
Ein UAP-Forscher berichtet, dass ein Luft- und Raumfahrtingenieur auf der Wright-Patterson-Basis versehentlich ein geborgenes Flugobjekt aktivierte – ein Gerät, das seine eigene Firma jahrelang nicht hatte einschalten können.
Es hob senkrecht vom Hallenboden ab. Dem Ingenieur gelang es nicht, das Objekt wieder abzuschalten. Dem Forscher zufolge wurde ihm Folgendes mitgeteilt:
Das Objekt schwebt noch immer dort, weil niemand das Steuerungssystem entschlüsseln konnte.
Der Physiker Eric Davis berichtet, die Person, die ihm davon erzählte, habe ein Steuerungssystem beschrieben, das absolut nichts Menschliches an sich hatte:
keine manuelle Bedienung, nicht für Hände konzipiert und völlig anders geformt, als es die Ingenieure beim ersten Betreten des Objekts erwartet hatten.
Das Programm soll auf der Basis von der Zeit kurz nach der Gründung des Unternehmens bis Ende der 1980er Jahre gelaufen sein; während der gesamten Zeit war das besagte Objekt in einem gesicherten, geheimen Hangar untergebracht.
Wenn sich ein Flugobjekt nach dem Start nicht mehr abschalten lässt – was sagt das darüber aus, wer die Steuerung tatsächlich konstruiert hat?
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Was die USA alles in ihren Hangars verstecken, lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.






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