Gefälschte Geschichte: Tartaria und das Goldene Zeitalter

Es gibt verschiedene Bezeichnungen für die mit dem Tartarischen Reich verbundene Periode, die in zahlreichen Traditionen und historischen Interpretationen verwendet werden. Eine der gebräuchlichsten ist das Tausendjährige Reich Christi, das erstmals in frühen griechischen Texten um 100 n. Chr. auftaucht.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dieser Begriff speziell den abrahamitischen Religionen zugeordnet ist, was die Frage aufwirft, wie dieselbe Periode in anderen Kulturen bezeichnet wurde. Von Guy Anderson

Im Hinduismus ist diese Periode als Satya Yuga bekannt, das Zeitalter der Wahrheit, Ordnung und Gerechtigkeit, das sowohl die Natur als auch das menschliche Dasein prägt. Gelehrte des Zoroastrismus bezeichnen sie als Frashokereti, ein Begriff, der die Erneuerung und die endgültige Wiederherstellung der Welt in ihren vollkommenen Zustand beschreibt.

Im Buddhismus erscheint sie als Maitreya, der eine zukünftige Ära repräsentiert, in der ein neuer erleuchteter Lehrer erscheint, um Gleichgewicht und Klarheit wiederherzustellen.

In den nordischen Traditionen gibt es jedoch keine einheitliche Bezeichnung, aber sie beschreiben eindeutig ein Zeitalter vor dem Niedergang und der Zerstörung, die mit Ragnarök verbunden ist.

Die Bezeichnung dieser Epoche hängt letztlich von einem bestimmten Glaubenssystem oder dessen Interpretation ab. Dies erschwert die Forschung, da die Verwendung eines einzigen Begriffs die Suche nach verwandten Berichten anderer Kulturen einschränkt. Unterschiedliche Namen, Sprachen und Interpretationen verschleiern oft ein und denselben Zeitraum.

Der Begriff „Tartaria“ beschreibt eigentlich eine riesige geografische Region, die große Teile Osteuropas, Russlands und Asiens umfasst, sowie die dazugehörigen Bevölkerungsgruppen.

Dieser Begriff erfasst jedoch weder das Ausmaß noch die Natur dieser Epoche vollständig, insbesondere wenn man die Mauren berücksichtigt, die eine äußerst bedeutende Rolle spielten und mit einigen der bemerkenswertesten Bauwerke in Europa, Großbritannien und Amerika in Verbindung gebracht werden.

  

Diese Bauwerke zeugen von einem hohen Maß an Design, Präzision und Konsistenz, das eindeutig auf gemeinsames Wissen hinweist, das sich über weit entfernte Regionen und Kulturen erstreckte.

Das Vorhandensein ähnlicher architektonischer Prinzipien auf verschiedenen Kontinenten bestärkt die Vorstellung einer umfassenderen und einheitlicheren Epoche, als es eine einzelne regionale Bezeichnung jemals beschreiben könnte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nach meinen Recherchen die Bezeichnung „Goldenes Zeitalter“ für diese Epoche am besten geeignet ist, und nicht für ihre Bevölkerung oder eine bestimmte Region, da sie die ihr in verschiedenen Traditionen zugeschriebenen prägenden Eigenschaften widerspiegelt…

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