🛸🔇 Einsteins Assistentin: Die Wesen ließen uns schnell wissen, dass wir nichts wussten!

Eine Frau, die behauptete, Einsteins Assistentin gewesen zu sein, legte 1993 ein Geständnis ab, das sie 46 Jahre lang mit sich herumgetragen hatte.

Sie gab an, dass sie und Einstein heimlich eingeflogen worden waren, um ein abgestürztes, scheibenförmiges Flugobjekt und dessen sterbende Besatzung zu untersuchen – und dass die Wesen eines unmissverständlich klargemacht hätten: Die Menschheit wusste von alldem nichts.

Auf der Aufnahme beschreibt sie die Wesen sachlich: Etwa 1,50 Meter groß. Graugrüne Haut. Keine Nase, nur schwache Markierungen an der Stelle, wo sich Nasenlöcher befinden sollten. Und riesige, dunkle Augen, die das Gesicht dominierten – fast braun-schwarz.

Sie erzählte, die Wesen hätten die Galaxie nach einer neuen Heimat durchsucht, weil ihre eigene Welt dem Untergang geweiht war. Sie erkundigten sich danach, wie lange Menschen leben und welche Krankheiten ihrem Leben ein Ende setzen. Dann ließen sie sie wissen, dass all das keinerlei Eindruck auf sie machte.

Die Aufnahme gelangte erst nach ihrem Tod im Jahr 2015 an die Öffentlichkeit. Sie wurde nie bestätigt, und Skeptiker halten die ganze Geschichte für erfunden. Eine Stimme. Eine Aufnahme. Kein Beweis in die eine oder andere Richtung.

Stand der größte Geist der Geschichte tatsächlich vor einer fliegenden Untertasse, oder hat sich eine einsame Frau die perfekte Geschichte ausgedacht, um sich mit einer Legende zu verknüpfen?

Schicke das an jemanden, der glaubt, die Geschichtsbücher hätten ihm bereits alles verraten.

Mehr über echte und gefälschte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.

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