
„Energie Zivota“ berichtet:
Die meisten von uns glauben, dass 2012 mit dem Ende des Maya-Kalenders nichts geschehen ist.
Ja, nicht auf der physischen Ebene.
Doch auf der inneren, spirituellen Ebene fand eine Revolution statt.
Die Menschen teilten sich aus freiem Willen in zwei Gruppen.
In jene, die aufsteigen wollen, und jene, die nicht aufsteigen wollen.
Und nun herrscht ein Kampf zwischen ihnen.
Diejenigen, die sich gegen den Aufstieg entschieden und erneut um eine Verschiebung baten, akzeptierten den freien Willen derer, die sich für den Aufstieg entschieden hatten, nicht.
Diejenigen, die nicht aufgestiegen sind, wurden neidisch, weil sie die Konsequenzen ihrer Entscheidung erkannten: dass sie als Seelen auf der Erde enden.
Der Planet erhöht seine Schwingungen, was die Notwendigkeit mit sich bringt, sich selbst, also das alte Leben, für das Wohl einer höheren Ordnung zu opfern.
Dies bedeutet, traditionelle, konservative Werte aufzugeben, die der Vergangenheit angehören und daher in der heutigen Welt keine Gültigkeit mehr besitzen.
Und das ist das wahre Wesen der Selbstaufopferung.
Man gibt das Alte zugunsten des Neuen auf.










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