
Nahe eines abgelegenen Wüstenrückens in Nevada hat die Entdeckung von Wanderern die Spekulationen um Area 51 und die dort vermutete verborgene Infrastruktur neu entfacht.
Bei der Erkundung eines einsamen Geländes stieß die Gruppe Berichten zufolge auf einen mit Beton ausgekleideten Schacht im Boden.
Die Konstruktion wirkte eher industriell als natürlich, mit sichtbaren Lüftungsöffnungen, dicken Kabeln und verstärkten Wänden, die auf eine langfristige Nutzung und nicht auf eine Aufgabe hindeuteten. Besorgniserregend war jedoch das völlige Fehlen von Warnschildern, Hinweisschildern oder offiziellen Markierungen.
Laut Augenzeugen reichte der Schacht deutlich tiefer als übliche Versorgungstunnel. Seine Tiefe und die Belüftungssysteme deuteten auf einen kontinuierlichen Betrieb hin, nicht auf einen vergessenen Zugangspunkt.
Einheimische, die die Region kennen, gaben an, der Tunnel sei auf keiner öffentlichen oder geologischen Karte verzeichnet und vermuteten, es handle sich um einen von mehreren geheimen Zugangswegen zur Area 51.
Diese verborgenen Gänge, so ihre Annahme, könnten genutzt worden sein, um Ausrüstung und Personal diskret und ohne Aufsehen an der Oberfläche zu transportieren.
Einige Theorien gehen noch weiter und vermuten, solche Tunnel könnten auch für den Transport streng geheimer Materialien außerhalb des öffentlichen Bewusstseins konzipiert worden sein. Berichten zufolge wurden Aufnahmen des Bauwerks angefertigt, bevor die Behörden eintrafen. Innerhalb weniger Stunden wurden Militärfahrzeuge in der Nähe gesichtet, und der Zugang wurde gesperrt.
Am nächsten Morgen, so Zeugen, war der Schacht vollständig verfüllt und versiegelt worden. Zurück blieben aufgewühlte Erde und frischer Beton an der Stelle, wo sich einst die Öffnung befunden hatte.
Eine offizielle Erklärung wurde bisher nicht veröffentlicht. Die schnelle Reaktion und die nächtliche Versiegelung haben die Fragen nach der Nutzung des Tunnels und dem Grund für sein rasches Verschwinden nur noch verstärkt.










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