Verbotene Archäologie: Die rätselhaften Masken der Vinča-Kultur

🗿👁️ Vor über 7.000 Jahren hinterließ die Vinča-Kultur Terrakottafiguren, die die Welt bis heute rätseln lassen.

Ihre riesigen Augen, länglichen Gesichter und ihr ungewöhnliches Aussehen haben zu allerlei Theorien Anlass gegeben.

Archäologen gehen davon aus, dass sie Menschen mit zeremoniellen Masken bei heiligen Ritualen darstellen. Viele moderne Betrachter finden jedoch, dass ihr Aussehen stark an die sogenannten „Grauen“ außerirdischer Kulturen erinnert.

Handelt es sich lediglich um einen künstlerischen Zufall, religiöse Symbolik … oder um ein Bild, das sich über Jahrtausende im kollektiven Gedächtnis der Menschheit verankert hat?

🔭 Was inspirierte diese riesigen Augen vor 7.000 Jahren?

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Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume

Kommentare

Ein Kommentar zu „Verbotene Archäologie: Die rätselhaften Masken der Vinča-Kultur“

  1. Avatar von nevermind
    nevermind

    menschen mit zerenoniellen masken bei heiligen ritualen, im ritual waren priester/innen dann auch konzeptuell mit den entsprechenden gottheiten ident, denen sie geweiht waren oder in einem quantenphysikalischen Überlagerungszustand mit diesen bzw eben mit aliens, doch sind die Vincakultur wie die sumerische, alle anderen Hochkulturen prinzipiell als Varianten von im Ursprung Atlantis zu verstehen, im ostasiatischen und pazifischen Raum Mu.

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