⚛️⚡Das Militär forscht an Freier Energie

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Ein Unternehmen, das behauptet, kontinuierlich elektrische Energie aus dem leeren Raum zu gewinnen, hat Fördermittel der US Air Force erhalten, um die Funktionsweise zu belegen. Der Chip trägt den Namen „MicroSparc“. Zahlreiche Physiker bezeichnen das Konzept als Perpetuum mobile.
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Bei der Zuwendung handelt es sich um die unterste Stufe des Förderprogramms der Air Force für Kleinunternehmen; die Laufzeit beträgt weniger als ein Jahr.
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Hinter Casimir Inc. steht Harold White – besser bekannt als Sonny White –, der das Eagleworks-Labor der NASA leitete und später am Limitless Space Institute DARPA-Gelder für technisch konstruierte Casimir-Hohlräume entgegennahm.
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Sein Gegenargument lautet, dass der Effekt bereits bekannt sei. „Die zugrundeliegende Physik an sich ist nicht neu“, erklärte er unter Verweis auf den Casimir-Effekt, dessen Existenz bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts experimentell nachgewiesen ist.
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Der Mechanismus funktioniert nach dem Prinzip einer Ratsche: Elektronen tunneln von der Wand eines Hohlraums auf zentrale Säulen, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder zurücktunneln, weitaus geringer ist. Bringt man Millionen solcher Hohlräume auf einem Chip unter, fließt der Strom in eine Richtung.
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Die daraus abgeleitete Behauptung – die Gewinnung kontinuierlich nutzbarer Energie aus dem Quantenvakuum – konnte bislang von niemandem unabhängig nachgewiesen werden.
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Die Air Force investiert öffentliche Gelder in eine Vorrichtung, die nach Ansicht der meisten Physiker gar nicht funktionieren kann. Ist es bloße Neugier – oder wissen sie mehr?

Kommentare

2 Kommentare zu „⚛️⚡Das Militär forscht an Freier Energie“

  1. Avatar von Gerald Franz
    Gerald Franz

    Seit über 100 Jahren arbeiten Radiodetektoren mit freier Energie. Und das kann jederzeit bewiesen werden!

  2. Avatar von Vortex

    Spontanexperiment: 2 Cu-Scheiben (etwa die Grösse von 2 Euromünzen) hatte ich mal vor über 20 Jahren exakt plangeschliffen, um sie dann mit 1 Tropfen Loctite-Sekundenkleber (Cyanacrylat) im Schraubstock fest zusammenzupressen.

    Danach hatte ich eine Gleichspannung (bis max. 24 V) angelegt, um sie zu polarisieren oder aufzuladen, und unter 5 zusammengeklebten Scheibenpaaren hatten ca. 2 davon als (seltsame) Kondensatoren funktioniert.

    Selbst nach mehrmaligem Kurzschliessen mit einem dünnen 1-mm-Draht gab es noch kleine Funken ab. Der Rest hatte leider einen elektrischen Kurzschluss zwischen den Platten und manche schafften auch kaum mehr als 12 V beim Aufladen, denn plötzlich gab es einen kleinen Knall mit Funken und die Isolierschicht aus Cyanacrylat war dann im Eimer!

    Das gleiche Experiment wollte ich erst kürzlich wiederholen, nur mit den neuen Sekundenklebern (vmtl. neue Formel?) funktionierte es nicht mehr so wie damals. Es kleben beide Metallscheiben zwar extrem gut zusammen, nur es wird kaum eine elektrische Ladung gespeichert, die solche Funken erzeugt wie einst.

    Neue Idee: Vielleicht mal das Ganze eher mit Oxidschichten oder auch mit 2 verschiedenen Metallen ausprobieren, denn angeblich kann mit reinem Silber und Alu inkl. der richtigen Oxidschicht eine permanente Gleichspannung generiert werden (benduhn.hier-im-netz.de/denk/info.html)…

    Weitere Inspirationsquellen:
    https://jeanemanning.com, (novam-research.com, rexresearch.com)

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