
Neue, brisante Erkenntnisse haben die offizielle Darstellung zum mysteriösen Tod von Melissa Casias – einer 53-jährigen Mitarbeiterin des Los Alamos National Laboratory mit engen Verbindungen zu den sensibelsten Atomprogrammen der USA – erschüttert. (13 US-amerikanische Wissenschaftler, 9 chinesische Wissenschaftler und ein prominenter UFO-Forscher sind tot – Gibt es einen Zusammenhang?)
Casias verschwand am 26. Juni 2025 aus ihrem Haus in Ranchos de Taos, New Mexico.
Sie ließ ihre Handtasche, ihre Schlüssel, ihr Portemonnaie sowie beide Mobiltelefone zurück.
Diese Geräte wurden später im Haus aufgefunden; sie waren auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und sämtliche Daten waren vollständig gelöscht worden.
Überwachungsaufnahmen zeigten sie, wie sie allein entlang der State Road 518 ging.
In ihrem Wohnhaus wurde ein Blutstropfen gefunden.
Fast elf Monate vergingen, bis ein Wanderer am 28. Mai 2026 ihre skelettierten Überreste im extrem unwegsamen Gebiet des McGaffey Ridge im Carson National Forest entdeckte.
Die Überreste lagen neben einer Schusswaffe, von der ihre Familie nachdrücklich behauptet, sie habe ihr nie gehört.
Ersten CT-Aufnahmen zufolge wurden weder eine Schusswunde noch ein Projektil in ihrem Schädel festgestellt.
Am Fundort wurde keine Patronenhülse sichergestellt.
Der abgelegene, anspruchsvolle Ort – dessen Erreichen eine beschwerliche Wanderung mit mehreren Pausen und der Mitnahme von Wasservorräten erfordert – weckte sofort Zweifel daran, wie sie dorthin gelangt sein könnte.
Nun hat ein von der Familie Casias beauftragtes, unabhängiges Suchteam mehrere entscheidende Beweisstücke entdeckt, die den Strafverfolgungsbehörden bei der vorherigen Durchsuchung des Gebiets entgangen waren.
Dieser Fund legt die Vermutung nahe, dass ihr Leichnam gezielt dorthin transportiert und erst nach ihrem Tod dort abgelegt wurde.
Zu den sichergestellten Gegenständen gehören Knochen, zerrissene und blutbefleckte Kleidung, Orangenschalen, Pferdehaare, zerrissenes Papier mit möglicherweise ihrer Handschrift und ein Tabakbeutel.
Casias konsumierte keinen Tabak.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die Pferdehaare darauf hindeuten, dass eine unbekannte Person ein Pferd benutzte, um ihren Leichnam in das abgelegene Gebiet zu transportieren.
Familienanwalt David Adams zeigte sich alarmiert: „Die Familie hatte wirklich nicht mit weiteren Informationen gerechnet. Es stellte sich heraus, dass es sich um etwas viel, viel Größeres handelte.“
Er hinterfragte, wie solch offensichtliche Beweise übersehen werden konnten, und wies auf ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Beweissicherung und der Beweiskette hin.
Die Familie hat die Selbstmordtheorie stets zurückgewiesen.
Casias verließ ihr Haus lediglich mit ihrer Zahnbürste und ihren Schilddrüsenmedikamenten – Gegenstände, die ein Ermittler als Indizien dafür deutete, dass jemand, der um sein Leben fürchtete, diese mitnehmen würde.
Dieser Fall ist Teil eines zutiefst beunruhigenden und zunehmenden Musters ungewöhnlicher Todesfälle und Verschwindensfälle im Zusammenhang mit dem Nuklear- und Hochtechnologiesektor in New Mexico. Mittlerweile sind mindestens elf Fälle bekannt.
Ehemalige FBI-Agenten haben Casias‘ Fall öffentlich als zu etwa 80 % verdächtig eingestuft. Einige Experten drängen die Ermittler, den Einsatz fortschrittlicher Technologien, die Verhalten beeinflussen können, ohne typische ballistische Spuren zu hinterlassen, nicht auszuschließen.
Das FBI hat die Familie trotz klarer Anweisungen zur Untersuchung weiterer Zusammenhänge nicht kontaktiert. Fast zwei Monate nach der Identifizierung ihrer sterblichen Überreste hat das Büro des Gerichtsmediziners noch immer keine offizielle Todesursache bekannt gegeben.
Diese Enthüllungen sollten die nationale Sicherheitsgemeinschaft alarmieren. Angesichts der potenziell gefährdeten, streng gehüteten Geheimnisse Amerikas erfordern die wiederholten Lücken in den offiziellen Ermittlungen und die übersehenen Beweise eine sofortige und umfassende Überprüfung auf höchster Ebene.
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