
Innerhalb der Regierung ist eine Jahreszahl durchgesickert. Sie deutet auf das Jahr 2027 hin – und das Land sollte besser darauf vorbereitet sein.
Diese Information erreichte John Ramirez in einer offiziellen Funktion, über die er keine näheren Angaben machen will; genau deshalb sagt er, dass die Uhr im Jahr 2017 zu laufen begann – mit einer Laufzeit von zehn Jahren.
Er verbrachte seine berufliche Laufbahn bei der CIA (von 1984 bis 2009) und war dort im Bereich der Abwehr ballistischer Raketen tätig.
Was ihm Sorgen bereitet, ist nicht das Ereignis an sich, sondern die Zeit bis dahin. Seinen Schilderungen zufolge ist bereits eine Präsenz hier, und es bleibt kaum noch Zeit, die Menschen auf das vorzubereiten, was sich dort oben befindet.
Würde das Ereignis völlig unvorbereitet eintreten – während alle einfach so weitermachen wie bisher –, wäre Massenpanik die Folge.
Nichts davon ist eine offizielle Stellungnahme irgendeiner Stelle. Es ist das, was ein pensionierter Beamter erfahren hat, wie er es interpretiert – und ein Name, den er niemals preisgegeben hat.
Er nennt ein konkretes Jahr, verrät aber nicht, von wem er diese Information erhalten hat. Macht das die Sache glaubwürdiger oder weniger glaubwürdig?
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