Verbotene Archäologie: 👽 Langgezogene Schädel und außerirdische DNA

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Keine Deformierung … oder stehen wir vor etwas, das wir noch nicht verstehen?

Dieses Bild zeigt die sogenannte „Jüngere Dame“ (KV35YL), eine Mumie, die 1898 im Grab KV35 im Tal der Könige entdeckt wurde.

Jahrzehnte später durchgeführte DNA-Analysen ergaben, dass sie die Mutter von Tutanchamun und ein direktes Mitglied der königlichen Familie von Amarna war.

Doch ein Detail fällt immer wieder ins Auge: die außergewöhnlich langgestreckte Form ihres Schädels.

Die wissenschaftliche Erklärung verweist auf biologische Faktoren und die spezifischen Merkmale der königlichen Familie von Amarna. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass die „Jüngere Dame“ außerirdischen Ursprungs war oder dass ihr Blut „nicht menschlich“ war.

Doch dann stellt sich die Frage, die das Rätsel befeuert:

Warum weisen die Darstellungen der Familie von Amarna so ungewöhnliche Proportionen auf und scheinen in einigen Fällen Ähnlichkeit mit diesen Schädelmerkmalen zu haben?

Eine genetische Besonderheit?

  

Ein künstlerischer Stil?

Oder ein Hinweis auf etwas, das wir noch nicht verstehen?

Die Geschichte liefert Antworten … doch Amarna birgt noch immer offene Fragen.

Mehr über das Geheimnis der Langschädel lesen Sie im Buch „Die Welt-Illusion„.

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