☀️ Licht im Körper, besonderes Wasser und die Frequenzen um uns herum

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Energie Zivota“ berichtet:

Millionen von Prozessen finden jede Sekunde im menschlichen Körper statt. Zellen teilen sich, reparieren sich, nehmen Nährstoffe auf, scheiden Abfallstoffe aus und reagieren auf ihre Umgebung.

Lange Zeit ging man davon aus, dass sie alle notwendigen Anweisungen ausschließlich über chemische Substanzen und elektrische Signale austauschen. Doch der deutsche Forscher Fritz-Albert Popp entdeckte einen weiteren Kommunikationsweg.

Er fand heraus, dass lebende Zellen ein extrem schwaches Licht aussenden. Diese Strahlung ist mit bloßem Auge nicht sichtbar, kann aber von empfindlichen Instrumenten gemessen werden. Popp nannte diese Emissionen „Biophotonen“ und schlussfolgerte, dass sie zur Regulierung von Prozessen im Organismus beitragen könnten.

Seinen Messungen zufolge emittierten gesunde Zellen Licht in einem geordneten Rhythmus. In Tumorzellen hingegen ging diese Ordnung verloren; ihre Strahlung erschien chaotisch.

Popp betrachtete Krebs daher nicht nur als genetische Störung, sondern auch als Zusammenbruch der kollektiven Regulation, bei dem einzelne Zellen nicht mehr auf die Anweisungen des Ganzen reagieren.

Das von den Zellen emittierte Licht benötigt ein optimales Medium zur Ausbreitung – und genau hier kommt das Wasser ins Spiel.

Der amerikanische Professor Gerald Pollack untersuchte Wasser in der Nähe von Oberflächen, die es anziehen. Der menschliche Körper ist voller solcher Oberflächen, darunter Zellwände, Blutgefäße und Proteine.

Pollack entdeckte, dass Wasser in diesen Bereichen eine geordnetere Struktur und Eigenschaften annimmt, die sich von denen von gewöhnlichem Wasser in einem Glas unterscheiden.

Er nannte dieses Wasser „Ausschlusszonenwasser“. Diese Schicht stößt bestimmte Partikel ab, trennt elektrische Ladungen und trägt – laut Pollack – zur Energiegewinnung für die Zellaktivität bei. Ihre Bildung wird am stärksten durch Wärme und Infrarotlicht gefördert, die natürlicherweise von der Sonne stammen.

Die Kombination der Erkenntnisse von Popp und Pollack wirft jedoch eine faszinierende Frage auf: Könnte die Organisation des Wassers im Körper beeinflussen, wie effektiv Zellen über Licht miteinander kommunizieren?

Leider wird diese sensible Kommunikation durch WLAN, Mobiltelefone und andere Geräte, die bestimmte elektromagnetische Strahlungsfrequenzen nutzen, völlig unsensibel gestört. Diese Frequenzen liegen meist im Bereich um 2,4 und 5,8 Gigahertz, moderne Systeme arbeiten aber auch im 60-Gigahertz-Bereich.

1) Die 2,4-Gigahertz-Frequenz beeinflusst Wassermoleküle. Mikrowellenherde nutzen dasselbe Prinzip, wenn auch mit weitaus höherer Leistung. Kann eine langfristige Einwirkung schwächerer Signale die Anordnung des Wassers in lebendem Gewebe verändern?

2) Das 5,8-Gigahertz-Band wiederum wird mit einer erhöhten Strahlenabsorption im Bereich der Schilddrüse in Verbindung gebracht.

3) Die 60-Gigahertz-Frequenz löst eine starke Reaktion bei Sauerstoffmolekülen aus.

Kann diese Strahlung die Zellaktivität, die Durchblutung und den Sauerstofftransport beeinflussen?

Leider sind die direkten gesundheitlichen Auswirkungen dieser Frequenzen nach wie vor Gegenstand heftiger Debatten.

Einige Wissenschaftler – abseits des Mainstreams – weisen auf mögliche biologische Effekte hin, selbst bei einer Strahlenbelastung, die den Körper nicht nennenswert erwärmt. Die aktuellen Sicherheitsgrenzwerte basieren jedoch vorwiegend auf der erzeugten Wärmemenge.

Wirkt die Funkstrahlung lediglich als schwache Wärmequelle, oder kann sie auch in subtilere Prozesse innerhalb der Zellen eingreifen?

Vielleicht wollen wir die Antwort darauf gar nicht wissen.

Was können wir also dagegen tun?

Eine Reihe sehr einfacher Dinge.

Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich bei Tageslicht, treiben Sie regelmäßig Sport, trinken Sie hochwertiges Wasser, ernähren Sie sich sehr leicht und pflanzlich, halten Sie Ihr Mobiltelefon vom Körper fern und schalten Sie drahtlose Geräte nachts aus.

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