
Ein ehemaliger UAP-Verantwortlicher des Pentagon sprach im japanischen Fernsehen offen aus, was bisher eher hinter vorgehaltener Hand diskutiert wurde:
Es existieren Fotografien, die große, monolithische Strukturen mit rechtwinkligen Kanten auf der Mondoberfläche zeigen – Bilder, die bislang nicht veröffentlicht wurden.
Lue Elizondo, der ehemalige Leiter des UAP-Identifizierungsprogramms des Pentagon, äußerte sich dazu in einem Interview mit einem großen japanischen Sender. Er beschrieb Strukturen mit scharfen, geometrischen Kanten, die sich durch die natürliche Mondlandschaft ziehen.
Er vermutet, dass diese Fotografien – sofern dies noch nicht geschehen ist – bald veröffentlicht werden könnten. Er bezeichnete die Objekte als faszinierend, wenn man sie aus dem Weltraum betrachtet.
Elizondo hat keine unabhängigen Beweise vorgelegt, und die von ihm erwähnten Fotografien sind bislang nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Sollten sie jedoch auftauchen, würden sie zu den folgenreichsten Aufnahmen in der Geschichte der Weltraumforschung zählen.
Wenn sich tatsächlich solche Strukturen auf der Mondoberfläche befinden – was bedeutet das für all das, was uns bisher über den Mond erzählt wurde?
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