
Jason Jorjani behauptet, dass Nahtoderfahrungen nicht das sind, wofür die meisten Menschen sie halten. Unter Berufung auf das 1985 erschienene Buch Far Journeys von Robert Monroe – dem Gründer des Monroe-Instituts – erklärt er, dass Astralreisen ein Kontrollsystem offenbart hätten.
Dieses System ernähre sich von menschlichem Leid und Verlangen, indem es diese in eine Energie namens „Loosh“ umwandle – ein Prozess, der laut Jorjani selbst nach dem Tod des Körpers fortbestehe.
Er verweist zudem auf die Forscherin Karla Turner, die Berichte von Menschen sammelte, die von Außerirdischen entführt worden waren.
Diese schilderten ein Kontrollsystem, das von einer metallischen Sphäre außerhalb der Erde gesteuert werde; Jorjani vermutet, dass sich diese Sphäre im Inneren des Mondes selbst befinde und ein sogenanntes „psychotronisches Kontrollsystem“ betreibe.
Dieses System sei jedoch nicht fehlerfrei. Menschen, die während einer Nahtoderfahrung zum Licht hingezogen werden, berichten von einer elektromagnetischen Kraft, der sie keinen Widerstand entgegensetzen können; sobald sie das Licht erreicht haben, begegnen sie verstorbenen Angehörigen sowie religiösen Gestalten.
Wenn jedes sterbende Gehirn dasselbe Licht und dieselben dort wartenden Gesichter wahrnimmt – ist das dann Trost oder etwas völlig anderes?
Sende diesen Beitrag an jemanden, der sich schon immer gefragt hat, was in diesem Licht eigentlich geschieht.
Mehr über die inszenierten Alien-Entführungen lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.








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