
„Herzschlag der Erde“ berichtet:
Vielleicht hast du es selbst schon gespürt.
Nicht unbedingt dramatisch. Eher subtil.
Eine andere Stimmung.
Mehr Müdigkeit als sonst.
Oder dieses Gefühl, dass sich innerlich etwas neu sortiert.
Und gleichzeitig passiert da draußen tatsächlich etwas. 🌞
Die Sonne befindet sich seit Wochen in einer sehr aktiven Phase.
Mehrere starke Eruptionen wurden gemessen. Energie, die ins Sonnensystem abgegeben wird.
Das ist kein esoterisches Konzept.
Es ist Physik.
Satelliten registrieren Veränderungen im Plasma.
Messstationen zeigen geomagnetische Schwankungen.
Die Erde reagiert auf das, was von außen kommt.
Ganz ruhig. Ganz natürlich.
Und jetzt stehen wir zusätzlich vor einer besonderen Zeit am Himmel:
🌑 Am 17. Februar erleben wir eine Sonnenfinsternis-Phase
🌕 Am 3. März folgt eine totale Mondfinsternis
🪐 Und Saturn und Neptun nähern sich einem neuen gemeinsamen Zyklus
Solche Konstellationen markieren seit jeher Übergänge.
Nicht als etwas Übernatürliches.
Sondern als Teil größerer Zyklen, die immer existiert haben.
Zyklen, in denen etwas endet.
Und gleichzeitig etwas Neues beginnt.
Oft spüren wir das nicht sofort im Außen.
Sondern zuerst in uns selbst.
Gedanken verändern sich.
Prioritäten verschieben sich.
Man beginnt klarer zu sehen, was wirklich wichtig ist.
Viele beschreiben genau das als den Moment, in dem ihr eigener Weg deutlicher wird.
Nicht, weil etwas Neues erschaffen wird.
Sondern weil etwas sichtbar wird, das schon immer da war.
Und vielleicht ist genau jetzt so ein Moment für dich.
Ein Moment, innezuhalten.
Wahrzunehmen.
Und bewusst zu entscheiden, wohin dein Weg weiterführen soll.
Du musst nichts erzwingen.
Nur aufmerksam sein.
Denn manchmal beginnt Veränderung nicht laut.
Sondern leise.
Und genau darin liegt ihre größte Kraft.
— Björn







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