
Der ehemalige CIA-Pilot John Lear behauptete, die Regierung halte ein lebendes Alien in einem elektromagnetisch abgeschirmten Raum in Anlagen nahe Los Alamos und Groom Lake gefangen – aus Angst vor den Folgen eines möglichen Ausbruchs.
Seinen Angaben zufolge gehörte das Wesen einer Spezies an, die derart hochentwickelt war, dass ein Vergleich mit Menschen kaum Sinn ergab.
Lear behauptete, die von ihm untersuchten „Grey“-Aliens (Grauen Außerirdischen) hätten ein verkümmertes Verdauungssystem und nähmen Nahrung nicht mehr über den Mund auf.
Stattdessen, so seine Theorie, gewännen sie Hormone und Enzyme aus verstümmelten Rindern, nähmen diese Stoffe über die Haut auf und schieden Abfallprodukte auf demselben Weg wieder aus; diese Theorie verknüpfte er direkt mit den seit Jahrzehnten im ganzen Land auftretenden, ungeklärten Fällen von Rinderverstümmelungen.
Zudem berichtete er von einer geheimen Videoaufnahme eines Interviews mit einem Alien namens EBE-3 und zitierte ein angebliches internes Memo mit einer beunruhigenden Zeile: „EBE-3 will den Ozean sehen. Wir sollten besser die nötigen Vorkehrungen treffen, sonst verschwindet er wieder.“
Glaubst du, Lear wusste etwas, das dem Rest von uns verborgen bleiben sollte?
Schicke das an jemanden, der immer noch glaubt, die Regierung würde uns alles erzählen.
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