👽🪖 Phil Schneider: 2029 – Die Alien-Agenda wurde bereits geschrieben

Phil Schneider stand an einem Rednerpult und erklärte seinem Publikum, die Agenda der Außerirdischen sei bereits beschlossene Sache: die vollständige Übernahme des Planeten, die Auslöschung des Großteils der Menschheit bis 2029 und ein US-Militär, das seit 45 Jahren davon wusste, die Öffentlichkeit jedoch nie informierte.

Er bezeichnete sich selbst als den letzten noch lebenden Menschen, der bereit war, dies offen auszusprechen.

Schneider zufolge wurde das Abkommen 1954 geschlossen; die US-Regierung willigte damals ein, drei außerirdischen Gruppen menschliche Versuchspersonen und Vieh im Austausch für hochentwickelte Technologie zu überlassen.

Sein Urteil über diese Vereinbarung: „Das Ganze ist direkt den Todeslagern der Nazis entsprungen.“

Zudem schilderte er eine gewaltsame Auseinandersetzung mit eben jenen Außerirdischen im Untergrund und bezeichnete sich als den letzten überlebenden Zeugen, der bereit sei, öffentlich darüber zu sprechen.

Er berichtete von elf bereits verübten Anschlägen auf sein Leben und erklärte, die beiden anderen Überlebenden würden in kanadischen Pflegeheimen festgehalten – für die Öffentlichkeit unerreichbar.

Schneider starb im Januar 1996, nur wenige Monate nach dieser Rede. Offiziellen Angaben zufolge handelte es sich um Suizid. Die Behauptungen, die er an jenem Abend aufstellte, kursieren bis heute – unbestätigt und ungeklärt.

War Phil Schneider jener Zeuge, an dem die offizielle Vertuschungsgeschichte hätte scheitern können – oder ein Mann, der sich selbst in Angst und Schrecken versetzte?

  

Mehr über den seltsamen Tod von Phil Schneider und seine Enthüllungen lesen Sie im Buch „DUMBs“: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen

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