👁️⛪ Exorzist: Sie channeln nicht die verstorbenen Seelen!

·

,

Ein katholischer Exorzist hat gerade die gesamte Branche der Hellseher und Medien mit vier Worten erschüttert: Sie sprechen mit Dämonen. Pater Dan Reehil, ein ausgebildeter katholischer Priester und Exorzist, behauptet, dass Medien keinen Kontakt zu verstorbenen Angehörigen herstellen. Stattdessen nehmen sie Kontakt zu dem auf, was sich ohnehin schon im Raum befindet.

Reehils These ist präzise: Dämonen sind bei Sitzungen anwesend; sie hören schweigend zu und speichern jede private Erinnerung sowie jedes intime Detail, das man in sich trägt. Wenn ein Medium etwas offenbart, das nur man selbst und die eigene Mutter wussten, dann ist das nicht die Mutter. Es ist der Dämon, der neben ihr saß, als sie es einem erzählte.

Die Tragweite dieser Aussage ist enorm. Jedes „Cold Reading“, das verblüffend zutreffend erschien. Jede Séance, bei der ein Detail ans Licht kam, das niemand hätte wissen können. Reehil zufolge hat die Kirche einen Namen für das, was in diesen Räumen geschieht – und es handelt sich dabei nicht um eine Gabe.

Ändert dies Ihre Sichtweise auf übersinnliche Phänomene? Oder ist ein Priester der denkbar Ungeeignetste, um zu erklären, mit wem Medien tatsächlich in Kontakt treten?

Teilen Sie diesen Beitrag mit jemandem, der schon einmal bei einem Medium war und dabei etwas Unerklärliches erlebt hat.

Kommentare

2 Kommentare zu „👁️⛪ Exorzist: Sie channeln nicht die verstorbenen Seelen!“

  1. Avatar von Jeronimo
    Jeronimo

    Exorzisten:
    Sie wissen nicht was sie tun, sie öffnen Türen und wissen nicht mal wer dahinter steht.
    Sie öffnen Sternentore und wissen nicht wer da reinkommt.
    Man sollt sich schon durch Bilckkontakt vergewissern wer da auf der anderen Seite des Sternentores steht, sonst weiß man doch gar nicht wer da rüberkommt.

    Das ist so als würde man seine Wohnungstür öffnen ohne zu Wissen wer da vor der Tür steht.
    Man sieht doch zuerst nach (Blickkontakt) wer vor der Tür steht, allein auf eine Stimme hin, öffnet doch niemand seine Wohnungstür.

  2. Avatar von Gerhard Ulrich
    Gerhard Ulrich

    Anfang 1980 wurde ich von einer 83 jährigen Frsu aus der Wielandstr.
    in Berlin Wilmersdorf zu einer derartigen Sitzung mitgenommen.
    Die anwesenden Personen , darunter auch eine Frsu eines ehemaligen Bürgermeisters aus Berlin, waren sämtlich auch in höherem Alter.
    Ich war 28 Jahre alt und die Frsu kannte mich durch eine Jugendgruppre, die Hilfeleistungen kostenlos erbrachte.
    Nachdem die Sitzung eröffnet worden war und wir uns im Kreis sitzend an einem Tisch gegenseitig an den Händen anfassen, begann das Anwesende Medium zu sprechen.
    Ohne Umschweife berichtete es von einem in der Runde Anwesenden, das dieser gerade vor kurzem eine für ihn wichtige Person während seiner Abwesenheit im Ausland verloren hat.
    Ich hatte nach meiner Rückkehr aus Amerika keinem aus diesem Kreis vorher erzählt, daß mein Vater während dieser Zeit verstorben war.
    Alle dort Abwesenden, ausser Frau L., waren mir noch nie begegnet.
    Frau L. wusste nichts vom Tod meines Vaters.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von anti-matrix.com

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen