🌊⚛️ Was wenn die Ozeane der Treibstoff sind

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In seinem Buch „Imminent“ stellt Luis Elizondo, ein ehemaliger UFO-Ermittler des Pentagons, die Frage, ob die Ozeane der Erde als Energiequelle für „unidentifizierte anomale Phänomene“ (UAP) dienen könnten.

Elizondo schreibt, dass UAP immer wieder in der Nähe von Ozeanen, Seen und anderen großen Gewässern gemeldet werden. Er bringt dieses Muster mit einer spekulativen Überlegung in Verbindung: Eine hochentwickelte Technologie könnte Wasserstoff aus dem Wasser gewinnen und die im Proton des Atoms gebundene Energie nutzen.

Wasser bietet Wasserstoff in einer dichten und reichlich vorhandenen Form. Könnte eine Technologie Wasserstoff vom Sauerstoff trennen und anschließend die im Proton enthaltene Energie kontrolliert freisetzen, so würden die Ozeane unseres Planeten einen gewaltigen Vorrat darstellen.

Der Physiker und leitende Wissenschaftler des Programms, Harold Puthoff, hat zwar nicht explizit diesen Mechanismus befürwortet, doch laut Elizondo hielt Puthoff den grundlegenden Ansatz für untersuchenswert. Puthoff brachte eine weitere Möglichkeit ins Spiel, die auf Deuterium basiert – einem Wasserstoffisotop, das in Wasser vorkommt und in der Kernfusionsforschung verwendet wird.

  

Beide Varianten bleiben Hypothesen. Elizondo nutzt sie, um die Frage aufzuwerfen, ob es bei Berichten über Objekte, die ins Wasser eintauchen, über Eis schweben oder sich in Meeresnähe aufhalten, möglicherweise um die Beschaffung von Ressourcen geht – und nicht allein um das Verbergen ihrer Anwesenheit.

Wenn ein hochentwickeltes Flugobjekt Wasserstoff oder Deuterium benötigen würde, könnten die Ozeane der Erde den Planeten dann zu einer Art natürlicher Tankstelle machen?

Mehr über echte und gefälschte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.

 

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