
Viele Menschen werden annehmen, dass die letzte Sonnenfinsternis ein Ereignis war, das einfach eintrat, seinen Höhepunkt erreichte und vorüberzog. Energetisch gesehen ist jedoch das Gegenteil der Fall. Von Alexander Quinn
Die Finsternis selbst war lediglich der Auslöser. Entscheidend ist nicht nur, was in jenen wenigen Stunden vorgestern geschehen ist, sondern was sich infolgedessen nun zu entfalten beginnt.
In den kommenden Tagen und Wochen werden wir beobachten, was sich tatsächlich verändert hat, was offengelegt wurde und was nicht länger aufrechterhalten werden kann – und wie sich all dies als Folge des gestrigen Tages manifestiert.
Vor allem aber werden wir darauf achten, wie sich diese inneren Veränderungen in der physischen Realität Ausdruck verleihen. Man kann sich die gestrige Finsternis wie einen Stein vorstellen, der in einen stillen See geworfen wird.
Der Moment, in dem der Stein auf das Wasser trifft, ist kurz, doch die Wellen breiten sich noch lange aus, nachdem der ursprüngliche Aufprall unter der Oberfläche verschwunden ist. Gestern fand der Aufprall statt.
Nun breiten sich die Wellen aus. Jetzt beobachten wir die Auswirkungen. Morgen werde ich ein öffentliches Video veröffentlichen, in dem ich die Nachwirkungen der Finsternis im Detail beleuchte: Was wurde tatsächlich in Gang gesetzt? Worauf sollte man in den kommenden Tagen und Wochen achten? Und – vielleicht am wichtigsten – wie geht es weiter?
Bei einer Finsternis geht es nie nur darum, „auf die Energie zu achten, die sich im Vorfeld des Ereignisses aufbaut“. Vielmehr gilt: „Der Auslöser wurde betätigt. Achten Sie auf die Konsequenzen, die energetisch darauf folgen.“
Vorgestern war das Ereignis. Jetzt beobachten wir die Wellen.








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