt färbt, ein neuer Freiheitskämpfer geboren! Der britische König mag die Sterne Gottes vom Himmel auslöschen, aber er kann seine Worte nicht auslöschen, die dort auf diesem Pergament geschrieben sind. Die Werke Gottes mögen untergehen: Niemals seine Worte!

Die Worte dieser Erklärung werden in der Welt leben, lange nachdem unsere Knochen Staub sind. Zu dem Mechaniker in seiner Werkstatt werden sie Hoffnung sprechen: zu dem Sklaven in den Minen Freiheit: aber zu den feigen Königen werden diese Worte in Tönen der Warnung sprechen, die sie nicht wählen können, aber hören …

Unterschreibe dieses Pergament! Ein Zeichen, wenn dir im nächsten Moment das Galgenseil um den Hals geht! Ein Zeichen, wenn in der nächsten Minute dieser Saal vom Klirren fallender Äxte erklingt! Unterschreibt, bei all euren Hoffnungen auf Leben oder Tod, als Männer, als Ehemänner, als Väter, Brüder, unterschreibt eure Namen auf dem Pergament oder seid für immer verflucht! 

Unterschreiben Sie, und nicht nur für sich selbst, sondern für alle Altersgruppen, denn dieses Pergament wird für immer das Lehrbuch der Freiheit, die Bibel der Menschenrechte sein.“

Der Name dieser Person ist unbekannt, aber seine Botschaft war von entscheidender Bedeutung für die Zukunft Amerikas, als ob ein Zeitreisender dafür sorgen würde, dass die Unabhängigkeitserklärung im Namen zukünftiger Generationen unterzeichnet würde, die sich schließlich auf die Bill of Rights verlassen würden. Rettete nicht nur die Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch die Welt, indem dies als Vorlage für eine erfolgreiche Regierung in Verbindung mit der Wahrung der Interessen der Menschen verwendet wurde.

Ich könnte mir definitiv jemanden vorstellen, der die gegenwärtige Korruption der Weltregierung sieht und die rettende Gnade auf die Unabhängigkeitserklärung und die Bill of Rights zurückführt, indem er mit der Zeit zu diesem Zeitpunkt reist, um sicherzustellen, dass diese Doktrinen verwirklicht werden.

Sogar die Leichtfertigkeit der unbekannten Person klingt wie etwas, das ein Zeitreisender sagen würde, nachdem er Zeuge von Gräueltaten der Neuen Weltordnung geworden ist, wie zum Beispiel Menschen zu zwingen, ohne echte Studien sich mit etwas Experimentellem gespritzt zu werden.

Ja, das ist reine Vermutung, aber ist das möglich? Definitiv!

Quelle