
Im Jahr 2009 erreichten sechs Marines auf Sumatra den Kamm eines Hügels und blieben wie angewurzelt stehen. Michael Herrera berichtet, dass das Objekt auf der Lichtung unter ihnen achteckig war, einen Durchmesser von etwa 90 Metern hatte und sich langsam in einer Höhe von rund sechs Metern über dem Boden drehte.
Jahrelang hat er versucht, jedem Regierungsvertreter, der ihm zuhörte, dieses Erlebnis zu schildern.
Sie waren nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 entsandt worden, um bei Padang die Abwürfe von Hilfsgütern zu bewachen. Funkgeräte hatte man ihnen nicht ausgehändigt.
Herrera beschreibt die Außenhülle als Konstruktion aus harten Platten, die wie Schuppen übereinanderlagen; die Farbe verlief von einem hellen Mattgrau an der einen Seite hin zu einem Schwarz, das tiefer war als alles, was er je zuvor gesehen hatte.
An jeder der acht Ecken befand sich eine Öffnung, die das Licht förmlich zu verschlucken schien, anstatt es zu reflektieren.
Es gab nur ein einziges Geräusch von sich: ein tiefes Summen, ähnlich dem eines eingeschalteten Gitarrenverstärkers.
Seiner Schilderung zufolge stieg es über die Baumwipfel empor und verschwand als schwarzer Schatten in Richtung Westen, zum Ozean hin. Herrera ist bei seiner Darstellung dessen, was sich unterhalb des Objekts abspielte, stets geblieben: Die Palmen bewegten sich nicht. Nicht eine einzige Kokosnuss fiel zu Boden.
Das „All-domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) erklärt, es habe keinerlei Beweise für die Vorgänge gefunden. Herrera hingegen betont, er habe seine Aussage unter Eid gemacht. Wem von beiden würden Sie Glauben schenken?
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