
Eine amtierende Kongressabgeordnete, die der Arbeitsgruppe für die Freigabe geheimer Regierungsdaten zu UAPs (unidentifizierten anomalen Phänomenen) vorsteht, berichtet, sie habe in einer hochgesicherten Anlage (SCIF) Beweise gesehen, die sie von der Existenz nicht-menschlicher Phänomene überzeugt haben.
Sie vermeidet die Bezeichnung „Außerirdische“ und spricht stattdessen von „interdimensionalen Wesen“. Zudem erklärt sie, dass eine präsidiale Anordnung zur Offenlegung dieser Informationen dazu führen werde, dass die Öffentlichkeit erfährt, was genau sie gesehen hat.
Die Abgeordnete Anna Paulina Luna leitet die Arbeitsgruppe des Repräsentantenhauses, die sich mit der Freigabe geheimer Regierungsdaten befasst.
In einem kürzlichen Interview berichtete sie, sie habe in einer gesicherten Bundeseinrichtung Dinge nicht-menschlichen Ursprungs und nicht-menschlicher Fertigung gesehen – wobei sie betonte, dies sei ihre persönliche Einschätzung und keine offiziell bestätigte Erkenntnis.
Luna achtete dabei genau auf eine klare Abgrenzung: Sie hat weder persönlich ein Flugobjekt noch die Öffnung eines Portals gesehen.
Sie spricht vielmehr von Beweisen, für die sie keine andere Erklärung findet – Hinweise, die ihrer Ansicht nach auf Phänomene hindeuten, welche außerhalb der Gesetze der konventionellen Physik operieren.
Wenn eine amtierende Kongressabgeordnete mit einem derartigen Zugang zu Informationen ihre Worte so sorgfältig wählt – was lässt das über die kommenden Ereignisse vermuten?
Leite diesen Beitrag an jemanden weiter, der stets behauptet, die Wahrheit sei längst bekannt.
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