Gefälschte Geschichte: Darum gab es im Reich Tartaria keine Küchen und Toiletten

Das Fehlen von Küchen und Toiletten in den Gebäuden der Tartaren ist kein unbedeutendes Detail, sondern offenbart eine völlig andere Art der Lebenserhaltung.

Es wird allgemein angenommen, dass viele Tartarier Atmer waren und ihre Nahrung direkt aus Sonnenlicht und der in der Atmosphäre vorhandenen Energie bezogen, wodurch Kochen und Abfallentsorgung überflüssig wurden. Von Guy Anderson (Buchauszug aus Tesla und die Cabbage Patch Kids: Die Erforschung des verlorenen Reiches von Tartaria und des Resets von 1776)

Dies spiegelt sich in den Bauwerken selbst wider, die von riesigen Fenstern, weitläufigen, offenen Innenräumen und hoch aufragenden Formen geprägt sind, die Licht, Höhe und Luft in den Vordergrund stellen.

Kuppeln und erhöhte Elemente tauchen immer wieder auf und deuten auf eine Auseinandersetzung mit Energie hin, nicht nur auf Dekoration. Nichts an diesen Räumen lässt auf eine Abhängigkeit von Nahrung oder den damit verbundenen Prozessen schließen.

Sonnenlicht war die primäre Nahrungsquelle, und alternative Forschungen beschreiben die Sonne übereinstimmend als weitaus kraftvoller als heute.

Die Qualität und Intensität dieses Lichts hätte eine Lebensform ermöglicht, die direkt von Energie lebte, insbesondere in Kombination mit einer Atmosphäre, die deutlich mehr Sauerstoff enthielt als heute.

Melanin spielt dabei eine zentrale Rolle. Es ist weit mehr als nur Pigmentierung; es fungiert als Mechanismus, der Sonnenlicht absorbiert und im Körper in nutzbare Energie umwandelt.

Ein höherer Melaningehalt steigert diese Fähigkeit und unterstützt somit direkt das Leben im Einklang mit den Prinzipien des Breatharianismus.

  

Ohne die Aufnahme von Nahrung in den Mengen, die wir heute konsumieren, produziert der Körper nicht dieselben Abfallprodukte. Das erklärt, warum Toiletten, Abwassersysteme und sanitäre Anlagen in diesen Gebäuden fehlen.

Diese Einrichtungen waren nie notwendig, da die biologischen Prozesse, die sie erforderlich machen, in jener Zivilisation nicht zum Alltag gehörten.

Diese Lebensweise verschwand nicht auf natürliche Weise, sondern wurde bewusst aus dem menschlichen Verständnis verdrängt und durch erzwungene Abhängigkeit ersetzt.

Die Menschen wurden darauf konditioniert, drei Mahlzeiten am Tag für unerlässlich zu halten, während gleichzeitig die Sonne selbst verdunkelt wurde, wodurch die uns zur Verfügung stehende Energie reduziert wird.

Parasitäre Kräfte haben maßgeblich unsere Wahrnehmung und Umwelt geprägt und die Menschheit von ihren ursprünglichen Fähigkeiten abgeschnitten und in einem System des ständigen Konsums gefangen gehalten.

Das Ergebnis ist eine Welt, die im direkten Gegensatz zu der Art und Weise steht, wie Menschen einst leben konnten.

Trotz alledem ist diese Fähigkeit nicht gänzlich verschwunden, und es gibt auch heute noch Menschen, die nach den Prinzipien des Breatharianismus leben und sich durch Sonnenlicht und Energie statt durch physische Nahrung ernähren.

Ihre Existenz beweist, dass diese Lebensweise nicht nur Theorie ist, sondern Teil einer unterdrückten menschlichen Fähigkeit, die noch immer existiert.

In meinem ersten Buch „Tesla und die Cabbage Patch Kids“ gehe ich diesem Thema nach. Es ist eine tiefgründige Reise in die Tartaria und die umfassendere Realität einer Zivilisation, die völlig anders lebte, als es uns heute als gegeben hingenommen wird.

Der Buchtext zu „Tesla und die Cabbage Patch Kids„:

Wir schreiben das Jahr 1776, und die Elite der Welt vollzieht einen Reset. Ihr Ziel: die Auslöschung aller Spuren des Tartarischen Reiches!

Schlammfluten, Brände und Erdbeben zerstörten große Teile des Reiches wie am Beispiel der Tartarischen Stadt Dresden detailliert beschrieben wird , und der Bürgerkrieg sowie die Napoleonischen Kriege rafften viele seiner Bewohner dahin.

Die Überlebenden wurden in neu errichteten Irrenanstalten und Gefängnissen eingesperrt, fernab der Bevölkerung der Neuen Welt. Ihre Kinder wurden in alle größeren Städte verteilt, nicht nur als Sklavenarbeiter, sondern auch zur Wiederbevölkerung!

Heilzentren wurden zu Kathedralen und Kirchen; die Technologie, die Energie aus dem Äther nutzte, wurde zerstört, und die Industrielle Revolution begann.

Ein Wiederbevölkerungsprogramm, bekannt als die Cabbage Patch Babies, erzeugte Tausende menschlicher Klone, die aufwuchsen, ohne jemals etwas vom untergegangenen Reich zu wissen.

Dann kam Nikola Tesla mit Erfindungen, die der Technologie der Tartaren ähnelten , dessen Tod für alle Ewigkeit ein Rätsel bleiben sollte.

Heute erleben wir einen weiteren Neuanfang, verursacht durch die Nachfahren der Anunnaki. Dieses Buch dient als eindringliche Warnung vor der Wiederholung der Geschichte und soll möglichst viele Menschen aufrütteln, bevor es zu spät ist!

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 6

Wurde die Geschichte umgeschrieben?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 9

Die Elite – Die parasitäre Rasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 33

Das Tartarische Reich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 37

Tartarische Architektur, Kathedralen, Kirchen und Sternenfestungen. . . . . S. 52

Verlorene tartarische Technologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 69

Feuer, Flut und der Komet von 1811 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 77

Die Napoleonischen Kriege, Bürgerkriege und Weltkriege. . . . . . . . . . . . . S. 83

Whitewashing, Wiederverwendung & Weltausstellungen. . . . . . . . . . . . . . S. 90

Vanille-Himmel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 99

Irrenanstalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 101

Gefängnisse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 172

Waisen & die Waisenzüge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 176

Wiederbevölkerung und die Cabbage Patch Babies . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 183

Die Industrielle Revolution. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 189

Nikola Tesla. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 196

Der aktuelle Reset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 211

Mitwirkende. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 225

Referenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 228

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