
Bis Freitag (13. Februar) liegt Deutschland noch auf der warmen Seite der Frontalzone mit Regen und Wind. Doch zum Samstag (14. Februar) greift die arktische Polarfront über. Als Polarfront bezeichnen Meteorologen die Grenze zwischen milder Atlantikluft und deutlich kälterer Polarluft. Mit ihrem Durchzug setzt starke Kaltluftadvektion ein, also das rasche Heranführen kalter Luftmassen durch den Wind.
Dadurch fallen die Temperaturen auch in der Höhe schnell, die Schneefallgrenze sinkt bis in tiefe Lagen. Schauer gehen zunehmend in Graupel oder Schnee über. Besonders tückisch ist der schnelle Wechsel von nasser zu winterlicher Fahrbahn, der Brücken, Nebenstraßen und Aufbauten entlang der Umzüge gefährlich rutschig machen kann.
Zum Sonntag (15. Februar) und in der Nacht auf Rosenmontag (16. Februar) verschärft sich die Lage weiter. Entlang einer sogenannten baroklinen Zone entstehen kleinräumige Schneetiefs. Der Begriff beschreibt einen Bereich mit starken Temperaturgegensätzen, in dem sich Tiefdruckgebiete besonders leicht entwickeln. Diese Schneetiefs verstärken die Niederschläge im Westen und bringen Schnee bis ganz nach unten.
Im Rheinland sind mehrere Zentimeter möglich, lokal bis etwa fünf. Problematisch ist vor allem die Frühphase am Rosenmontag: Schneefall trifft auf kalte Böden, dazu kommt überfrierende Nässe. Straßenglätte, stockender Verkehr und mögliche Verzögerungen bei Umzügen sind wahrscheinlich, da Räumdienste regional stark gefordert sein könnten.
Für Karnevalisten bedeutet die Lage erhöhte Vorsicht. Vereiste Gehwege und schlechte Sicht können schnell zu Stürzen oder Unfällen führen. Veranstalter müssen flexibel planen, denn Schneeschauer können lokal plötzlich intensiver ausfallen. Auch Infrastruktur kann betroffen sein, wenn nasser Schnee Bäume oder Leitungen belastet.
GeoengineeringWatch.org schreibt weit:
„Was steckt hinter dem seltsamen Wetter, das 2026 so prägen wird?“ (NY Times). „Millionen Amerikaner in Alarmbereitschaft: Gefährliche Kälte fegt über die Ostküste“ (ABC). „Was hat es mit diesem extremen Frost auf sich? Einige Wissenschaftler vermuten einen Klimawandel“ (NY Times).
Nein, die ständigen, plötzlichen Kälteeinbrüche sind nicht die Folge des Klimawandels, sondern ein zentrales Ziel von Klimamanipulation und chemischer Eisbildung. Flora und Fauna, die bisher irgendwie überlebt haben, werden durch die zunehmenden Wintereinbrüche in den betroffenen Regionen dezimiert.
Wie lange können sie das noch aushalten? Die neueste Ausgabe der Globalen Alarmnachrichten finden Sie unten.



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