
👽🏭 Jason Jorjani stellt eine schockierende Behauptung über Alien-Entführungen auf: Die Grauen seien gar keine echten Außerirdischen, sondern künstlich hergestellte Cyborg-Roboter, die von großen, nordisch aussehenden Humanoiden gebaut und gesteuert würden, welche sie als Wegwerfarbeiter für die unliebsame Aufgabe der Behandlung von Entführungsopfern einsetzten.
Die Nordischen, 1,95 m bis 2,40 m groß, mit skandinavischen Gesichtszügen und dem Körperbau eines olympischen Schwimmers, sollen die Operation aus der Ferne leiten, während die 1,20 m großen Grauen mit ihren kugeligen Köpfen die Knochenarbeit verrichten.
Der Philosoph führt den Fall Travis Walton als Beweis an. Walton wurde zunächst von roboterhaft wirkenden Grauen betreut und traf dann auf Nordische Wesen, die sichtlich verärgert darüber waren, sich direkt mit ihm auseinandersetzen zu müssen, nachdem die Roboter versagt hatten.
Whitley Strieber berichtete von demselben Muster: Graue führten Extraktionsverfahren unter nordischer Aufsicht durch. Tausende von Entführungsfällen zeigen dieselbe Hierarchie: Graue als Vermittler, Nordische als Befehlshaber im Hintergrund.
Jorjani argumentiert, die Nordischen hätten diese kybernetischen Organismen eigens erschaffen, um den direkten Kontakt mit Menschen zu vermeiden.
Warum sollte eine überlegene Intelligenz die unangenehmste Arbeit auslagern, wenn sie die Menschen nicht als unter ihrer Würde ansähe?
Sind die Menschen Vieh, das von nordischen Herrschern durch künstliche Stellvertreter kontrolliert wird? Ist das der Grund, warum die Grauen immer so wirken? Emotionslos und roboterhaft, während die Nordländer Überlegenheit ausstrahlen? Haben Sie schon einmal einen dieser Typen gesehen?
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