Leichen, Raumschiffe und Stille: Einblick in die Bergungsprozesse von UFOs (Video)

Der Forscher Leonard Stringfield behauptete, die Erzählung von der Bergung abgestürzter UFOs habe nicht mit dem berühmten Roswell-Vorfall begonnen.

Stattdessen führte er sie auf eine Reihe früherer Ereignisse zurück, die bemerkenswert ähnlich aussahen, und auf spätere Fälle, die auf eine weltweite, im Geheimen durchgeführte Bergungsaktion hindeuteten.

Nachfolgend werden einige bedeutende Fälle und Zeugenaussagen aufgeführt, aus denen sich schließen lässt, dass UFO-Abstürze häufiger und weiter verbreitet waren als die hier aufgeführten wenigen Beispiele.

Frühe Berichte vor Roswell (1940–1945)

  

In den 1940er Jahren gab es zahlreiche Berichte über scheibenförmige Flugobjekte und geborgene Insassen, Jahre bevor Roswell Schlagzeilen machte.

1941 – Cape Girardeau (USA): Scheibenförmiges Flugobjekt mit nichtmenschlichen Körpern wird geborgen (Aussage von Charlotte Mann).

1941 – Carolinas (USA): Armeemanöver werden durch einen geheimen Auftrag unterbrochen, der Metallscheiben und Leichen betrifft.

1942 – Georgia (USA): Ein kleines rundes Flugobjekt wurde angeblich geborgen, an dem sich vier kleine humanoide Wesen befanden, die später starben.

Roswell und die Bildung eines Bergungssystems (1947–1954)

1947 – Roswell (USA): Die Armee bestätigt zunächst die Bergung einer „fliegenden Scheibe“, ändert die Darstellung jedoch später.

1948 – Einsatzmuster identifiziert: Stringfield glaubte, dass nun ein System etabliert sei: Absturz → militärische Abriegelung → Zeugenkontrolle → Transport zur Wright-Patterson Air Force Base

1948 – Grenze Laredo/Mexiko: Scheibe angeblich bei Leichen gefunden; US-Militär soll beteiligt gewesen sein.

Zu Beginn der 1950er Jahre argumentierte Stringfield, dass sich das Bergungsprogramm zu einer hochgradig koordinierten Operation entwickelt habe.

Der Südwest-Cluster von 1953. Mehrere Berichte aus dem Jahr 1953 schienen miteinander in Verbindung zu stehen:

1953 – Fort Monmouth Film: Einem Radarspezialisten wurden Aufnahmen von kleinen Scheiben und Körpern gezeigt, später wurde ihm mitgeteilt, dass es sich um einen „Schwindel“ handelte.

1953: Kingman, Arizona: Scheibe mit 9 Metern Durchmesser, kleine Luke, 1,20 Meter großer Insasse – Augenzeuge Arthur Stansel. Metallurg mit verbundenen Augen.

1953: Ein Experte von Wright-Patterson wird zur Absturzstelle in der Wüste geflogen; er stellt fest, dass das Metall außerirdischen Ursprungs war. Kisten in Wright-Patterson.

1953: Drei Kisten sollen kleine humanoide Körper enthalten haben. Leichenfunde in Wright-Patterson.

1953–1954: Ein Techniker behauptet, dreizehn Leichen auf dem Stützpunkt gelagert zu haben.

Die Erzählung vom Datenabruf verbreitet sich global (1965–heute)

Nach Beginn des Kalten Krieges verbreiteten sich die Bergungsberichte über die Grenzen der USA hinaus:

1965 – Kecksburg (USA): Eichelförmiges Fluggerät; militärische Absperrung; Gerüchte über einen Transport nach Wright-Patterson. 1967 – Shag Harbour (Kanada): Unterwasser-UAP, verfolgt von Marineeinheiten.

1973 – Coyame (Mexiko): Zusammenstoß in der Luft; US-Team soll das Fluggerät geborgen haben.

1986 – Dalnegorsk (UdSSR): Absturz einer Metallkugel; ungewöhnliche Materialanalyse.

1996 – Varginha (Brasilien): Meldung über biologische Einheiten; militärische Beteiligung.

1997 – Needles (USA): Absturz in der Nähe des Colorado River; Bergung per Hubschrauber beobachtet.

2002 – Mirny (Russland): Gerüchten zufolge sollen Spezialeinheiten Schiffe sichern.

Berichte über Flugzeugabstürze südafrikanischer Flugzeuge in der Kalahari/Lesotho-Region tauchten in den 1990er und 2000er Jahren immer wieder auf und standen oft im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit zwischen den USA und Südafrika.

Von UFOs zu UAPs: Die Ära der Enthüllungen (2010er–2020er Jahre)

Jüngste Aussagen von Whistleblowern lenkten die Aufmerksamkeit weg von den öffentlich zugänglichen Absturzstellen und hin zu streng geheimen Luft- und Raumfahrtprogrammen.

Eric Davis Notizen (aufgetaucht 2020): Erwähnt historische Bergungsbemühungen und „außerirdische Fahrzeuge, die nicht auf der Erde hergestellt wurden“.

David Grusch (2023): Behauptet, dass es jahrzehntelange Bergungs- und Reverse-Engineering-Programme gab, an denen sowohl Flugobjekte als auch nichtmenschliche Körper beteiligt waren.

Transmedium Retrieval: Post-2017 UAP focus extended into underwater and multidomain retrieve attempts.

Zusammengenommen deutet die Chronologie auf eine beständige, verdeckte Infrastruktur hin, die in der Lage ist, exotische Fluggeräte und nichtmenschliche Insassen zu lokalisieren, zu sichern, zu transportieren und zu analysieren, und die über einen Zeitraum von mehr als 80 Jahren außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung operiert.

Wenn das stimmt, dann wären die aus diesen Abstürzen geborgenen Materialien und Antriebssysteme einer der größten technologischen Glücksfälle der modernen Geschichte, die jedoch weiterhin in geheimen Luft- und Raumfahrtprogrammen und Sonderzugangsprojekten aufbewahrt würden.

Die aktuelle Welle von Enthüllungen lässt vermuten, dass einige dieser Geheimnisse nun aufbrechen.

Video:

 

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