Die Rätsel rund um das umstrittene „Tal der bosnischen Pyramiden“ werden immer größer: Ein unabhängiges Forscherteam der Universität Triest will demnächst einen Bericht vorlegen, wonach ein sehr starker „Energiestrahl“ aus der so genannten „Sonnenpyramide“ austritt.
Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der gigantische Pyramidenhügel nahe der bosnischen Stadt Visoko in prähistorischer Zeit als eine Art Kraftwerk gedient haben könnte.
Aufgrund der aktuellen Ultraschall-Untersuchungen kommt der Forschungsleiter, der Anthropologe Prof. Paolo Debertolis, zu der Erkenntnis, dass der „Energiestrahl“ in 2440 Metern Tiefe unterhalb des Pyramidenhügels austritt.
Die Forscher bestätigen auch vorherige Messungen, wonach der Durchmesser des mysteriösen Strahls 4,5 Meter beträgt.
Quelle sei eine große metallische, parabolisch geformte Platte von rund 800 Metern Durchmesser. Debertolis zufolge erzeugt dieses rätselhafte Objekt elektromagnetische Wellen von exakt 28.300 Hertz. Diese Wellen würden dann elektromagnetische Längswellen produzieren, die sich zirca 15 Meter über dem Gipfel der Pyramide konzentrieren.
Auch andere Wissenschafter wie der kroatische Physiker Dr. Slobodan Mizdrak, der speziell die elektromagnetischen Eigenschaften des Strahls untersucht hatte, kamen zu denselben Erkenntnissen wie Debertolis.
Weltgrößte Pyramide
Die geheimisvollen Vorgänge im Inneren der angeblich größten Pyramidenstruktur der Welt – mit ihrer Höhe von mehr als 220 Metern wäre sie viel höher als die Große Pyramide in Gizeh (147 Meter) – lassen die Forscher einigermaßen ratlos zurück. „Die Forschungsergebnisse“, meint Debertolis, „sind ebenso erstaunlich wie bedrückend, da wir sie einfach nicht erklären können.“
Debertolis spekuliert gar darüber, dass eine prähistorische Zivilisation die unerklärliche Energiemaschine unter dem Berg geschaffen haben könnte. Funde aus dem Tunnelsystem im Hügel würden zudem den Schluss nahe legen, dass die Erbauer der Gänge viel über die Funktionsweise von Pyramiden gewusst hätten.
Für den Entdecker des „Tals der bosnischen Pyramiden“, den Archäologen Dr. Semir Osmanagic, ist das verblüffende Energiephänomen „der erste Beweis nicht-hertzianischer Technologie auf dem Planeten. Es scheint, dass die Pyramiden-Erbauer vor langer Zeit ein Perpetuum mobile schufen und dass diese ´Energiemaschine´ immer noch arbeitet“.
Die Millionen Tonnen schweren, superharten Uraltbeton-Blöcke, die die Pyramide bedecken, hätten unter anderem dazu gedient, die erzeugte Energie zu fokussieren.
Das alles mag wie Science Fiction klingen, doch die Ergebnisse auch anderer Forscher zeigen eindeutig, dass die Sonnenpyramide ein deutlich stärkeres elektromagnetisches Feld aufweist als die Hügel rundum. Sie pulsiert wie ein lebendes Wesen.
So machte der bekannte englische Physiker Dr. Harry Oldfield mit einer Spezialkamera faszinierende Energiefotos, die eindeutig belegen, dass die Pyramide in ihrem Inneren Energie aufbaut, diese weiter verstärkt und schließlich vertikal nach oben abgibt. Bilder der Nachbarhügel zeigen dagegen eine horizontale, durchgehend homogene Energieabstrahlung.
So sieht Osmanagic die Sonnenpyramide als einen ausgeklügelten Energiegenerator – gebaut von einer hochstehenden Urzivilisation. „Die Freie-Energie-Gewinnung ist das wohl bestgehütete Geheimnis der Eliten auf dem Globus.
Wir wollen dieses Geheimnis lüften, damit unsere bisherige zerstörerische Art der Energieproduktion bald ein Ende hat und wir sauberen Strom herstellen können.“
Buchtipp: „Testatika und weitere Freie-Energie-Geräte“
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