🗺️ 📌 Gefälschte Geschichte: China und die Mauer der Tartarei – Hyperborea und der unterirdische Krieg

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Mir wurden gestern diese Informationen übermittelt; sie zeichnen ein völlig anderes Bild der frühen Geschichte Chinas – eines, das in direktem Zusammenhang mit Hyperborea, Tartarien und einem weitaus älteren Machtkampf steht. von Guy Anderson

Dieser Darstellung zufolge entstand Tartarien nach dem Untergang Hyperboreas und breitete sich zunächst über Eurasien aus, bevor sein Einfluss auch andere Kontinente erreichte.

Viele dieser Wanderungsbewegungen sollen durch das alte China geführt und Spuren in Genetik, spirituellen Traditionen, Architektur und materieller Kultur hinterlassen haben.

Der Hauptstrom der Wanderung verlief angeblich nach Süden durch die Gobi, die seinerzeit eher als fruchtbares Grasland denn als die heutige karge Wüste beschrieben wurde. Von dort aus zogen tartarische Bevölkerungsgruppen über das Ordos-Plateau in das Tal des Gelben Flusses und brachten das mit sich, was als die „Ordnungscodes der Zweiten Rasse“ bezeichnet wird.

In dieser Überlieferung werden die frühesten legendären Herrscher Chinas als ungewöhnlich große Männer mit hellen Augen geschildert, deren Erscheinungsbild sich deutlich von dem späterer Bevölkerungsgruppen unterschied.

Archäologische Funde aus der Provinz Henan gewinnen in diesem Szenario einer alternativen Geschichte besonderes Interesse, da antike Seidenstoffe Stickereien in Form von Sonnen- oder Hakenkreuzsymbolen aufweisen, die Mustern aus dem russischen Norden ähneln. Jadeobjekte, die als „Bi“-Scheiben und „Cong“-Röhren bekannt sind, wurden traditionell als rituelle Artefakte gedeutet; die hier vorliegenden Informationen legen jedoch einen völlig anderen, technologischen Zweck nahe.

Diesen Darstellungen zufolge fungierten die Objekte als geomagnetische Schlüssel oder Linsen der Tartaren, die dazu dienten, energetische Frequenzen im Inneren von Tempeln und bedeutenden Bauwerken zu kalibrieren.

Auch für die Chinesische Mauer – oder Mauer der Tartarei – liefert diese Theorie eine völlig neue Erklärung: Sie wird als ein weitaus hochentwickelteres Bauwerk dargestellt als bloßes Verteidigungssystem.

  

Ihr Bau soll bereits in der Ära der „Zweiten Rasse“ begonnen haben; später wurde sie von den Tartaren entlang von Bergrücken und tektonischen Verwerfungslinien erweitert. Anstatt lediglich Armeen aufzuhalten, diente die Mauer als gewaltiger Energiewellenleiter, der die hochfrequente nördliche Matrix von den schwereren Frequenzen trennte, die weiter südlich vorherrschten.

Im Rahmen dieser Interpretation erhalten die Öffnungen und Schießscharten, die sich entlang von Mauerabschnitten finden, daher einen völlig anderen Zweck. Anstatt lediglich als Schießpositionen zu dienen, werden sie als Kanäle beschrieben, durch die ein energetisches Kraftfeld von der Struktur weg gelenkt werden konnte.

Dies würde die Chinesische Mauer von einem militärischen Bauwerk in einen Teil eines weitaus größeren technologischen Systems verwandeln, das darauf ausgelegt war, Frequenzen über enorme Entfernungen hinweg zu steuern.

Die Schilderung wendet sich sodann einem Konflikt zu, in den Wesen verwickelt waren, die als „Dark Dracos“ bezeichnet werden, sowie jene Mächte, die mit dem alten Tartaria verbündet waren.

Deren Expansion setzte sich angeblich so lange fort, bis Tartaria sie mithilfe einer leistungsstarken Hochfrequenztechnologie besiegte, der ihre Streitkräfte nicht standhalten konnten. Daraufhin wurde ein Friedensabkommen erzwungen, das sie dazu verpflichtete, ihre Truppen abzuziehen, genetische Eingriffe zu beenden und von der systematischen Vernichtung menschlicher Bevölkerungen Abstand zu nehmen.

Dieser Darstellung zufolge überdauerten Erinnerungen an jenen Konflikt in der Mythologie, in religiöser Symbolik sowie in der traditionellen Bildsprache und verschwanden nie vollständig.

Tatsächlich wird die Darstellung des heiligen Georg, der den Drachen durchbohrt, als symbolisches Zeugnis für den Sieg Tartariens über die reptiloiden Mächte – die mit den „Dunklen Drakos“ in Verbindung gebracht werden – gedeutet.

Was später zur religiösen Ikonografie wurde, bewahrt womöglich Fragmente eines älteren Konflikts, der allmählich zur Legende wurde.

Nach ihrer Niederlage sollen sich die Dunklen Drakos in unterirdische Anlagen unterhalb des tibetischen Hochlands und der Region um Xi’an zurückgezogen haben.

Die Kontrolle über die Erdoberfläche ging daraufhin offenbar an Gruppierungen über, die als „Dark Rings“ (Dunkle Ringe) bezeichnet werden; diese agierten über Geheimbünde, politische Familien und Organisationen, zu denen auch die Triaden zählten. Diesen Netzwerken wird nachgesagt, ihren Zusammenhalt durch Bluteide gefestigt und zugleich schrittweise das Fundament für ein streng kontrolliertes, technokratisches System errichtet zu haben.

Gerade dieser letzte Aspekt verleiht dem Thema für die heutige Zeit besondere Relevanz. Er legt nahe, dass die alten Kontrollstrukturen niemals vollständig zerschlagen wurden, sondern lediglich ihre Methoden änderten und ihre Tätigkeit über politische, finanzielle und geheime Organisationen fortsetzten.

Sollte dies zutreffen – und die meisten von uns dürften davon ausgehen, dass dem so ist –, dann könnte das moderne chinesische System die sichtbare Oberfläche von etwas weitaus Älterem darstellen, dessen Wurzeln bis in jenen Konflikt zwischen Tartarien und jenen Mächten zurückreichen, die einst offen in der antiken Welt agierten…

Andere faszinierende Themen über die verfälschte Geschichte lesen Sie im Bestseller von Guy Anderson:

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume

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