
Ein Remote Viewer namens Buddy Bolton beschrieb der Forscherin Linda Moulton Howe eine insektenartige Spezies, die sich direkt vor aller Augen verbergen kann.
Die sogenannten „Trantaloids“ projizieren ein menschliches Gesicht – mit blondem Haar und blauen Augen – und können sich unbemerkt durch Menschenmengen bewegen. Laut Bolton verbirgt sich hinter dieser Maskerade ein Wesen, das keinerlei Rücksicht auf anderes Leben nimmt. Und es breitet sich bereits in unsere Richtung aus.
Diese Wesen schicken keine Sonden voraus, wie es Menschen tun. Sie vermehren sich rasch und rücken physisch vor – Sternensystem um Sternensystem. Bolton zufolge lässt sich diese Ausbreitung hochrechnen und deutet auf eine künftige Kollision mit der Erde hin.
Für das menschliche Auge wirken sie wie gewöhnliche braune Insekten. Bolton erklärt jedoch, dass ultraviolettes Licht eine weitaus farbenprächtigere Erscheinung darunter offenbart; zudem verbergen sich in ihren Klauen bewegliche Greifpolster, mit denen sie Maschinen bedienen – was laut Bolton der Grund für ihre hochentwickelte Technologie ist.
Bolton zufolge kommunizieren sie über Klicklaute, Infraschall und Gerüche – eine Sprache, die für eine menschliche Nase entsetzlich riechen würde.
Er vergleicht sie mit einem Löwen, der eine Gazelle jagt: nicht böse, einfach Natur. Doch allein ihre Technologie macht sie zu einer ernstzunehmenden Bedrohung.
Wenn ein solches Wesen ein menschliches Gesicht tragen und unbemerkt an dir vorbeigehen kann – wie würdest du es jemals bemerken?
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