
Der Plasmaphysiker Anthony Peratt verglich Muster, die in Laborexperimenten entstanden, mit Hunderten von Formen, die in alten Petroglyphen und Piktogrammen zu finden sind.
In seinen Arbeiten schlug er vor, dass einige dieser Formen mit Plasmainstabilitäten in sogenannten Z-Pinch-Strukturen übereinstimmen könnten, die in der Lage sind, äußerst komplexe leuchtende Formen zu erzeugen. 🔱
Es gibt eine faszinierende Hypothese an der Schnittstelle von Plasmaphysik, Archäologie und Mythologie: Ein Teil der Felskunst und bestimmter alter Symbole könnte die Darstellung extrem energiereicher Himmelsphänomene sein, die sich in ferner Vergangenheit ereignet haben.
Unsere Vorfahren könnten außergewöhnliche atmosphärische oder magnetosphärische Ereignisse beobachtet haben, möglicherweise im Zusammenhang mit geomagnetischen Stürmen oder Phasen sehr intensiver Sonnenaktivität. Das, was sie am Himmel sahen, könnten sie anschließend in Bilder, Symbole und Mythen übertragen haben.
Was wäre, wenn das, was wir heute als Gottheiten mit Waffen, Dreizacken, Blitzen oder heiligen Formen interpretieren, ursprünglich der Versuch gewesen wäre, tatsächlich beobachtete Erscheinungen am Himmel darzustellen?
Der Blitz des Zeus.
Der Dreizack des Poseidon.
Der Dreizack Shivas.
Der Dreizack von Exu.
Der Vajra.
Runen und andere alte Symbole.
Petroglyphen auf verschiedenen Kontinenten.

Das bedeutet nicht, dass all diese Symbole denselben Ursprung haben oder dass diese Hypothese bewiesen ist. Genau darin liegt der faszinierende Teil.
Die Ähnlichkeit der Formen kann als interessanter Hinweis betrachtet werden, doch ihre Interpretation wird weiterhin diskutiert und stellt keinen archäologischen Konsens dar.
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