
Ein Erdbeben der Stärke 4,9 wurde soeben im Iran registriert.
Die genaue Tiefe ist derzeit völlig unbekannt.
Und wenn wir die seismischen Wellenformen betrachten, die im Golf von Mexiko in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgezeichnet wurden, fällt etwas eklatant auf.
Die Kompressions-P-Wellen sind massiv. Sie sollten bei einer normalen tektonischen Verschiebung der Stärke 4,9 niemals so stark sein.
Was die Sache noch seltsamer macht: Nahegelegene Seismographen in Saudi-Arabien und Aserbaidschan zeigen völlige Ruhe. Sie liefern normale Messwerte, als ob sich die Energie völlig außerhalb der Regeln eines natürlichen Bruchs an einer Verwerfungslinie verhalten hätte.
In der Seismologie deutet eine massive, abrupte P-Welle mit unbekannter Tiefe und stark lokalisierter Energieverteilung in der Regel nicht auf ein natürliches Erdbeben hin … sondern auf etwas ganz anderes.
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