Der Kulturforscher Pablo Enrique Garcia Sanchez aus Mexiko gab die Entdeckung einer Alien-Mumie sowie eines separaten Alien-Schädels bekannt, präsentierte die Funde neulich öffentlich und postete ein Foto auf seinem Facebook-Account.
Sanchez sagt, er habe diese Überreste zusammen mit antiken Artefakten in einer Mine in der Nähe von Taxco, Guerrero, gefunden und glaubt, dass sie zu einer unbekannten Kultur gehören, die Mexiko in der Antike bewohnte.
Die seltsame Mumie, die wie eine Art humanoides Wesen mit langem Körper und angezogenen Beinen aussieht, nannte Sanchez „Citlaltemini“ („Bruder von den Sternen“).
Diese Mumie hat Berichten zufolge vier Finger und vier Zehen und einen Schädel, der so seltsam geformt ist, dass er insgesamt schwer zu beschreiben ist.
Aber noch mehr Fragen wirft der entdeckte separate Schädel auf, der eher den Überresten eines Monsters aus einem Science-Fiction-Film ähnelt.
Der Schädel hat scharfe Zähne, seine Seiten sind mit geometrischen Mustern bedeckt, die in den Knochen geritzt sind, und sein oberer Teil ist sehr länglich.
Die Fotos und Presseartikel stießen bei Internetnutzern auf großes Interesse, viele nannten die Mumie und den Schädel „grobe Fälschungen“.
Insbesondere schrieben sie, dass der Schädel des „Aliens“ aus dem Schädel eines Schweins geschaffen wurde.
Gleichzeitig gilt Pablo Enrique Garcia Sanchez als eher seriöser Wissenschaftler. Er hat Aufbaustudien an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko und den Universitäten der Bundesstaaten Guerrero und Morelos absolviert und wurde außerdem mit dem Goldenen Mikrofonpreis der Abgeordnetenkammer in Mexiko-Stadt ausgezeichnet.
Neben der Mumie und dem Schädel zeigte Sanchez auch Artefakte, die in derselben Höhle gefunden wurden. Sie sind mit komplizierten Mustern bedeckt und einige von ihnen sehen aus wie Alienköpfe mit dunklen mandelförmigen Augen.
Viele mexikanische Zeitungen schreiben über die Mumie, den Schädel und seltsame Artefakte von Sanchez, aber was andere Wissenschaftler darüber denken, ist noch unbekannt.
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