1993 hatte ein russischer Quantenphysiker eine bahnbrechende Erkenntnis: Die Realität gleicht einem Film mit unendlich vielen bereits gedrehten Versionen

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1993 hatte ein russischer Quantenphysiker eine bahnbrechende Erkenntnis: Die Realität gleicht einem Film mit unendlich vielen bereits gedrehten Versionen.

Er erkannte, dass man durch die Veränderung des eigenen inneren Zustands zwischen diesen Versionen „gleiten“ und so die Ergebnisse im Leben beeinflussen kann.

Seine Methode konzentrierte sich darauf, Ziele als etwas ganz Normales zu betrachten. Anstatt etwas zwanghaft zu wollen, ermutigte er zu Gelassenheit, reduzierte Widerstände und ermöglichte es, dass sich die gewünschten Ergebnisse schneller manifestierten, als es erzwungenes Verlangen je könnte.

Der Physiker lehrte, dass kleine innere Veränderungen, ruhige Konzentration, entspannte Erwartungen und zuversichtliche Geduld das Bewusstsein mit günstigen Zeitabläufen in Einklang bringen.

Dieser Ansatz hilft, mentale Blockaden zu überwinden und die Manifestation zu beschleunigen, indem er den Geist mit dem Quantenfluss der Möglichkeiten harmonisiert.

Durch die Anwendung seiner dreistufigen „Keine-große-Deal“-Methode kann jeder mit dem Gleiten zwischen Realitäten experimentieren.

Die Technik betont die Einfachheit: Man erkennt sein Ziel an, bewahrt eine entspannte Haltung und vertraut darauf, dass sich die Realität bereits darauf zubewegt.

Diese Geschichte erinnert uns daran, dass das Universum viel seltsamer ist, als es scheint. Das Bewusstsein interagiert auf subtile Weise mit der Realität, und kleine mentale Veränderungen können sich nach außen ausbreiten.

Dies zeigt, dass die Art und Weise, wie wir denken, fühlen und uns konzentrieren, die uns zur Verfügung stehenden Wege verändern kann.

Mehr über die unterschiedlichen Programme innerhalb unserer Realität lesen Sie im Buch „Die Welt-Illusion„.

Kommentare

Ein Kommentar zu „1993 hatte ein russischer Quantenphysiker eine bahnbrechende Erkenntnis: Die Realität gleicht einem Film mit unendlich vielen bereits gedrehten Versionen“

  1. Avatar von Gastleser
    Gastleser

    Wow! Das ist interessant, so eine These mal von einem Wissenschaftler fast gleichlautend „bestätigt“ zu bekommen, denn es ist frappierend ähnlich zu meiner wirklich laienhaften Philosophie, wie ich die Welt wahrnehme. Nur mit dem Unterschied, das ich davon ausgehe, das diese Realitäten sich erst durch den Betrachter, den Geist „manifestieren, bei Annahme einer „echten“ Realität und ihrer „Selbsterhaltung“ bei Auftreten von Paradoxien (der Sohn reist in der Zeit zurück und bringt den Vater um vor seiner Zeugung, dann stimmt ja die Historie nicht mehr) Hier wird dann, unter Einbeziehung der Multiversentheorie eine alternative Realität erschaffen. Auch hier: verschiedenste „Realitäten“ wie Folien, die übereinander liegen wie auf einem Polylux (das ist ein Gerät, das eher die Ossi´s kennen aus ihrer Schulzeit, ein Projektor, der Folien auf eine Wand wirft mittels Lichtquelle und Linsen, dieses Gerät wurde als „Polylux“ bezeichnet) Und in diesen Realitäten kann man meiner Weltanschauung springen. Jedes Szenario das denkbar ist, ist möglich, unzähliche Abhandungen, Wendungen, Möglichkeiten. Ich gehe in dieser Betrachtung jedoch noch einen Schritt weiter: all das existiert bereits fertig und abgeschlossen, „das Buch (des Lebens) ist bereits geschrieben, sonst wären Prophezeiungen nicht möglich“, hier zählt die Relativität der Betrachtung der Zeit hinein, je nach Standpunkt des Betrachters sieht er Ereignisse als vergangen, grade passierend oder (prophetisch) als noch kommend. Das erklärt auch die Abweichung, weshalb manche Prophezeiungen nicht eintreten, denn man muß hinterfragen „welche Realität hast Du denn gesehen?“

    … aber ich bin ein Laie, ich beschäftige mich gedanklich damit aus rein „egoistischen“ Interesse, weil ich den Sinn hinterfrage, wieso ich existiere, was ich hier soll, was meine Aufgabe ist. Ich finde darauf keine Antwort. Und die Toten verraten´s mir nicht. Mir begegnete in der Kindkeit als Nebelszenerie und klirrender Kälte im Hochsommer mein verstorbener Großvater der eindrücklich sagte: „Das solltest Du garnicht sehen!“ dann floß das alles auseinander und es wurd wieder warm, seither: schweigen. Ich hab Dinge in dieser Szenerie gesehen, die konnt ich nicht wissen, wie ein überkalter Nagel in der Wand, an dem in der Szenerie ein Spiegel hing, den Nagel fand ich, erst als ich nach ihm suchte, die Existenz eines Rasiermessers, auch das fand ich. Ich soll es wohl selbst rausfinden oder aber nicht hinterfragen, eine Prüfung, woran ich glaube und woran nicht? Aber es muß ja wichtig sein, für mich, aus eigenem Antrieb die Dinge zu verstehen, allein: mir fehlt die Fähigkeit dazu. Ich bin vergleichbar, wie auf einem Boot mit einer langen Stange, ich stochere im trüben, ich suche Antworten und finde sie nicht, wärend mir die Lebenszeit wegrennt. Jeder hat eine Aufgabe, die meine sehe ich nicht, hab daher auch keine Ziele, ich bin wie wo „weggekascht“, in Wald ausgesetzt, „so, nu mach!“ Was?! Keine Antwort. Ich weiß nicht, was ich hier soll auf der Welt, völlig deplatziert, einzig: nichts passiert grundlos, bin ich „Statist“ soll ich inspirieren? Ich weiß es nicht! Ich bin hier jedenfalls nicht auf der Welt, um Urlaub zu machen, im Sinne Total Recall, na den Reiseveranstalter würd ich verklagen für den ganzen Mist! … Ich hab keine Ahnung aber davon ganz viel! ^^ Meine Denkfähigkeit ist begrenzt, sooo ermüdend, sooo müde! … ich glaube jedoch, ich sollte das hier empfohlene Buch „Die Weltillusion“ lesen, es könnte eine Fährte sein …

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