🕯️👁️ Exorzist: Die katholische Kirche hat einen anderen Namen für sie

Exorzisten innerhalb der katholischen Kirche warnen davor, dass es sich bei dem Phänomen am Himmel keineswegs um etwas Außerirdisches handelt.

Ihrer Ansicht nach sind viele dieser Sichtungen dämonischen Ursprungs und treten in einer modernen Maskerade auf, für die unsere Kultur endlich empfänglich ist. Und genau diese Maskerade ist, so ihr Argument, der entscheidende Punkt.

Die Überlegung dahinter ist altbekannt: Täuschung funktioniert am besten, wenn sie unerkannt bleibt. Ein Geist, der sich als Besucher aus einer anderen Welt ausgibt, findet Gehör – ganz im Gegensatz zu einem Geist, der sich offen als Dämon zu erkennen gäbe.

Diese Vorstellung hat längst den Bereich der bloßen Randerscheinungen verlassen. Vizepräsident JD Vance brachte es in einem Podcast-Interview auf den Punkt: „Ich glaube nicht, dass es Außerirdische sind. Ich halte sie vielmehr für Dämonen.“

Da die katholische Lehre durchaus Raum für Leben auf anderen Planeten lässt, bleibt die dämonische Deutung eine persönliche Überzeugung und wird nicht zur offiziellen Glaubenslehre erhoben; Geistliche, die diese Ansicht allzu lautstark öffentlich vertraten, haben deswegen bereits ihre Ämter verloren.

Millionen von Menschen, die den Prozess der Offenlegung verfolgen, wägen im Stillen ab, welche der beiden Antworten wohl die schlimmere wäre.

Was ist es also: etwas, das von weit her zu uns gekommen ist, oder etwas, das schon immer hier war?

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