
Der Physiker Tom Campbell äußerte gegenüber Joe Rogan einen Gedanken, der entweder die wichtigste Idee ist, die seit Jahren laut ausgesprochen wurde, oder die treffendste Erklärung für das, was Milliarden von Menschen bereits erlebt haben, ohne dafür Worte zu finden:
Diese physische Welt ist eine virtuelle Realität – und man kann sie verlassen.
Campbell zufolge funktioniert das Ganze wie Datenströme. Diese Realität ist ein solcher Strom. Träume sind ein anderer. Außerkörperliche Zustände ebenfalls.
Auch der Himmel ist einer. Das umfassende Bewusstseinssystem erzeugt sie alle, und ein Bewusstsein – dein eigenes – kann einen Strom verlassen und einen anderen aufgreifen. Genau das ist eine außerkörperliche Erfahrung.
Er berichtet, dass er dies selbst erlebt hat. Er hat andere Realitätsebenen besucht und sich mit Wesen unterhalten, die in diesen Strömen existieren – Wesen ohne Körper, mit anderen Fähigkeiten und einer anderen Position innerhalb desselben umfassenden Systems, dem wir alle angehören.
Die Frage lautet also: Wenn Campbell recht hat, was bedeutet das für den freien Willen?
Und wer genau sind diese Wesen, denen wir „auf der anderen Seite“ immer wieder begegnen?
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