
Richard Dolan, einer der angesehensten noch lebenden UAP-Historiker, hat sich zu etwas bekannt, das bisher niemand sonst zu formalisieren wagte: einer klassifizierten Taxonomie nicht-menschlicher Intelligenzen (NHI), die bereits auf der Erde operieren.
In seinem Buch The Alien Agendas beschreibt Dolan sechs verschiedene NHI-Gruppen, von deren Anwesenheit er ausgeht. Eine uralte, hochentwickelte menschliche Gruppe, die möglicherweise älter ist als die moderne Zivilisation.
Eine Gruppe aus Mantiden und „Greys“. Eine reptiloide Gruppe. Eine eigenständige Spezies kleiner humanoider Wesen, bekannt als „Ebens“. Eine oder mehrere weitere, unbekannte Gruppen. Und schließlich eine potenzielle „Trickster“-Intelligenz – ein Wesen, das womöglich gar nicht außerirdisch ist, sondern etwas weitaus Rätselhafteres.
Er formuliert seine Thesen mit Bedacht. Er wagt sich damit zwar weit vor, wie er selbst einräumt – doch Dolan geht solche Risiken nicht leichtfertig ein. Er ist ein Mann, der Jahrzehnte damit verbracht hat, eine fundierte, auf Beweisen basierende Argumentation aufzubauen, bevor er auch nur ein einziges Wort veröffentlichte.
Sechs Gruppen. Sechs unterschiedliche Agenden. Möglicherweise in Konkurrenz zueinander – und zu uns.
Der führende UFO-Historiker Richard Dolan unterteilt – insbesondere in seinem Buch The Alien Agendas – außerirdisches Leben in grobe Gruppen, die eher auf Beobachtungsmustern als auf strengen, eng gefassten biologischen Arten basieren.
Er konzentriert sich dabei auf einige übergreifende Klassifizierungen nicht-menschlicher Wesenheiten, die mit der Erde interagieren: Menschenähnliche (Nordics): In der Geschichte der UFO-Phänomene häufig gemeldet. Diese Außerirdischen wirken vollkommen menschlich; sie werden oft als groß, blond und telepathisch begabt beschrieben sowie häufig als wohlwollende Beobachter dargestellt.
Die „Greys“ (Kleine und Große): Die bekanntesten Wesenheiten der modernen Mythologie. Sie werden übereinstimmend mit großen Köpfen, großen dunklen Augen sowie schlanken, spindeldürren Körpern beschrieben und meist mit Entführungen sowie genetischer Überwachung in Verbindung gebracht.
Reptiloide: Wesen, denen reptilienartige Merkmale oder Schuppen zugeschrieben werden. Sie tauchen oft in Erzählungen über militärische Untergrundbasen auf oder werden im Kontext der Theorie einer „Breakaway Civilization“ (einer sich abspaltenden Zivilisation) als kontrollierende, dominante Macht wahrgenommen.
Insektoide: Wesen, die hoch entwickelten, aufrecht gehenden Insekten oder Gottesanbeterinnen ähneln; sie werden gelegentlich im Rahmen von Nahbegegnungen gemeinsam mit den „Greys“ gemeldet.
Hybride: Wesen, die als genetische Mischform aus Menschen und Außerirdischen beschrieben werden.
Welche dieser sechs Gruppen bereitet Ihnen am meisten Sorgen? Schreiben Sie es in die Kommentare.
Mehr über vorgetäuschte UFO- und Alien-Entführungen durch Geheimdienste lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.









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