Die acht Seiten der Großen Pyramide bei Gizeh: Präzisionsarbeit beim Pyramidenbau

Es gibt eine Menge von Gerüchten über die Große Pyramide von Gizeh und die Zahl der Verschwörungstheorien kommt ihrer Größe gleich. Einen besonders schlechten Ruf haben die sogenannten Pyramidologen, welche anhand der Abmessungen der Pyramiden die Zukunft voraussagen möchten oder Botschaften aus ferner Vergangenheit vermuten.

Der Autor hat in diesem Werk „Die acht Seiten der Großen Pyramide bei Gizeh: Präzisionsarbeit beim Pyramidenbau“ einige Hypothesen, welchen genaue Zahlenangaben zugrunde liegen, unter die Lupe genommen und zwar mit den modernsten Messdaten, welche zur Zeit zur Verfügung stehen.

Damit sind gemeint: Die Pyramide liegt auf dem Breitengrad, dessen Ziffernfolge in Dezimaldarstellung gerade der Lichtgeschwindigkeit in Meter/Sekunde entspricht. Die Lichtgeschwindigkeit ist in der Grundfläche ebenso kodiert.

Die Pyramide hat nicht vier sondern acht Außenseiten und hatte diese auch bereits mit den glatten Decksteinen. Die Pyramide ist über 12.000 Jahre alt. Sie ist mit extremer Genauigkeit im Millimeterbereich gebaut worden, was nur mit dem heutigen Stand der Technik möglich wäre. Die Ausrichtung nach Norden ist mit extremer Genauigkeit bewerkstelligt worden, wozu ebenfalls der heutige Stand der Technik erforderlich wäre.

Zusammengefasst kann hier schon verraten werden, dass die oben genannten Hypothesen durchaus in Betracht gezogen werden dürfen, denn die Indizienlage ist aus der Sicht eines offenen Forschergeists durchaus „erdrückend“.

Leserprobe:

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, den anhaltenden Gerüchten um die Cheops-Pyramide, oder Große Pyramide, wie sie auch genannt wird, auf den Grund zu gehen.

Das sind unter anderen:

  1. Die Pyramide liegt auf dem Breitengrad, dessen Ziffernfolge in Dezimaldarstellung gerade der Lichtgeschwindigkeit in Meter/Sekunde entspricht.
  2. Die Lichtgeschwindigkeit ist in der Grundfläche ebenso kodiert.
  3. Die Pyramide hat nicht vier sondern acht Außenseiten und hatte diese auch bereits mit den glatten

Der Cheops Pyramide wird oft nachgesagt, dass sie eine Botschaft aus ferner Vergangenheit in sich trägt, und wer sie zu lesen verstünde würde daraus großen Nutzen ziehen. Nun wird von vielen Menschen darauf hingewiesen, dass diese Pyramide just auf einem modernen geografischen Breitengrade liege, welcher zahlenmäßig gerade der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit entspricht.

Doch war unsere Lichtgeschwindigkeit vor 12.700 Jahren bekannt?

Für einen westlich aufgeklärten Menschen wäre es politisch völlig unkorrekt so etwas zu behaupten. Aber Forschung sollte doch frei und unabhängig sein, also sehen wir uns das mal an. Frei nach dem Motto von Niels Bohr, „Eine Hypothese hat nur dann eine Möglichkeit eine gute Theorie zu werden, wenn sie völlig verrückt ist“.

  1. a) Überlieferungen und die Zukunft

Es wäre denkbar, dass der Zahlenwert aus der Vergangenheit überliefert wurde. Na ja, vielleicht nicht direkt, sondern mit entsprechenden anderen Einheiten oder Informationen. Wir haben zum Beispiel immer noch uralte Einheiten in Gebrauch.

Beispiele:

Die Stunde hat 60 Minuten und 60 x 60 Sekunden

Ein Vollkreis wird in 360° (Altgrad) = 60 x 6 eingeteilt

Ein Winkel von 1 Alt-Grad hat 60 Minuten (60′) oder 60 x 60 Sekunden (3600“)

Ein Dutzend bedeutet 12 Stück

Unser Jahr hat 12 Monate = 2 x 6

Der Tag hat 2 x12 Stunden

Es gibt 12 Tierkreiszeichen

Nehmen wir mal an, dass die Überlieferung der Winkeleinteilung für den Vollkreis von 360° und der Zeiteinteilung als kleinste Einheit mit der Sekunde, über die Jahrtausende als gesichert gelte. Ein Hinweis darauf gibt auch die Tatsache, dass die Pyramidenkante genau 360 Sakrale Ellen lang ist. 230,381m / 0,64m = 360. Dann hängt die ganze Argumentation an der Längeneinheit für den Meter fest.

Die Sumer hatten diese Einteilungen schon. Und mehr noch. Bei der Schreibweise verwendeten sie Zehnersystem, Zwölfersystem und Sechziger-System zusammen. Die Zahl 21 wurde zum Beispiel so geschrieben (Mit Keilschriftzeichen ): <<Y (Bedeutet also 10+10+1). Die Zehn wurde aber auch als Multiplikator bei großen Zahlen verwendet. Die Zehnereinteilung gibt es vielleicht nur, weil es praktisch ist an den Fingern mitzuzählen. Das Zehnersystem ist eventuell die Ursache für den Meter (Ein Zehnmillionstel des geviertelten Erdrunds) und zusammen mit der Sekunde und dem Altgrad wäre eigentlich nur noch die Idee des Äquators und seiner Unterteilung zu überliefern (Siehe Punkt b)).

Allerdings ist es so, dass die alten Sumer und ihre Nachfolger Gewichte, Zeit und Längenmaße in einem Einheiten-System eng vermengten, so ähnlich wie in unserem veralteten cgs-System der Physik.

Es gilt zum Beispiel nach Walther Sallaberger:

1 mesopotanische „Meile“ = 10,8 km entspricht 1 Danna = 2 Sonnen-Stunden Wegzeit = 30° Weg der Sonne am Himmel, 1 „Meile“ = 30 UŠ, daraus folgt: 1 UŠ = 1° = 1/360 Tag = 4 Zeitminuten = 1 Sekel (Sechzigstel) = 1/60 Mine (0,5 kg). WP ist allerdings wieder anderer Meinung /34/.

Kleine Rechnung:

10.800 Meter / 30 UŠ = 360 Meter / UŠ => 360 g’iri (Schritt) = 60 x 12 Ellen

Schlussfolgerung: Der Meter (1 Schritt = 360 ŠE) war bereits als übliche Längeneinheit vorhanden, also etwa so wie heute ein Meter eben 10 x 10 Zentimeter ist. Ganz so zufällig ist der Meter also nicht. Vielleicht hatten die Ägypter die Elle ursprünglich auch mit 0,5m und modifizierten sie später zu den verschiedenen Typen königliche, sakrale und gemeine Elle.

Und das Spiel geht noch weiter:

Ein biltûm (auch Gún und Talent) 60 Minen = 30 kg, also wieder das Sechzigersystem.

Zwei Minen sind ein kg und die Ziffer Zwei war ebenfalls ein gebräuchliches Vielfaches. Die Mesopotanier waren durch die gute Teilbarkeit der Sechzigerbasis (1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, 30) ziemlich frei.

Da unsere elektrische Einheit Ampere ursprünglich ebenfalls über den Meter und die Kraft (Einheit, ursprünglich kg, später dann Newton, wieder über das Masse-Normal 1 kg und über die Erdbeschleunigung (ca. 10 m/s² ) verbunden.) definiert war, haben wir sogar eine Verbindung zu unserem heutigen Elektrosystem und folglich auch zur Optik und der Lichtgeschwindigkeit in unserem modernen Einheitensystem, da nach J. Clerc Maxwell die Lichtgeschwindigkeit unter Anderem auch durch die Permeabilität des Vakuums festliegt und genau dieser Zahlenwert stammt aus der ursprünglichen Definition des Ampere oben. Der Zahlenwert, direkt aus dem Physikbuch: 4 π 10^-7 [Vs/Am].

Sollten die Götter oder die Vorfahren der Sumerer das alles so geplant haben, wäre es genial! Die Sumer und die Ägypter scheinen einiges gemeinsam zu haben, zum Beispiel die gleichzeitigen, gesellschaftlichen Umbrüche zur Zeit der Sintflut.

Nach den Forschungen von Graham Hancock ist die Hochkultur der Sumer möglicherweise bereits 10.000 Jahre alt, oder vielleicht noch älter und damit könnten auch die Wurzeln des Wissens weiter zurückreichen als uns die Archäologen vorgeben. Danach wäre das uns bekannte Zweistromland lediglich ein Nachleuchten einer viel älteren sumerischen Kultur deren Höchststand nie mehr wieder erreichte wurde.

Geheimzirkel und Bruderschaften könnten Wissen über tausende von Jahren weitergetragen haben, und die Wahl moderner Einheitensysteme und Referenzsysteme beeinflusst haben. Verschwörungstheorien dazu gibt es zuhauf. Uns Westbürgern kommt das vielleicht abstrus vor, aber das ist eine reine Sache der Erziehung und des sozialen Hintergrundes. Wir sind eben nichts Langlebiges gewohnt. Unsere Demokratien, genauer eigentlich Kleptokratien, haben eine durchschnittliche Lebensdauer von rund siebzig Jahren. Dann kommen wieder ein größerer Krieg und eine Diktatur. Selbst die Eidgenossen in der hochgelobten Dauerdemokratie Schweiz hatten in Wahrheit im Durchschnitt circa alle hundert Jahre einen blutigen Bürgerkrieg. Es geht auch anders. Vor langer Zeit gab es Königreiche mit tausende Jahre währenden Dynastien. Tausend Jahre demokratische Staatsform bei den Irokesen in Kanada sind genauso Realität, wie Pharaonenreiche über tausende von Jahren bei den Ägyptern oder Chinesen und zwar samt den ebenso alten Überlieferungen aus vergangenen Zeiten. In geheimen Bruderschaften (Ältestenräte, Priesterschaften) mit Einweihungsriten und so weiter (Göbekli Tepe). Die Hopi haben sogar noch Erinnerungen an Atlantis und Lemuria in ihren Überlieferungen, samt den Informationen über Flugmaschinen, Energiewaffen und Energieschilden.

  1. b) Lichtgeschwindigkeit und Grundfläche

Bei der Lichtgeschwindigkeit und der Grundfläche sieht die Sache besser aus. Nehmen wir, wie unter Punkt a) erläutert, die Sekunde als gesichert an, so ist die Sache bereits erledigt. Aus der Berechnung in Kapitel 2 wissen wir wie die Kantenlänge zu errechnen ist.

                                   s = c / π / (SQRT (2) -1)

Aus der Zahlengleichung ist sofort ersichtlich, dass es völlig gleichgültig ist, ob die Lichtgeschwindigkeit in Königsellen/Sekunde oder in Meter/Sekunde eingesetzt wird. Die Pyramide wird immer gleich groß. Die Lichtgeschwindigkeit ist ja absolut gesehen immer gleich, egal in welchem Einheitensystem gerechnet wird. Wenn die Königselle 0,5 Meter betrüge, dann brauche man eben doppelt so viele Königsellen für die Seitenkante weil ebenso für die Geschwindigkeitsangabe.Voraussetzung ist allerdings, dass gleich skaliert wird. Die Lichtgeschwindigkeit in der Formel wurde ja mit drei Stellen vor dem Komma angegeben, also 299,792458*10^6 m/s. Bei den Ägyptern war allerdings das Zählen, so wie bei uns heute, im Zehnersystem üblich. Lediglich die Zahlendarstellung wurde mit der Addiermethode gemacht, die Zahl also ausgeschrieben. Zum Beispiel wurde unser 2374 als TT-HHH-ZZZZZZZ-EEEE angeschrieben, mit Hieroglyphen natürlich. Ein Skalieren über die Stelle ist leicht, man ersetzt einfach die Zeichen je nach Richtung. Durch 10 geteilt wäre im Beispiel einfach HH-ZZZ-EEEEEEE = 237. Teilen war auch möglich, die Ägypter kannten sogar Binärbrüche! Ein Ingenieur aus Sumer hätte zum Beispiel mit 60, 10 oder 6 geteilt, da das die üblichen Vielfachen beim Stellenwechsel waren, eventuell 2 beim Einheitenwechsel.

Man könnte dies dann mit etwas Mut so interpretieren, dass die kodierte Lichtgeschwindigkeit in der Grundfläche eine Botschaft ist, welche uns dann mit der geographischen Breite und den Angaben aus Punkt a) zum Metermaß führen soll!

Zwar wurde der Meter 1795 in Paris als Zehnmillionstel des Erdquadranten definiert, aber Edmé François Jomard und der Architekt Célile vermaßen bei der Napoleon-Expedition von 1798 die Cheopspyramide und just 1799 wurde der Meter korrigiert und zum Urmeter erklärt. Wusste damals schon jemand von einer Überlieferung und wurde die Überlieferung 1798 nochmals überprüft? Wir werden es wohl nie erfahren.

  1. c) Das Jenseits und die Zukunft

Wer es nicht so rational mag steht vielleicht mehr auf eine esoterische Erklärung. Dazu muss ich etwas ausholen.

Den meisten ist wohl der Begriff der Nahtoderfahrung geläufig. Leute die verstorben waren, oder im Koma oder in tiefer Narkose lagen wachen wieder auf und erzählen wundersame Geschichten aus dem Jenseits. Namen von Forschern oder Privatpersonen wie Betty Eadie oder Dr. Med. Raymond Moody sind wohl vielen geläufig.

Andere sind noch weiter gegangen und haben den Weg durch das Jenseits in die Wiedergeburt untersucht. Es gibt Menschen welche schon als kleine Kinder Erstaunliches aus einem vergangenen Leben zu berichten wissen. Der Wissenschaftler Thorwald Dethlefsen ist nun hergegangen, und hat Probanden mit Hilfe von Hypnose sozusagen in das Jenseits geschickt und dabei gleich auch noch darüber hinaus in die Vergangenheit. Die Personen wussten dabei ebenfalls Erstaunliches aus der Vergangenheit zu berichten. Der Seher Edgar Cayce konnte angeblich in die vergangenen Leben anderer Personen sehen und daraus berichten, sogar Atlantis wurde wieder erwähnt, samt einer Menge an technischer und wissenschaftlicher Details. Selbst für die Heilige Schrift ist das anscheinend nichts Außergewöhnliches.

Zitat: „Die Zustände im 4. Himmel sind fantasiereich ausgeschmückt worden. Da werden Seelen aus dem Lande der Toten herbeigeschafft und von den Engeln für ihre Sünden ausgepeitscht. Sündige Seelen werden »hinabgeworfen«. Da klingt, meine ich, die Vorstellung einer Reinkarnation an: »Als die Seele diese Dinge gehört hatte, blickte sie zu Boden; sie war beschämt. Und dann blickte sie nach oben und wurde hinabgeworfen. Die Seele, die hinabgeworfen wurde, kam in einen Körper, der für sie bereitet worden war.«

Eine andere Forscherin ist nun noch einen Schritt weiter gegangen und hat Versuchspersonen mit Hypnose ins Jenseits und gleichzeitig in die Zukunft geschickt! Sie erhielt realistische Berichte über nahe gesellschaftliche Verwerfungen und auch geologische Umwälzungen mit zum Teil unglaublichen Details. Es ist denkbar, dass manche Menschen sich selbst in so einen Zustand versetzen können und ebenfalls Wahrsagen können. Es gibt beeindruckende Beispiele dafür, zum Beispiel der Münchner Brunnenbauer Alois Irlmaier. Der wusste bereits in den Vierzigerjahren von Menschen in der Zukunft zu berichten, die den ganzen Tag auf kleine Geräte in der Größe eines flachen Zigaretten Etuis starrten und damit herumspielten. Zu einer Zeit also, wo die Elektronenröhren noch der höchste Stand der Technik waren und solche Dinge praktisch unvorstellbar schienen.

Die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen ist eigentlich gar keine so besondere Gabe. Jeder kann das anscheinend. Ausschlaggebend scheint einfach zu sein, eine in der Gegenwart investierte Energie darin abzuschätzen, wie weit sie signifikant in die Zukunft wirken kann. Der tägliche Schulbesuch ist leicht vorherzusehen. Ein Kinobesuch ist vielleicht über eine Woche als sicher vorherzusagen. Wenn dafür die Karte schon bezahlt war, ist der energetische Aufwand höher gewesen. Die Wahrscheinlichkeit für den Kinobesuch steigt auch für zwei oder drei Wochen in die Zukunft stark an, man will die Karte ja nicht wegwerfen.

Andere Energien funken dazwischen, ein unerwarteter Besuch kann Priorität bekommen. Missetaten unserer Politiker, Kriege und so weiter setzen so große Energien fest, dass sie Jahrzehnte oder Jahrhunderte weit in die Zukunft wirken und unser Leben beeinflussen. Die Ohnmacht gegen solche großen Ereignisse zu wirken, ist für den Einzelnen sehr groß. Wir haben selbst in unserem Alltag nur geringe Möglichkeiten auf unsere Umgebung einzuwirken. Unser freier Wille verursacht allerdings Fluktuationen welche ebenfalls in die nahe oder ferne Zukunft wirken und vielleicht weiter reichen als wir es uns vorstellen können. Dies ist wohl der Grund, warum Wahrsagerei immer nur für den Augenblick gilt in dem sie ausgeübt wurde. Andere Dinge sind aber möglicherweise bis in die ferne Zukunft festgeschrieben.

Fazit:

Wieso sollte es nicht möglich gewesen sein, dass Menschen gewisse Aspekte unserer heutigen Gesellschaft, egal ob sozial, wissenschaftlich oder technologisch vorhersehen konnten?

Und wäre es dann nicht möglich über Monumente die die Jahrtausende überdauern können mit uns zu kommunizieren und uns Warnungen und Wissen zu gegebener Zeit zu offenbaren? Ich bin der Meinung, dass so Etwas möglich sein könnte. Besonders, wenn man Punkt a) und b) kombiniert.

Mehr dazu im Buch: „Die acht Seiten der Großen Pyramide bei Gizeh: Präzisionsarbeit beim Pyramidenbau

1 Kommentar

  1. Der Auszug gibt m.M.n. den harmlosesten, und Eso -lastigen Teil wieder. Im Rest des Buches geht es aber knallhart mit Zahlen an das Eingemachte. Auch der Pyramidengürtel wird noch mt Zahlen durchgerechnet. Nur so meine Meinung.

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