
Im Süden Armeniens, in der Provinz Sjunik, liegt Zorats Karer – auch bekannt als Karahunj –, eine Megalithanlage, die mit den prähistorischen Gesellschaften der Region in Verbindung gebracht wird.
Die Stätte umfasst Bauwerke und bearbeitete Steine, deren Ursprung verschiedenen Schätzungen zufolge mehrere Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung liegt.
Zu den auffälligsten Elementen gehören eingravierte Darstellungen, die von der Archäologie als stilisierte anthropomorphe Figuren gedeutet werden – möglicherweise in Verbindung mit Glaubensvorstellungen, Geistern oder rituellen Gestalten.
Doch hier beginnt das Rätsel …
Betrachtet man einige dieser Gesichter, so erinnern die großen, mandelförmigen Augen unweigerlich an das moderne Bild der sogenannten „Greys“ (Grauen).
Ist das bloßer Zufall?
Eine symbolische Darstellung der frühen Bewohner Armeniens?
Oder könnte sich hinter diesen Figuren eine weitaus ältere Tradition verbergen – eine über Generationen hinweg überlieferte Erinnerung, die schließlich in Stein verewigt wurde?
Die Archäologie bietet mögliche Erklärungen.
Das Rätsel jedoch bleibt ungelöst.
👁️ Jahrtausende trennen jenen Blick von uns … doch das Gesicht wirkt seltsam vertraut.
Andere faszinierende Themen über die verfälschte Geschichte lesen Sie im Bestseller von Guy Anderson:
Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume“













Schreibe einen Kommentar