Die Besucher aus einer anderen Welt im Val Camonica

In den stillen Tälern des Val Camonica (Italien), wo Stein Geheimnisse besser birgt als jede menschliche Bibliothek, erscheinen zwei Gestalten, die sich der Geschichte entziehen.

Ihre stilisierten Körper, die strahlenden Helme und die seltsamen Objekte, die sie halten, werfen eine Frage auf, die uns nicht loslässt: Werden wir Zeugen uralter Rituale … ​​oder Begegnungen mit Besuchern aus einer anderen Zeit und einem anderen Himmel?

Manche Archäologen sprechen von Sonnensymbolen, doch andere – jene, die dem Echo des Unmöglichen lauschen – behaupten, diese Silhouetten ähnelten eher Astronauten als Göttern.

Woher kommen diese an Energiefelder erinnernden Heiligenscheine? Warum diese Artefakte, die zu keinem Werkzeug bekannter Kulturen passen?

Am beunruhigendsten ist, dass dieselben Muster auf über den ganzen Planeten verstreuten Gesteinen erscheinen, als hätten verschiedene Zivilisationen dieselben leuchtenden Wesen gesehen. Boten? Wächter?

Beobachter, die in so langen Zyklen zurückkehrten, dass nur der Stein sie erinnern konnte?

Vielleicht ist Val Camonica nicht nur eine archäologische Stätte … sondern ein symbolisches Portal, ein Punkt, an dem sich Mensch und Kosmos für einen Augenblick berührten.

Vielleicht verkörpern diese Gestalten keine Mythen, sondern verbotene Erinnerungen an eine Begegnung, die die offizielle Geschichtsschreibung bis heute nicht anzuerkennen wagt.

  

Kommentare

3 Kommentare zu „Die Besucher aus einer anderen Welt im Val Camonica“

  1. Avatar von Anja Fischbach
    Anja Fischbach

    Die offizielle „Geschichtsschreibung“ wagt es nicht, darüber zu reden, sie verschweigt es bewusst! Alles wird bewusst verschwiegen und verfälscht, um uns kleinzuhalten und nach dem Gutdünken weniger Personen steuern zu können. Die Macht weniger Personen würde schmelzen, wenn alle endlich begreifen würden, dass wir frei sein könnten, jeder eigene Entscheidungen treffen könnte. Was mögen wohl unsere damaligen Besucher gedacht haben, was denken sie heute?

  2. Avatar von Jeronimo
    Jeronimo

    Die Besucher von Ausserhalb, bezeichnet man als Ausser-irdische.
    Wobei das Wort „Irdisch“ als Erde zu sehen ist.
    Jetzt stellt sich aber die Frage: Was ist die Erde ?
    Da aber kein Mensch sehen kann wie die Erde aussieht, und wir das glauben müssen was uns als Erde vorgelegt wird, und so glauben wir wie die Erde aussieht.
    So ersetzt der Glaube das Wissen, denn von einem Wissen kann von keinem Menschen ausgeganen werden, denn es weiß keiner wie die Erde tatsächlich aussieht.
    Das Aussehen der Erde beruht nur auf Glauben, denn es existiert kein Wissen über das Aussehen der Erde.

    Die Erde (das irdische) ist nur die Polkappe, eines Planeten welcher 500 Millionen km Durchmesser hat.
    Auch von der ISS aus kann man den gesamten Planeten nicht überblicken, auch von der ISS aus dsieht man nur eine Scheibe welche an den Rändern nichts merh zzu erkennen ist, denn die Entfernungen sind einfach viel zu groß 100 Millionen km.
    So erscheint die Erde als Kugel oder Scheibe, wobei die Erde nur die kleine Polkappe ist, eines Planeten welcher um ein vielfaches größer ist als die Sonne.
    Die Sonne ist dagegen nur ein Miniplanet.

    Die Erde ist nur die Polkappe, und nur diese Polkappe wird als „irdisch“ bezeichent, alle Kontinente auf diesem Planeten, bezeichnet man als Ausserirdisch, da sie ausserhalb der Polkappe (Erde) leben.
    Zitat Baerbock: „Länder welche 100.000 km entfernt sind“.
    Das war kein Versprecher, das ist Realität!
    Es gibt sogar Kontinente und Länder welche 10 Millionen km entfernt sind, denn dieser bewohnte Planet ist hunderte Millionen km im Durchmesser.

    Dieses Universum so wie uns das erzählt wird gibt es nicht.
    Dieser Planet auf dem wir nur auf der Polkappe leben dürfen (Gefängnis) wie auch immer) , ist um ein vielfaches Größer als die Sonne.

    1. Avatar von Jeronimo
      Jeronimo

      Da dieser Planet einfach zu riesig ist, erscheint die Erde (diese Polkappe) wie eine Scheibe, die Abweichung einer Krümmung ist viel zu gering als dan man es messen könnte.
      Mit Lasermessung auf 5.000 km Entfernung könnte eine Krümmung im Millimeterbereich feststellbar sein.
      Heute sagt man Messtoleranz dazu, da man das nicht messen kann.

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