
Der Philosoph Jason Jorjani hat gerade eine der brisantesten Behauptungen in der Geschichte der „Disclosure“-Bewegung (der Offenlegung von Geheimnissen über Außerirdische) aufgestellt.
Die „Greys“ (die kleinen Grauen) sind keine Außerirdischen. Sie sind Roboter. Diener, erschaffen von einer menschlichen Zivilisation, die so alt ist, dass sie der aufgezeichneten Geschichte um Millionen von Jahren vorausgeht; sie besitzen Städte auf dem Mars und steuern im Stillen, wer wo reinkarniert.
Jorjani postete auf X, dass es sich bei den sogenannten „Nordischen“ Wesen keineswegs um nicht-menschliche Intelligenzen handelt. Sie sind Menschen.
Und die kleinen grauen Gestalten, die in Berichten über Entführungen und in geheimen Briefings auftauchen? Jorjani behauptet, sie seien mechanische Arbeiter, erschaffen und gesteuert von den Nordischen.
Wirklich bizarr wird es bei dem Aspekt der Reinkarnation. Jorjani behauptet, die Nordischen würden ihre Zivilisation bewusst vor der Menschheit an der Oberfläche verbergen, um eine Vermischung der Reinkarnationszyklen zu verhindern.
Wüsste man, wo sie leben, könnte die eigene Seele im nächsten Leben dort landen – und ihre hier.
Er behauptet zudem, sie hätten menschliche DNA mit Dinosaurier-Genen hybridisiert, um das zu erschaffen, was wir heute als „Reptiloide“ bezeichnen.
Dies sind Jorjanis Behauptungen, keine wissenschaftlich bestätigten Fakten. Doch er ist kein Außenseiter. Er ist ein publizierter Philosoph mit engen Verbindungen zur Disclosure-Szene, und er äußert sich dazu öffentlich, offiziell und ohne Zögern.
Wenn die „Greys“ nur das Hilfspersonal sind – wer regiert dann eigentlich diesen Planeten?
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Mehr über die Agenda der Reptiloiden lesen Sie im Buch „Die Welt-Illusion„.











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