
Das 19. Jahrhundert dezimierte die Menschheit in einem Ausmaß, das die Bevölkerungszahlen und das Bevölkerungswachstum jener Zeit bei Weitem überstieg und das tatsächliche Ausmaß des Bevölkerungsverlustes verschleierte
. Innerhalb von nur 100 Jahren starben weltweit etwa 2 Milliarden Menschen, und um 1900 lebten nur noch 1,6 Milliarden Menschen in der Weltbevölkerung. Von Guy Anderson
Erwachsene wurden in großer Zahl aus der Gesellschaft entfernt: 50 Millionen wurden inhaftiert und 10 Millionen in psychiatrischen Anstalten eingewiesen.
Zusätzlich wurden rund 120 Millionen Kinder zu Waisen, was darauf hindeutet, dass der Verlust von Eltern ein ständiges, strukturelles und normalisiertes Problem war. Es gab zwar extrem viele Kinder, aber ihre Eltern verschwanden immer wieder.
Vereinfacht gesagt, beschreiben die Zahlen ein Jahrhundert, in dem die Erwachsenen verschwanden und die Kinder zurückblieben. Die Bevölkerung wuchs, weil Kinder überlebten, doch die Kontinuität brach zusammen, weil die Erwachsenen nicht lange genug präsent waren, um etwas weiterzugeben.
Land, Fähigkeiten, Erinnerung, Autorität und Widerstand hängen allesamt davon ab, dass Erwachsene an ihrem Platz bleiben. Verschwinden sie in ausreichender Zahl, scheitert die Vererbung, selbst wenn die Bevölkerungszahl steigt.
Werden Erwachsene in großem Umfang eliminiert oder neutralisiert, muss die Gesellschaft nicht zerstört werden, um neu gestaltet zu werden – Waisen erben Macht nicht auf dieselbe Weise wie intakte Familien.
Sie werden von Institutionen, Arbeitssystemen, religiösen Gemeinschaften und dem Staat erzogen und wachsen ohne starke Ansprüche auf das auf, was vor ihnen existierte. Letztendlich können sie nicht verteidigen, was sie nie kannten!
Um 1900 war das Ergebnis erschreckend: Mehr Menschen waren in diesem Jahrhundert gestorben, als am Ende noch lebten. Zehn Millionen Erwachsene waren aus der Gesellschaft verschwunden, und über 100 Millionen Kinder wuchsen ohne Eltern auf.
Was ins 20. Jahrhundert eintrat, war keine Bevölkerung, die ihre Vergangenheit weitertrug, sondern eine, die aus Kindern neu aufgebaut wurde, die kaum noch Bezug dazu hatten.
Wäre das Ziel gewesen, das Land zu säubern, ohne die Gesellschaft offen zu zerstören, sähen die Zahlen genau so aus, und Tartaria wäre nichts weiter als ein ferner Mythos.
Das schreibt Guy Anderson der Autor von Tesla & The Cabbage Patch Kids und Rise of the Clones: The Cabbage Patch Babies
Bald auch in Deutsch erhältlich!
Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume“













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