
Das klingt wie aus einem Katastrophenfilm … aber es ist tatsächlich passiert. 👀
Am 13. Juni 2026 ereignete sich im „Biscuit Basin“ des Yellowstone-Nationalparks eine kleine hydrothermale Explosion.
Dann wurde es noch interessanter …
Wissenschaftler des Yellowstone Volcano Observatory entdeckten neue hydrothermale Austrittsstellen und einen etwa 18 Meter (61 Fuß) langen Riss.
Wenige Tage später brach ein Teil des Bodens ein, wodurch ein neuer, kochender Tümpel von etwa 6,4 mal 5,2 Metern (21 × 17 Fuß) entstand. 🌋💨
Und am 18. Juni hielten Kameras fest, wie aus dieser neuen Formation zeitweise Wasser etwa 6 bis 9 Meter (20–30 Fuß) in die Höhe geschleudert wurde. 😳
Natürlich gibt es da eine Frage, die alle brennend interessiert …
WACHT YELLOWSTONE AUF? 🌋👀
Laut dem USGS gibt es derzeit KEINE Anzeichen dafür, dass dieses Ereignis auf einen bevorstehenden großen Vulkanausbruch hindeutet.
Es handelte sich um eine hydrothermale Explosion, nicht um einen Vulkanausbruch.
Unter dem Yellowstone-Gebiet befindet sich ein riesiges hydrothermales System, in dem extrem heißes Wasser unter der Oberfläche eingeschlossen werden kann. Sinkt der Druck plötzlich ab, kann sich dieses überhitzte Wasser schlagartig in Dampf verwandeln und den umgebenden Boden gewaltsam aufsprengen.
Und hier ist etwas, das den meisten Menschen nicht bewusst ist …
Kleine hydrothermale Explosionen ereignen sich im Yellowstone-Gebiet etwa ein- bis mehrmals pro Jahr – auch wenn viele davon in abgelegenen Gegenden stattfinden und unbemerkt bleiben.
Also nein: Der Supervulkan bricht nicht plötzlich aus.
Aber Yellowstone hat uns erneut daran erinnert, dass sich unter diesen wunderschönen Landschaften eines der mächtigsten geothermischen Systeme der Erde befindet. 🌎🔥
FRAGE:
🌋 Wenn Yellowstone tatsächlich echte Warnzeichen für einen großen Ausbruch zeigen würde – wie viel Vorwarnzeit hätten wir deiner Meinung nach?
Tage? Wochen? Monate? 👀



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