Drittes Auge: Aktivierung der Zirbeldrüse (Video)

Die Zirbeldrüse was schon in der Antike als das „Dritte Auge“ bekannt. Kaum größer als eine Erbse, ist sie doch die Königin aller Drüsen. Im Englischen heißt sie „Pineal Gland“ (von Pinie).

Der deutsche Name stammt von der „Zirbelkiefer“, weil diese Drüse tatsächlich aussieht, wie ein kleiner Zirbelkiefern-Zapfen. Die hinduistischen Mystiker sehen in der Zirbeldrüse das 6. Chakra (Ajna-Chakra), das für Wahrnehmung, Erkenntnis, metaphysischen Fähigkeiten und Intuition assoziiert steht.

Die alten Ägypter benutzten neben dem Pinienzapfen auch das Symbol „Horusauge“. Das Horus- oder Udjat-Auge ist das Zeichen des Lichtgottes Horus und damit für Geheimwissen und Mathematik.

Mit Martin Strübin unterhalten wir uns über die Bedeutung der Zirbeldrüse, wie sie mit dem dritten Auge zusammen agiert und wie du das dritte Auge öffnen und dadurch Bilder und Botschaften der geistigen Welt empfangen kannst.

Mehr dazu im unteren Video und auf der Seite www.blaubeerwald.de

Vieles hat die Wissenschaft über die Zirbeldrüse erforscht und auf den ersten Blick scheint es, als würde man ihre Geheimnisse kennen. Doch je tiefer wir uns mit dieser eigentümlichen Drüse befassen, desto größere Rätsel gibt sie auf. Wir können ihren Sitz im Gehirn beschreiben, ihre Verbindungen zu anderen Organen und ihre Funktionen, um schließlich zu der Erkenntnis zu kommen: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Der Versuch, die Zirbeldrüse zu verstehen, führt zu großen und bisher nur teilweise verstandenen wissenschaftlichen Bereichen wie der Licht- und Chronobiologie, zu Magnetfeldern, den elektrischen Vorgängen auf Zellebene und zur Piezoelektrizität.

Schließlich, wenn alles zusammengefasst ist, was man heute weiß, sind wir auf dem Grund des Bechers angelangt, auf dem die Wunder der Existenz ihr letztes Geheimnis für sich bewahren.

In diesem Buch möchte ich die vielgestaltigen Themen der Zirbeldrüse so aufbereiten, dass sie so verständlich und praxistauglich wie möglich sind. Ich wünsche Ihnen hilfreiche Einsichten, wie Sie ihr Leben durch das Verständnis der Zirbeldrüse in allen Bereichen verbessern und bereichern können.

Die wichtigste Drüse des Hormonsystems

Ein winzig kleines Organ im Zentrum Ihres Gehirns hat einen immensen Einfluss auf Ihre intuitiv-kreativen Fähigkeiten, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Die Zirbeldrüse ist ein erstaunliches Organ, das heute noch, trotz aller Forschung, von etwas Rätselhaftem umgeben ist. Sie ist nur ein paar Millimeter groß und kaum etwas könnte man mit dem Spruch »kleine Ursache, große Wirkung« treffender beschreiben.

Die Zirbeldrüse reguliert die innere Uhr und den Wechsel zwischen Wachen und Schlafen und sorgt für tiefe körperliche, geistige und seelische Regeneration. Zusammen mit der Hypophyse steuert die Zirbeldrüse das Hormonsystem, und Spezialisten wie der Raumfahrtmediziner Prof. Dr. Enrico Edinger halten sie sogar für noch mächtiger als die Hypophyse.

Mysterienkulte, Sitz der Seele und Drittes Auge

Seit der Antike hat die Zirbeldrüse die Vorstellungskraft der Menschen beflügelt. Ihre längliche Form, die einem Kiefern- oder Pinienzapfen ähnelt, rief sexuelle Assoziationen wach – doch es stellte sich schnell heraus, dass sie nicht einfach nur die sexuelle Lust oder Potenz steigert. Vielmehr kann sie andere Formen der Ekstase schenken. Vor allem aber hat sie ganz konkrete Aufgaben im menschlichen Körper, zu denen vor allem die Produktion von Melatonin zählt.

Die Beschreibungen der Zirbeldrüse waren meist mystischer Art. Je nach Kulturkreis galt sie als Sitz der Seele, als Drittes Auge und als Tor zu höheren Bewusstseinszuständen. In der altindischen Chakrenlehre und im Hinduismus ist die Zirbeldrüse dem 6. Chakra (Ajna) zugeordnet, das etwas erhöht in der Mitte zwischen den Augenbrauen liegt. Im alten Ägypten war sie mit dem »Auge des Horus« verbunden und hatte eine zentrale spirituelle Bedeutung.

Als »Horusauge« wurde das linke Auge des Himmelsgottes bezeichnet, das dem Mond zugeordnet war, während das rechte Auge der Sonne entsprach. In einem Kampf wurde das linke Auge des Horus verletzt und daraufhin von Thot, dem Gott des Mondes, wieder geheilt. Aufgrund seiner Geschichte stellte das Horusauge nicht nur den Zugang zu spirituellen Dimensionen dar, es hatte auch eine wichtige Funktion in der altägyptischen Heilkunde und galt als magisches Symbol für Heilung, Kraft und Schutz.

Die Zirbeldrüse in der Antike

Die Griechen und Römer waren so fasziniert von der Form des Pinienzapfens, dass sie die Zapfenform zu einem wichtigen Teil ihrer Mythologien machten. Dionysos, der griechische Gott des Weins, der Freude, Fruchtbarkeit und Ekstase, hatte als Wahrzeichen den Thyrsos bei sich, einen mit Weinlaub umwundenen Stab mit einem Pinienzapfen an der Spitze.

Bei den Römern waren es Bacchus und der Bacchusstab, um die sich ein ekstatischer Mysterienkult rankte. Im Hof des Vatikans steht noch heute ein Brunnen mit einer Skulptur in Form eines Pinienzapfens, der Fontana della Pigna genannt wird. Die Skulptur ist weltweit die größte ihrer Art.

Eine ähnliche Faszination übte die besondere Form der Zirbeldrüse auf die Ärzte der Antike aus, die bereits über beachtliche anatomische Kenntnisse verfügten. Die Zirbeldrüse wurde als »erstes Instrument der Seele«, betrachtet, das den Fluss des Pneumas reguliert. Unter Pneuma verstand man die Lebenskraft, die für die Abläufe und Funktionen des menschlichen Körpers verantwortlich war.

Galenos, Descartes und der »Hauptsitz der Seele«

Die früheste konkrete medizinische Beschreibung der Zirbeldrüse findet sich im 8. Buch von Galenos, einem der bedeutendsten Ärzte der griechischen Antike. Galenos beschrieb den Ort der Zirbeldrüse im Gehirn sowie ihre zapfenförmige Form und äußerte sich zu dem Problem ihrer Verkalkung. Das Aussehen der Zirbeldrüse erinnerte Galenos an die männlichen Genitalien. …

Die Qualität/ Aktivität unserer Zirbeldrüse bestimmt unsere Intelligenz

Die Zirbeldrüse (Epiphyse) befindet sich inmitten des Gehirns. Sie ist für die Melatoninproduktion zuständig und gleichzeitig mit allen Sinnen verbunden. Spirituell gesehen hat die Zirbeldrüse eine wichtige Funktion.

Sie ist die Verbindung zwischen dem höherem Bewusstsein, dem höheren Wissen und dem menschlichen Körper. Sie ist der Schlüssel für den spirituellen Aufstieg, die persönliche Kommunikationsantenne mit dem Kosmos, den interdimensionalen Welten und den Astralebenen.

Die Qualität ihrer Funktion bestimmt auch unsere Intelligenz, unser geistiges Wachstum. Sie ist somit auch ein wichtiges Instrument im Aufstiegsprozess. Über die Zirbeldrüse treten die Lichtenergien aus höheren Dimensionen in unseren physischen Körper ein, welches sie zu einem entscheidenden Portal für den Empfang von höheren Schwingungen macht.

Zirbeldrüsenkristalle unsere kosmischen Antennen

Sie ist somit auch ein wichtiges Instrument im Aufstiegsprozess. Über die Zirbeldrüse treten die Lichtenergien aus höheren Dimensionen in unseren physischen Körper ein, welches sie zum einem entscheidendem Portal für den Empfang von höheren Schwingungen macht. Die kleinen Zirbeldrüsenkristalle, die in der Zirbeldrüse eingebettet sind, agieren dabei wie kosmische Antennen, welche sich auf höhere Schwingungsbereiche des Lichts einstellen können. Die Zirbeldrüse wird mit dem dritten Auge in Verbindung gesetzt, dem Auge des Horus, oder dem Sitz der Seele.

In der Chakrenlehre wird das dritte Auge mit dem Stirn-Chakra gleichgesetzt und steht für Weisheit, Selbsterkenntnis, gesteigerte Wahrnehmung, großer Intuition und übersinnliches Wissen. Menschen mit einem weit geöffneten dritten Auge sind deutlich feinfühliger und haben eine deutlich ausgeprägtere Erkenntnisfähigkeit und Selbsterkenntnis.

Eine aktivierte Zirbeldrüse

zeigt sich auch durch ein unerklärliches Interesse an z. B. Elfen, Feen und dem Wunsch, parapsychologische Fähigkeit zu erhalten, zu entwickeln, zu leben. Die Zirbeldrüse ist der Schlüssel für den spirituellen Aufstieg, die persönliche Kommunikationsantenne mit dem Kosmos, den interdimensionalen Welten und den Astralebenen. Sollte beispielsweise ein kürzlich verstorbener Angehöriger in unserem Haus auftauchen und möchte Kontakt zu den Hinterbliebenen aufbauen, wird er automatisch mit seiner Anwesenheit deren Zirbeldrüse reizen. Sollte er von ihnen nicht wahrgenommen werden, so ist sie nicht ausreichend aktiviert.

Zirbeldrüse II

Die energetischen Upgrates, die gerade geschehen, haben auch einen großen Einfluss auf unsere Zirbeldrüse und ihre Aktivität. Doch ist es unsere Lebensweise und unsere Umwelt, die hier einen kontraproduktiven Einfluss nehmen. So kann durch sie ihre Aktivierung eingeschränkt werden oder es gar zur Deaktivierung kommen. Der Zugang zu höherem Wissen wie auch die Kommunikation mit höheren Dimensionen wird blockiert und unser geistiges Wachstum behindert. Bei vielen Menschen ist die Zirbeldrüse verkümmert. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, sie zu aktivieren.

Schulmedizinisch gesehen

dient die Zirbeldrüse zur Produktion des Hormons Melatonin, das viele zentrale Abläufe im Bereich Wachstum und Gesundheit reguliert. Es hilft neben der Regulierung der Pubertät, auch den Körper vor Zellschäden zu schützen, welche durch freie Radikale verursacht werden. Melatonin kontrolliert gemeinsam mit der Hypophyse die Funktion anderer endokriner Drüsen und reguliert deren Hormonproduktion.

Es wirkt regulierend auf eine Überstimulation des Sympathischen Nervensystems, lindert Stress, erleichtert das Einschlafen, adjustiert die biologische Uhr des Körpers, den Schlaf-Wach-Rhythmus, beugt Krebs sowie seniler Demenz vor. Melatonin wird während der Nacht produziert.

Serotonin und DMT(Dimethyltryptamin), auch bekannt als das spirituelle Molekül, sind zwei weitere Hormone, die es absondert. Die Zirbeldrüse ist ein kleines tannenzapfenförmiges Organ, das im Zentrum des Gehirns liegt.

Was die Zirbeldrüse deaktivieren kann

Die beiden größten Antagonisten, Gegner einer optimalen Funktion der Zirbeldrüse auf spiritueller wie auch auf körperlicher Ebene, sind elektromagnetische Strahlungen und Fluoride. Auf beide reagiert die Zirbeldrüse sehr empfindlich.

Fluoride

Wie die Recherchen von Dr. Jennifer Luke von der Universität Surrey in England aufzeigen, haben Fluoride einen stark hemmenden Einfluss auf die Funktionsfähigkeit der Zirbeldrüse. Das Gewebe der Zirbeldrüse sammelt mehr Fluorid an als jedes andere harte Gewebe in unserem Körper. Diese Ablagerungen hemmen die Drüse in ihrer Funktionsfähigkeit. Fluorid ist oft enthalten in Zahnpasta, Mundwasser Salz, und Mineralwasser. In einigen Ländern wird es dem Trinkwasser zugefügt.

Eine erhöhte Ansammlung von Fluorid im Körper macht träge und dämmt die Willenskraft ein. Das Denken wird langsamer und dadurch von außen manipulierbarer. Bei Fluorid handelt es sich um ein Nervengift, das belastend auf den gesamten Organismus wirkt. Ursprünglich wurde Fluorid für chemische Kriegswaffen und als Rattengift eingesetzt. Das sagt im Grunde das Wesentliche aus.

Sonnenbrillen

Immer mehr Menschen tragen Sonnenbrillen, auch wenn die Sonne nicht hell scheint. Vielen ist gar nicht bewusst, welchen Einfluss dies auf die Funktion der Zirbeldrüse hat. So schreibt Dr. Ornstein in seinem Bericht im Live-Magazin aus dem Oktober 1980, wie wichtig natürliches, ungefiltertes Sonnenlicht und Tageslicht für die reibungslose Funktion der Zirbeldrüse ist – auf körperlicher wie auf der spirituellen Seite.

Licht, die bewusste elektromagnetische Energie der Sonne, tritt in den Körper durch die Sehnerven der Augen, die wiederum direkt die Zirbeldrüse stimulieren. Die Zirbeldrüse wandelt Lichtenergie in einen elektrochemischen Impuls, der direkt den Hypothalamus befeuert.

Der Hypothalamus ist der Teil des Gehirns, der alle lebenswichtigen Prozesse des Körpers leitet, über seine unmittelbare und direkte Anbindung an die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) und das vegetative Nervensystem

Elektrische, unsichtbare Kraftfelder

Unsere Liebe zu all den elektrischen Helfern hat zur Folge, dass wir heute in einem dichten Nebel von elektromagnetischen Wellen leben, den man elektromagnetische Strahlung (EMR) nennt, und der etwa 100 bis 200 Millionen mal intensiver ist als noch vor 100 Jahren.

Die verführerische „drahtlose Welt“ von Handys, Bluetooth, PDAs, Wireless Internet, WLAN sowie der entsprechenden Sendemasten, die notwendig sind, um die betreffenden Mikrowellen zu verbreiten, strahlt ein besonderes Spektrum elektromagnetischer Strahlung aus, das unsere Organismen, die Umwelt, sowie unsere Zirbeldrüse auf seine ganz eigene Art beeinträchtigt, gar schädigt. Gar nicht auszudenken, was die G5-Generation macht, die nun folgt.

Bei einem Abstand von weniger als einem bis drei Metern zur Smogquelle wird z. B. die Melatoninproduktion gestört. Fernseher, Radiowecker, Computer sowie manche Energiesparlampen im Schlafzimmer sind daher geradezu ein „no go“. Studien mit Hamstern haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber einem 50 Hz-Feld (genau die Art von Strom, der durch unser Stromnetz fließt) signifikant die Fähigkeit der Zirbeldrüse reduziert.

Elektrosmog bzw. elektrische Felder entstehen infolge elektrischer Wechselspannung in Leitungen, Steckdosen, elektrischen Geräten usw., und zwar auch dann, wenn keine stromverbrauchenden Geräte in Betrieb sind. Zu den elektrischen Feldern zählen auch Fußbodenheizungen, Lampen oder Transformatoren.

Schwermetalle, Chemtrails und Haarp

Neben diesen beiden großen Antagonisten sind es die Schwermetalle in der Luft, hervorgerufen durch Auspuffabgase sowie den Chemtrails, bekannt als weiße Giftstreifen am Himmel. Viele Menschen denken hier immer noch, dass es Kondensstreifen sind. Nebst Chemtrials ist es die Beeinflussung durch das Haarp-System sowie durch künstlich veränderte Nahrungsmittel, die die Funktion der Zirbeldrüse lähmen.

Aktivierungsmöglichkeiten der Zirbeldrüse

Die Reaktivierung der Zirbeldrüse hat zur Folge, dass die persönliche Energie und Suggestionskraft zunehmen, ebenso Gesundheit und Schlafverhalten wie auch die Möglichkeit, Auren, Energien zu sehen und andere Wesen wahrzunehmen, die den Kontakt zu uns suchen.

-meide konsequent Fluoride – sie können in Zahnpasta, im Trinkwasser, Speisesalz, Pestiziden und in Beruhigungsmitteln vorkommen
-meide künstliches Licht
-verzichte auf Koffein, künstliche Hormone, raffinierter Zucker, Fette, Mehl, Alkohol, Tabak und Kokain
-iss keine verarbeiteten „Junk“-Lebensmittel
-trinke keine Limonade und andere kohlensäurehaltige Getränke
-meide E-Smog und Handy-Strahlung, Strahlen von Sendemasten etc.
-entgifte deinen Körper von Schwermetallen, Quecksilber etc.
-mache Darmreinigungen
-und Leberreinigung mit Bitterstoffen
-tanke Sonnenlicht ohne Sonnenbrille
-trinke viel frisches Quellwasser
-das Einatmen von ganz reinem ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an

Schaffen dir ein Umfeld wie auch ein Zuhause, auch gerade im Schlafbereich, das gereinigt, geklärt und harmonisiert ist von elektrischen, unsichtbaren und negativen Kraftfeldern, Elektrosmog, belastenden Strahlen durch Sendemasten, 5G etc., geopatischen Störungen, Haarp-Einflüssen usw.

Sorge dafür, dass dein Energiefeld (Aura) und dein Chakrensystem immer wieder neu in Balance kommen, wie auch sich den höheren, einströmenden Schwingungen anpassen. Eine einfache Möglichkeit hier ist, sich das kosmische Chakren-Set für 10 Min. direkt auf seinen Solarplexus zu legen.
Nimm dir sehr viel Zeit, in die Stille zu gehen und oder zu meditieren.

Übung zum Erkennen einer aktiven Zirbeldrüse

Schließe in absoluter Dunkelheit deine Augen. Du kannst dann sehen, was die Zirbeldrüse gegenwärtig sehen kann. Siehst du nichts, so ist sie geschlossen und deaktiviert. Solltest du Millionen kleiner Pünktchen sehen können, kannst du davon ausgehen, dass die Zirbeldrüse bereits ein klein wenig reaktiviert wurde.

Diese kleinen Pünktchen, auch als Lichtfunken bezeichnet, sind immer da, unabhängig davon wie dunkel oder hell es ist, oder ob die Augen geöffnet oder geschlossen sind. Sie reagieren auf psychoelektrische Impulse bzw. Wellen.

Video:

https://www.youtube.com/watch?v=lAEscdg5-YM&t=1428s

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein