Das Geheimnis der Schlangenkraft „Kundalini“

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Energie Zivota“ berichtet auf Facebook:

Kundalini ist die Schlangenkraft, eine uralte, schlummernde Energie, die sich am unteren Ende der Wirbelsäule, oberhalb des ersten Chakras im sogenannten Muladhara-Chakra im Kreuzbein, befindet.

Kundalini trägt die Erinnerung an den Ursprung der Menschheit in sich. Sie ist nicht nur eine Metapher, sondern eine Spur der reptilienartigen Essenz, die Teil der frühen menschlichen Entwicklung gewesen sein soll.

Im Embryonalstadium besitzt der menschliche Körper einen Schwanz – ein physischer Beweis für die Kontinuität zu früheren Lebensformen.

Dieser Schwanz verschwindet jedoch nicht zufällig. In unserer DNA ist ein spezifischer Code verborgen, der ihn deaktiviert. Wird dieser Code in einem bestimmten Entwicklungsstadium aktiviert, bildet sich der Schwanz zum Steißbein zurück, und das Bewusstsein vergisst diesen Teil seiner Geschichte.

Daher ist das Erwecken der Schlangenkraft nicht einfach eine Frage von Meditation oder positivem Denken. Es erfordert einen Eingriff in die tiefsten Strukturen des Körpers und des Gedächtnisses. Der Schlüsselpunkt ist das Kreuzbein, das durch die Verschmelzung von fünf Wirbeln entsteht. Hier ist die Kundalini „eingeschlossen“.

Die Öffnung dieses Punktes erfolgt durch eine spezifische Yogaübung, die nicht zufällig oder unvorbereitet durchgeführt werden kann. Es handelt sich um einen Prozess langfristigen Trainings, einer schrittweisen Abstimmung von Körper und Geist mithilfe physisch und mental anspruchsvoller Techniken.

Der wesentliche Teil der Arbeit findet im Inneren statt – durch kontrollierte Regression, die Rückkehr des Bewusstseins in die tiefen Schichten der Erinnerung, zu dem Moment, als wir noch kein „fertiger“ Mensch waren, sondern ein Wesen im Werden.

Die grundlegende Schwierigkeit dieser Suche besteht darin, dass die menschliche Seele erst etwa im zweiten oder dritten Schwangerschaftsmonat inkarniert.

Zu diesem Zeitpunkt ist der Schwanz bereits abgestorben. Daher kann sich das Bewusstsein nicht einfach erinnern, da es in diesem Moment physisch oder spirituell „nicht anwesend“ war.

Die Suche muss daher noch tiefer reichen, bis in die Struktur der DNA selbst, wo der Befehl zur Deaktivierung gespeichert ist. Nur indem man ihn erkennt und symbolisch „annulliert“, kann man dem pränatalen Moment näherkommen, in dem die Entscheidung fiel, die Schlangenkraft zu unterdrücken.

Dort, in dieser Schicht, begegnet der Mensch seinem wahren Wesen. Nicht einer sozialen Identität, einem Namen oder einer Rolle, sondern dem rohen Fundament des Seins, das bewusst verhüllt wurde.

Und nicht jeder hat den Mut, sich ihm zu nähern.

Solche Zusammenhänge aufzudecken bedeutet, bequeme Erklärungen aufzugeben und die Möglichkeit zu akzeptieren, dass die menschliche Geschichte und Biologie von verborgenen Eingriffen und Programmen geprägt wurden, über die nicht gesprochen wird.

In diesem Kontext dient monoatomares Gold als unterstützendes Element. Nicht als gewöhnliche Substanz oder Medizin, sondern als symbolischer Träger reiner Ordnung, Resonanz und innerer Stabilität.

In alternativen Kreisen gilt es als Mittel zur Bewusstseinsverfeinerung bei der Arbeit mit den subtilen Ebenen der Realität und der Erinnerung.

Jeder muss es mit seinem eigenen Urteilsvermögen betrachten, doch für diejenigen, die sich auf die Reise begeben, die Schlangenkraft zu erwecken und nach dem vergessenen Code zu suchen, kann es ein hilfreiches Werkzeug für diese innere Arbeit darstellen.

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