🛸🌌 UFOs: Passierbare Wurmlöcher sind keine Schwarzen Löcher.

Der Physiker Eric Davis vertritt die Ansicht, dass der Antrieb hinter dreieckigen UFOs wahrscheinlich nicht menschlichen Ursprungs ist.

Seine Schlussfolgerungen beruhen nicht auf Spekulationen, sondern auf der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenfeldtheorie – jenen physikalischen Grundlagen, die seit über einem Jahrhundert Bestand haben.

Davis unterscheidet strikt zwischen einem Schwarzen Loch und einem passierbaren Wurmloch. Ein Schwarzes Loch besitzt eine Singularität und einen Ereignishorizont; alles, was diese Grenze überschreitet, wird zerstört.

Ein passierbares Wurmloch hingegen weist keines von beidem auf. Theoretisch könnte ein Objekt hindurchreisen und unversehrt auf der anderen Seite wieder austreten.

Der Haken an der Sache – das räumt auch Davis selbst ein – ist der Energiebedarf. Die mathematischen Berechnungen zeigen, dass eine derartige Krümmung des Raums mehr Energie erfordert, als die heutige Ingenieurtechnik bereitstellen kann.

Davis wertet dies jedoch nicht als Beweis für eine „neue Physik“. Er betrachtet es vielmehr als eine Lücke in der angewandten Technik und verweist auf die Forschung zur Quantenverschränkung als mögliche, unauffällige Hintertür zur Lösung dieses Problems.

Wenn die physikalischen Gesetze dies bereits zulassen und lediglich die technische Umsetzung fehlt – wie weit sind wir dann Ihrer Meinung nach wirklich noch davon entfernt?

Leiten Sie diesen Beitrag an jemanden weiter, der glaubt, die Gesetze der Physik würden so etwas ausschließen.

  

Das tun sie nämlich nicht.

Mehr über echte und gefälschte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.

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