
☀️💀 Alte östliche Traditionen und die Bewusstseinsforschung des Monroe Institute führen zu derselben erschreckenden Schlussfolgerung: Das weiße Licht, das man beim Tod sieht, ist nicht der Ausgang.
Es ist die Falltür zurück in den Kreislauf der Wiedergeburt.
Das Tibetische Totenbuch sowie hinduistische und buddhistische Traditionen beschreiben angeblich denselben Mechanismus. Wendet man sich dem Licht zu, kehrt man in den Kreislauf zurück.
Die Geisterwelt um das physische Leben wird als Ladezone, als Wartebereich zwischen den Leben, verstanden, und das Licht ist die Tür zurück.
Der Buddhismus entwickelte angeblich Traumyoga und Klarträumen speziell als Vorbereitung auf diesen Moment.
Bleibt man im Angesicht des Todes bewusst, bleibt man wach genug, um dem Sog zu widerstehen, findet man möglicherweise das, was die buddhistische Tradition das klare Licht nennt – einen völlig anderen Weg hinaus.
Das Monroe Institute erforscht aktiv diese Bereiche des Todeszustands. Die Ergebnisse decken sich angeblich mit dem, was diese alten Traditionen seit Jahrtausenden aussagen.
Die Frage lautet also: Wenn das weiße Licht ein Recyclingmechanismus und nicht die Erlösung ist, möchten Sie dann wissen, wie Sie ihm widerstehen können?










Schreibe einen Kommentar